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Dienstag, 10. November 2015

Studie: Lehrer klagen über „ständiges Bashing“

Jeder fünfte Lehrer an berufsbildenden Schulen ist Burn-out-gefährdet. 

Die vielen Reformen seien mit schuld.

Wien. Die Gewerkschaft der Lehrer an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (etwa HTL, HAK) sorgt – verglichen mit den Kollegen an den AHS – eher selten für öffentliches Aufsehen. Doch nun, knapp eine Woche vor den Personalvertretungswahlen, melden sich auch die BMHS-Vertreter lautstark zu Wort. 


Ihre Klage: 
Die psychische Belastung der Lehrer sei zu hoch, das Burn-out-Risiko zu groß. Die Schuld dafür sehen sie dabei vor allem beim Bildungsministerium.

Den Beweis für diese Aussagen wollen die Gewerkschafter heute, Freitag, mit der Präsentation einer aktuellen Studie liefern. Die Ergebnisse der Umfrage unter rund 3000 Lehrern lagen der „Presse“ schon gestern vor. Es zeigt sich, dass sich knapp zwei Drittel der Lehrer „oft ausgelaugt und erschöpft“ fühlen. Fast ebenso viele sehen ihre Leistungsfähigkeit durch „Druck und Stress“ beeinträchtigt. Fast jeder fünfte Lehrer betrachtet sich zumindest als Burn-out-gefährdet.


Ein Stressfaktor ist die Arbeitsbelastung an sich. Acht von zehn Lehrern halten die „Fülle der Arbeit“ für „sehr groß“. Die individuellen Kommentare, die die Lehrer bei der Befragung abgeben konnten, zeigen dabei aber, dass es bei der Belastung große Unterschiede zwischen Schularbeits- und anderen Fächern gibt. 

So heißt es da: 
„Ich würde nie wieder ein Korrekturfach studieren – von einer 40-Stunden-Woche kann ich nur träumen.“ 
Die Gewerkschaft fühlt sich in ihrer Forderung nach mehr Unterstützungspersonal bestätigt.

Unter Stress werden die Lehrer aber vor allem auch durch die Reformen des Bildungsministeriums gesetzt. Drei von vier Lehrern beklagen das. 

Ein Lehrer formuliert es so: 
„Die größte Belastung ist es, aufgrund bildungspolitischer Veränderungen (Zentralmatura) den Unterricht gegen meine tiefste Überzeugung in eine Richtung ändern zu müssen, die ich für falsch halte.“ 

Ein anderer: 
„Stellt die Projektonitis ein und lasst uns in Ruhe arbeiten.“

Angesichts der Ergebnisse wünscht sich BMHS-Gewerkschafter Jürgen Rainer ein Qualitätsmanagement im Ministerium. 
„Nur so kann verhindert werden, dass unausgegorene und oft gegenläufige Ziele in den Schulen umgesetzt werden sollen.“ 
Da 71 Prozent der Lehrer die „Informationsüberflutung“ durch das Ministerium beklagen, fordert Rainer Veränderungen.



Mangelnde Wertschätzung

Die öffentliche Meinung setzt den Lehrern ebenso zu:
 „Es ist nicht der Unterricht, sondern die mangelnde Wertschätzung durch die Öffentlichkeit und die Politik, die belastet“, heißt es. 

Oder: 
„Das ständige Lehrerbashing setzt mir ziemlich zu.“ 

Doch auch Selbstkritik ist dabei: 
„Das ständige Rumgenörgel von Kollegen wirkt manchmal sehr demotivierend auf mich.“ 


ORIGINAL ARTIKEL LINK: DIE PRESSE
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Mittwoch, 12. November 2014

Gesundheit von Mitarbeitern schützen: Das neu gegründete Zentrum für Arbeit und Gesundheit (ZAG)

Das neu gegründete Zentrum für Arbeit und Gesundheit (ZAG) der Dr. Becker Klinik Norddeich und die Barmer GEK sind eine Kooperation eingegangen. Profitieren können davon Unternehmen aus dem Weser-Ems-Gebiet, die etwas für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun möchten.

v. l. n. r.: Andre Kepper, Bezirksgeschäftsführer der Barmer GEK Norden, und Daniel Schwartz, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Klinik Norddeich, unterstützen zukünftig gemeinsam Firmen bei der Planung und Umsetzung von BGM-Maßnahmen.vvv
Die Gründe, warum Unternehmen ein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) einführen, sind vielfältig. 

