Donnerstag, 2. Februar 2012

Hildegard von Bingen, 1098-1179

Gesunde Ernährung hat Tradition, gegen seelische Belastung.  Spiritualität und Ganzheitlichkeit sind der Schlüssel zu Hildegard von Bingens natur- und heilkundlichen Schriften.

Da somatische Erkrankungen nachgewiesenermaßen psychische Ursachen haben können, ist die seelische Gesundheit die beste Prävention gegen Stress und Burnout.  Hildegard von Bingens Zugang zur Ganzheitlichkeit feiert in den letzten Jahren ein Come Back, „Hildegard Kräuter“, wie Dinkel, Brennnessel, Lavendel, Mariendistel usw. werden heute wieder in Naturkostläden angeboten und spielen auch in den Bereichen gesunde Ernährung zur Stress- und Burnoutprävention eine immer bedeutendere Rolle.


Hilfestellungen und einen Begleiter durch den täglichen Wahnsinn von Stress und Burnout finden Sie im kostenfreien Vorabdruck unter dem Titel:

“Don't Panic: Du bist nicht allein“. 

DEN AUTOR:
 FRANZ K. DAUBLEBSKY
BUSINESS DOCTORS,
GRAZ, ÖSTERREICH.
www.Business-Doctors.at

Neues Denken schafft neue Chancen

Auswege aus der Angst-
Stress- und Burnoutfalle


Führt die visionslose Gesellschaft, erstarrt im Schock der Krise vermehrt zu Ängsten, Stress, Depressionen und Burnout?  Ist die rasante Zunahme der psychischen Erkrankungen unvermeidlich, fragen die Business Doctors?  Im Rahmen einer Ursachenanalyse in unserer Arbeitswelt sind sie fündig geworden, haben  neue Ansätze gefunden, gegenzusteuern und  Methoden entwickelt, nachhaltig vorzubeugen.

Im Schweiße Deines Angesichts…
„Im Schweiße Deines Angesichts sollst Du Dein täglich Brot verdienen.“  Ein Bibelzitat, dass unsere abendländische Kultur sowie unsere Zugänge zur Arbeitwelt in den letzten Jahrhunderten nachhaltig beeinflusst hat und dies heute noch zu tun scheint.  Geprägt und dogmatisch indoktriniert durch die christliche Soziallehre haben wir es offensichtlich verinnerlicht, dass unser Schaffen und Arbeiten nur dann gottgefällig ist, wenn wir dabei leiden.  Da laut aktuellen Studien in den Industrienationen bis zu 67% innerlich gekündigt haben und bis zu 89% mit ihrem Job unzufrieden sind – Tendenzen durchwegs steigend – scheint sich das Leiden und der Leidensdruck am Arbeitsplatz scheinbar zu bestätigen und wird offensichtlich vielfach noch durch geringe Arbeitsplatzqualität und sozial unverträgliche Arbeitsplätze getoppt.  Verfolgen wir  nun diese Gedanken weiter, können wir offensichtlich also nur unter eher trostlosen Rahmenbedingungen unser gottgefälliges Pensum erfüllen.  Freude und Spaß an der Arbeit laufen also dieser tradierten Geisteshaltung diametral entgegen. Hier sehen die Business Doctors  ebenso eine der Ursachen der ständig ansteigenden Stress- und Burnouterkrankungen. 

Tempo, Stress und Burnout
Ein zweiter, wesentlich stärker wirkender stress- und burnoutauslösender Faktor ist das ständig zunehmende Tempo in unserer Arbeitswelt, bedingt und begleitet von der permanenten globalen Erreichbarkeit.  Möglichkeiten abzuschalten, werden somit sowohl von außen als auch durch selbst auferlegte Zwänge wie Erfolgs- und Konsumdruck geringer.  Die kontinuierlich steigende Geschwindigkeit lässt uns scheinbar keine Zeitfenster zum Innehalten und Nachdenken offen.  Wir sind zu Getriebenen geworden, haben uns aber auch zu einem hohen Prozentsatz selbst dazu gemacht.

Unsere Arbeitswelt mit einer Galeere zu vergleichen drängt sich hier nahezu auf.  Wir sitzen also auf einer deprimierend schmucklosen Ruderbank im trostlosen Bauch einer Galeere.  Der Trommler erhöht die Schlagzahl und wir wollen da eigentlich raus, haben jedoch Angst, den Haifischen vorgeworfen zu werden , ziehen aber trotz aller Negativa den Verbleib auf der Galeere vor (siehe die berufsgruppenspezifischen Burnoutstudien der Business Doctors, die eindeutig beweisen, dass bei zu geringer Wertschätzung, Sklaventreiberei, mangelnder Kommunikation und zu wenig Rekreationsmöglichkeiten Ängste, Stress und Burnoutfälle steigen, Produktivität, Wertschöpfung und Mitarbeiterzufriedenheit aber sinken).  Das wird vielfach fälschlich als Zustimmung interpretiert, die Schlagzahl wird weiter erhöht und letztlich fällt der so ausgepowerte Mitarbeiter erst recht mit einem Burnout von der Ruderbank. 

Ängste, Stress und Burnout, ein beträchtlicher Kostenfaktor
Hier fängt sich nun die Kostenspirale für alle Betroffenen zu drehen an.  Haben sich  doch alleine in Österreich die curativen Kosten von 4,8 Milliarden Euro bedingt durch Stress und Burnout im Jahr 2007 auf  7 Milliarden Euro im Jahr  2009 gesteigert. Im gleichen Zeitraum hat sich  die Anzahl der irreparablen Burnoutfälle verdoppelt.  Die gesamte EU-Zone wird bereits mit 300 Milliarden durch diese Fehlentwicklung belastet.

Neues Denken schafft neue Chancen
Spätestens hier sollte man beginnen nachzudenken und sich die Frage stellen, ob es nicht höchst an der Zeit wäre, neu zu denken, neue Wege zu gehen und zu versuchen, die Arbeitswelten den technologischen Entwicklungen anzupassen.  Chill out – komm runter und kreiere Dich neu wäre ein grundlegender Ansatz. Recreation Areas, Entschleunigung statt Beschleunigung wären die Denkansätze für neue Arbeitswelten.

Aufgaben lösen ,statt Arbeit verrichten
Vor allem, um von dem Leidensprinzip  der Arbeit wegzukommen, sollten wir, als Vision den negativ besetzten Begriff Arbeit auch in seiner Bedeutung durch den positiv besetzten Begriff Aufgabe  ersetzen. Damit  erreichen wir schnell neue und positive Positionierungen. Die Wertschätzung steigt und damit die Mitarbeiterzufriedenheit.  Statt bei der Arbeit mit Wut gegen den „Trommler“ zu leiden, löse ich mit dem Team Aufgaben und fördere damit Produktivität und Wertschöpfung.
Vertrauensarbeitszeit und neue Arbeitszeitmodelle, sind erste Schritte in die richtige Richtung.

Vision oder gangbare Veränderung
Die Business Doctors haben basierend auf ihren berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien neue Programme und Maßnahmepackages wie das erfolgreiche Change to Success Programm und das EPF (Economic Fitness Programm) entwickelt und können im Day to Day-Business beweisen, dass aus Visionen entwickelt, realisierbare Changeprozesse nachhaltige Veränderungen bewirken.  Weitere Informationen zu den Studien wie auch zu den Programmen finden Sie unter www.business-doctors.at







Deutsch:

Hilfestellungen und einen Begleiter durch den täglichen Wahnsinn von Stress und Burnout können Sie als kostenfreien Vorabdruck unter dem 
Buch link, 
                                                        "Don't Panic: Du bist nicht allein" 

Empfehlung von Business Doctors: 
 www.Business-doctors.at

Mittwoch, 1. Februar 2012

Aurelius Augustinus 354 – 430

Die für den Mensch relevante Wahrheit erschließt sich im Weg nach Innen.  Einzig der Weg über die Seele und den Glauben führt zur Wahrheit und zu einem festen Halt im Leben.

Die Suche nach der eigenen Mitte und damit zu einer Art von Glück setzt seelische Gesundheit und Zufriedenheit voraus.  Ein gewisses Maß an Spiritualität und innerer Ruhe, Ausgeglichenheit und seelische Gesundheit sind wesentliche Voraussetzung zur Stress- und Burnoutprävention.  