Soziale Verantwortung und Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber spielen dabei genauso eine Rolle wie wirtschaftliche Überlegungen. 

Schließlich erhält ein funktionierendes Gesundheitsmanagement die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und reduziert die Anzahl von teuren, krankheitsbedingten Fehltagen um bis zu 25%.


Investition muss sich lohnen

„Vielen Unternehmern steht der Nutzen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements klar vor Augen. Sie wissen oft nur nicht genau, welches Angebot dem Bedarf ihres Betriebs am besten entspricht“, erklärt Daniel Schwartz, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Klinik Norddeich. 

Er und sein Team aus Orthopäden, Physiotherapeuten und Psychologen beraten schon über 10 Jahre Firmen in Sachen Mitarbeitergesundheit. Im September 2014 bündelte die Rehaklinik ihre Erfahrungen und gründete das Zentrum für Arbeit und Gesundheit (ZAG). 

Ein großes Interesse seitens der Betriebe, etwas für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu tun, konstatiert auch die Barmer GEK. Die Gesundheitskasse berät Unternehmen bei der Einführung von BGM-Maßnahmen. 
„Wichtig dabei ist aber gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, dass sich die Investition auch lohnt. Dafür muss das Angebot genau auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sein“, erläutert Andre Kepper, Bezirksgeschäftsführer der Barmer GEK Norden.

Subventionierung von Maßnahmen

Um Unternehmen in der Region passgenau unterstützen zu können, sind das Zentrum für Arbeit und Gesundheit (ZAG) der Dr. Becker Klinik Norddeich und die Barmer GEK Norden jetzt eine Kooperation eingegangen. 

Betriebe, die ein betriebliches Gesundheitsmanagement einführen möchten, können sich im ZAG individuell beraten lassen. Nehmen sie anschließend Leistungen für ihre Mitarbeiter in Anspruch, werden diese unter bestimmten Voraussetzungen von der Barmer GEK subventioniert. 

Für Elvira Janssen, Beraterin Firmengesundheit der BARMER GEK Oldenburg und zuständig für das Weser-Ems-Gebiet, ist die Zusammenarbeit ein großer Gewinn für alle Beteiligten: 
“Wir freuen uns sehr, im ZAG einen Kooperationspartner mit hervorragenden Kompetenzen im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) für den Nordwesten gefunden zu haben. Gemeinsam werden wir interessierte Firmen bei der Planung und Umsetzung von BGM-Maßnahmen unterstützen und stehen ab sofort als Ansprechpartner zur Verfügung.”

Unternehmen aus dem Weser-Ems-Kreis, die Interesse an der Einführung von BGM-Maßnahmen haben, können sich an die Barmer GEK Nord wenden oder aber direkt an das ZAG. 


In Deutschland liegen die jährlichen Kosten arbeitsbedingter Erkrankungen bei 43,9 Milliarden Euro.

Die höchsten direkten Kosten arbeitsbedingter Krankheit entstehen dabei durch Erkrankungen des Muskel-­­Skelett-Systems, gefolgt von psychischen und Verhaltensstörungen.

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INFO:
Zentrum für Arbeit und Gesundheit

Das Dr. Becker Zentrum für Arbeit und Gesundheit (ZAG) ist an die Dr. Becker Klink Norddeich angegliedert und wurde im September 2014 eröffnet. Das ZAG bietet Unternehmen ausführliche Arbeitsplatzanalysen, Schulungen, Beratungen und Interventionsmaßnahmen, um die Gesundheit von Mitarbeitern zu fördern und sie an den Arbeitsplatz zurückzuführen.www.dbkg.de/zag

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Kontakt und Nachfragen:

Dr. Becker Klinikgesellschaft mbH & Co. KG
Rebecca Jung
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Parkstraße 10 / 50968 Köln

Tel. : (+49) 221 – 934647-48 / Fax : -40

rjung@dbkg.de http://www.dbkg.de

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KONTAKT FÜR BGF/BGM, FRANZ K. DAUBLEBSKY: 




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Montag, 10. November 2014

Bitte entspannen: Stress lässt das Gehirn schrumpfen und das beste Mittel gegen Stress

Jeder kennt stressige Situationen, in denen er abgelenkt oder vergesslich ist. 
Doch Stress wirkt sich auf das Gehirn und das Verhalten von Menschen noch viel gravierender aus. Er kann sogar die Organstruktur verändern. 

Doch es gibt ein einfaches Mittel dagegen.

Wer gestresst ist, kann sich schlechter konzentrieren, wird fahrig und ungeduldig. Stress beeinflusst auf unterschiedliche Weise die verschiedenen Areale des Gehirns. Und das teilweise so schwerwiegend, dass sich die Struktur des Organs verändert, einige Teile schrumpfen, andere wachsen. Schuld sind unter anderem bestimmte Hormone, die der Körper als Reaktion auf Stress freisetzt. Das zeigen mehrere Studien der vergangenen Jahre.


So kann das Stresshormon Cortisol zum Beispiel verhindern, dass sich neue Nervenzellen im Hippocampus bilden, erklärt Robert Sapolsky in einer Veröffentlichung im „New England Journal of Medicine“. Der Hippocampus ist derjenige Teil des Gehirns, der neben dem Gedächtnis und der Gefühlssteuerung unter anderem auch verantwortlich für das Abschalten der Stressantwort des Körpers ist.

Auf Flucht vorbereitet

Die körperliche Stressantwort stammt von unseren Vorfahren und hat Einfluss auf viele Bereiche des Körpers: 
Die Atemfrequenz erhöht sich, das Herz schlägt schneller, die Muskeln werden besser durchblutet – all das geschieht, um etwa im Falle eines Angriffs schnell weglaufen zu können. Nach einer gewissen Zeit fährt der Körper diesen Stressmodus normalerweise wieder herunter.

Ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel verhindert das. Zu viel Stress kann also dazu führen, dass wir im Alltag anders reagieren, als wir es ungestresst tun würden. Und er kann wiederum noch mehr Stress auslösen.


Gehirn ist anfälliger für Angst

Chronischer Stress kann zudem den medialen präfrontalen Kortex schrumpfen lassen. Das beschreibt ein Team von Neurobiologen der Universität Yale im Fachmagazin „Biological Psychiatry“ in einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2012. Der präfrontale Kortex ist daran beteiligt, Inhalte in das Gedächtnis zu integrieren und Ereignisse emotional zu bewerten. Die Prozesse, die im präfrontalen Kortex ablaufen, sind mitverantwortlich dafür, dass Menschen situationsangemessen handeln.

Schrumpft dieser Hirnbereich, kann sich das laut der Wissenschaftler negativ auf die Entscheidungsfähigkeit, das Gedächtnis und die Kontrolle von impulsivem Verhalten auswirken. Das Ergebnis sei ein Gehirn, das weniger lernen und erinnern kann und anfälliger ist für Angst und Depressionen.


Negative Gefühle verstärkt

Damit nicht genug. Das Stresshormon Cortisol kann zusätzlich die Größe und Aktivität eines anderen Teils des Gehirns erhöhen, der Amygdala. Dadurch verstärken sich negative Emotionen wie Furcht, Angst oder Aggression.

Die Amygdala ist entscheidend für die Bildung und Speicherung von Erinnerungen sehr emotionaler Ereignissen. Sie verbindet Ereignisse mit Gefühlen und speichert diesen Zusammenhang in unserem Langzeitgedächtnis. Das erklären Christopher Pittenger und Ronald S. Duman vom Department of Psychiatry des Connecticut Mental Health Center der Yale University School of Medicine.

Diese Veränderungen im Gehirn können erhebliche Auswirkungen darauf haben, wie wir mit anderen Menschen umgehen. Außerdem beeinflussen sie unsere Fähigkeit zu lernen und Entscheidungen zu treffen. Stress erschwert es uns, Stresssituationen erfolgreich zu managen – ein Teufelskreis.