Hilfestellungen und einen Begleiter durch den täglichen Wahnsinn von Stress und Burnout finden Sie im kostenfreien Vorabdruck unter dem Titel:

“Don't Panic: Du bist nicht allein“. 

 DEN AUTOR:
 FRANZ K. DAUBLEBSKY
BUSINESS DOCTORS,
GRAZ, ÖSTERREICH.
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Ganzheitlich zur eigenen Mitte

Zur ehrlichen Auseinandersetzung mit Sich und der uns treibenden Dynamik, den Welten und Arbeitswelten ist   der Weg zur eigenen Mitte, der Ausweg, das Ruhen in sich und kann  Erkenntnisse gegen Ängste und seelische Belastungen bringen.


Hilfestellungen und einen Begleiter durch den täglichen Wahnsinn von Stress und Burnout finden Sie im kostenfreien Vorabdruck unter dem Titel:

“Don't Panic: Du bist nicht allein“. 

DEN AUTOR:
 FRANZ K. DAUBLEBSKY
BUSINESS DOCTORS,
GRAZ, ÖSTERREICH.
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Psychologen wollen klären, was Burn-out wirklich ist

BERLIN MORGENPOST

Montag, 30. Januar 2012 19:16  - Von Sabine Damaschke


Burn-out ist zur Allerweltskrankheit geworden. Dabei gibt es nicht mal verbindliche Kriterien für die Diagnose. Das soll sich jetzt ändern.
Die Diagnose "Burn-out" mag manchem attraktiver erscheinen als "Depression". Dabei handelt es sich dabei nur um eine Selbsttäuschung
Foto: pa / Frank May
Die Diagnose "Burn-out" mag manchem attraktiver erscheinen als "Depression". Dabei handelt es sich dabei nur um eine Selbsttäuschung
Die Arbeit in einem Behindertenwohnheim war ihr Traumjob. Doch vor zwei Jahren ging bei Beate Schneider (Name geändert) auf einmal nichts mehr. Die Diagnose war schnell gestellt: Die Sozialarbeiterin wurde von ihrem Arzt mit Burn-out in die Klinik geschickt. "Aber die Diagnose war falsch", sagt die fünffache Mutter. "Ich hatte Depressionen und massive Eheprobleme."
Ihr Fall sei keine Ausnahme, sondern eher die Regel, sagt der Vorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Ulrich Hegerl. "Ein Großteil der Menschen, die wegen Burn-out eine Auszeit nehmen, leidet de facto schlicht an einer depressiven Erkrankung", urteilt der Leipziger Psychiater. Mit seiner vehementen Kritik am "Modebegriff Burn-out" hat Hegerl eine öffentliche Debatte angestoßen. Seit Monaten ringen Psychiater, Psychotherapeuten und Psychologen in den Medien um eine klare Definition der Burn-out-Diagnose. Denn die gibt es bislang nicht.
Das aber soll sich jetzt ändern. Am 7. März will die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin ein Positionspapier vorstellen, das Klarheit in die Begrifflichkeiten bringen und Ärzten künftig dabei helfen soll, genauere Diagnosen zu stellen.
"In den Medien ist viel durcheinandergeraten", sagt der Freiburger Psychiater Mathias Berger. Er ist einer der sieben Experten in der Arbeitsgruppe, die das Papier derzeit entwickelt. "Man gewinnt den Eindruck, dass Burn-out als eine Krankheit der Starken und Depressionen als Krankheit der Schwachen gilt." Das aber sei fatal.
Viele Prominente wie Rosenstolz-Sänger Peter Plate oder die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel, die sich zu ihrem "Ausgebranntsein" bekannten, zeigen für Berger aufgrund ihrer eigenen Schilderung in den Medien Anzeichen einer eigentlichen Depression. "Aber in unserer Leistungsgesellschaft klingt die Diagnose Burn-out besser, denn wer ausgebrannt ist, kann sich darauf berufen, vorher bis zum Umfallen gearbeitet zu haben", kritisiert der 64-jährige Ärztliche Direktor für Psychiatrie an der Freiburger Uniklinik.
Allerdings ist Berger vorsichtig, Burn-out wie sein Kollege Hegerl nur als eine "Ausweichdiagnose für Depressionen" zu verstehen. "Es ist ein überlastungsbedingter Risikozustand", sagt er. Im Positionspapier soll daher auch betont werden, dass die burnout-typische Erschöpfung in erster Linie mit der Überlastung am Arbeitsplatz oder innerhalb der Familie zu tun hat.
Dieser Zustand sei aber noch keine Erkrankung, die intensiver behandelt werden müsse. "Hier kann es schon helfen, wenn der Arbeitsdruck reduziert wird oder die Betroffenen lernen, sich besser zu entspannen und ihre Freizeit erholsamer zu gestalten."
Doch aus dem "Risikozustand Burn-out" kann sich laut Berger schnell das "Vollbild einer Depression" oder anderer psychischer Störungen wie Panikattacken, Angststörungen oder Süchte entwickeln, wenn jemand dazu eine Veranlagung hat. "Arbeitsüberlastung, das heißt Burn-out, ist als auslösender oder aufrechterhaltender Faktor für die Erkrankung zu sehen", erklärt Berger.
Zahlreiche Kollegen wie der Hamburger Psychologe Matthias Burisch sehen das anders. Sie definierten Burn-out nicht als einen "Zustand", sondern einen "krisenhaften Prozess", der in verschiedenen Phasen verläuft und an dessen Ende Depression, Verzweiflung und Suizidabsichten stehen. 130 Symptome ordnet Burisch dem Burn-out-Syndrom zu.
Berger und seine Arbeitsgruppe dagegen wollen in dem Positionspapier eine klare Unterscheidung treffen zwischen psychischen Erkrankungen, die eine intensive medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung erfordern, und einer zeitweiligen Erschöpfung, die aus der Überforderung am Arbeitsplatz resultiert. Denn beim Burn-out, sagt Berger, seien nicht nur Ärzte und Psychologen gefragt, sondern auch Arbeitgeber.
"Fast in ganz Europa sind psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz als Gesundheitsrisiko anerkannt, nur in Deutschland nicht", moniert der Psychiater und verweist auf Statistiken der Krankenkassen. Laut AOK hat die Überlastung im Job im vergangenen Jahr bei knapp 100.000 Beschäftigten zu 1,8 Millionen Fehltagen geführt. Berger fordert Therapeuten, Betriebsärzte und Gewerkschaften auf, bei Unternehmen Druck zu machen: "Arbeitgeber sind auch für die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter verantwortlich."
Beate Schneider zumindest ist auf Verständnis gestoßen. "Meine Kollegen haben mit großer Anteilnahme reagiert", erzählt sie. Eine Einzel- und Paartherapie half ihr, Job, Ehe und Familie wieder in Einklang zu bringen. "Es war gar kein Problem, wenn ich die Dienstpläne für meine Therapie ändern musste."


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"Don't Panic: Du bist nicht allein" 


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STANDARD & POOR'S ..Gesundheitskosten gefährden Ratings der G20

WELT ONLINE link

Die Ratingagentur S&P hat die Industrieländer vor einer Herabstufung gewarnt, wenn sie ihre Gesundheitskosten nicht in den Griff bekommen.
Steigende Gesundheitskosten gefährden der Ratingagentur Standard & Poor's zufolge die Bonitätsnoten einiger G-20-Länder.
Sollten einige Industrienationen in Europa, aber auch Japan oder die USA die Ausgaben für ihr Gesundheitswesen nicht in den Griff kriegen, könnten sie ab 2015 heruntergestuft werden. Ab 2020 könnte die Anzahl der Länder mit Ramschstatus steigen.
FOTO: INFOGRAFIK/WELT ONLINEVor allem den Industriestaaten droht Überalterung

Die Ausgaben für das Gesundheitswesen würden in Industrienationen aufgrund der alternden Bevölkerung in Zukunft deutlich steigen. Die Sozialsysteme würden dann überfordert, Reformen seien nötig, erläuterte S&P. S&P hatte erst vor Kurzem mehrere Euro-Staaten abgewertet. Auch Frankreich und Österreich verloren dabei ihre Bestnote AAA und werden jetzt mit einem AA+ geführt.
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Kranksein wird in Deutschland immer teurer

WELT ONLINE

Die Ausgaben für Gesundheit haben in Deutschland einen neuen Rekordwert erreicht. Jeder Einwohner verursacht Kosten von 3400 Euro. ........ lesen mehr ....click hier



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