Bitte entspannen

Das beste Mittel gegen Stress



Doch es gibt ein wirksames Mittel gegen den negativen Einfluss von Cortisol: Sport. 

Und damit sind keine Denksportaufgaben gemeint, sondern tatsächlich körperliche Bewegung. Sie kann helfen, das Gehirn stressresistenter zu machen.

Der Grund: 
Bewegung fördert den Wachstumsfaktor BDNF (brain-derived neurotrophic factor) im Körper. Dieser bringt das Gehirn dazu, gesundes Hirngewebe zu entwickeln. So kann Sport die negativen Effekte von Stress umkehren. Wenn wir trainieren, schüttet der Körper BDNF aus und das Gehirn bildet Neuronen, insbesondere im Hippocampus. Das berichtete ein Team um die Neurologin Nicole C. Berchtold vom Institute for Memory Impairment and Neurobiological Disorders der University of California 2010 im Fachmagazin „Neuroscience“.

Bewegung gegen das Altern


Bewegung beeinflusst zudem auch das Wachstumshormon (HGH, Human Growth Hormon), das wichtig ist für die Entwicklung aller Gehirn- und Körperzellen. HGH wirkt dem natürlichen zellulären Alterungsprozess entgegen und fördert das Hirnvolumen, erklärt der amerikanische Neurologe John Ratey in seinem Buch „Spark: The Revolutionary New Science of Exercise and the Brain“ aus dem Jahr 2008. Demnach kann zum Beispiel ein kurzer Sprint von etwa 30 Sekunden den HGH-Spiegel um das Sechsfache erhöhen – und sich auf diese Weise positiv auf das Gehirn auswirken.


Stundenlanges Training ist gar nicht nötig, 
um sein Gehirn fit zu halten. 



Eine Analyse von zehn verschiedenen Studien ergab, dass fünf Minuten dauernde Übungen, die die Herzfrequenz ein wenig erhöhen, die größte Wirkung haben. 

Sie verbessern die Stimmung und bekämpfen Stress.



Artikel von FOCUS-Online-Redakteurin Sybille Möckl



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Montag, 3. November 2014

PRÄVENTION in DEUTSCHLAND !! Mehr Geld für Gesundheitsvorsorge: Boni als Lockmittel

Übergewicht, Krebs, Rauchen: 
Mit einem eigenen Gesetz will Hermann Gröhe dafür sorgen, 
dass Volkskrankheiten früher erkannt und bekämpft werden.

Die Krankenkassen sollen ihre Ausgaben für Präventionsmaßnahmen drastisch erhöhen.
                                                                                                                             
Bild: dpa
BERLIN taz | 

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will die Sozialkassen gesetzlich dazu verpflichten, ihre Ausgaben zur Früherkennung und Vermeidung von Krankheiten ab 2016 mehr als zu verdoppeln.

Statt bisher drei Euro jährlich sollen sie künftig sieben Euro pro Versicherten für Leistungen zur Gesundheitsprävention ausgeben. 

Insgesamt sollen 510 Millionen Euro pro Jahr in die Prävention fließen – als individuelle Förderung, zur Unterstützung von Programmen in Kindergarten und Schulen sowie in Betrieben.

Ziel sei, die „gesundheitliche Eigenkompetenz und Eigenverantwortung der Versicherten“ zu stärken, heißt es in dem Referentenentwurf aus Gröhes Ministerium für ein entsprechendes Präventionsgesetz, der der taz vorliegt. 


Als besonders dringlich definiert werden die Erkennung und Vermeidung von Diabetes mellitus Typ 2, Brustkrebs und die Senkung des Tabakkonsums.


Daneben will Gröhe die „Lebenskompetenz“ der Versicherten durch mehr Bewegung und gesünderes Ernährungsverhalten stärken, depressive Erkrankungen früher erkennen und behandeln lassen und dafür sorgen, dass Menschen „gesund älter werden“
Analog zu dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ soll dazu in der Pflege künftig die Maxime „Reha vor Pflege“ gelten. 


Für Kuren soll es ab 2016 pro Jahr 15 bis 20 Millionen Euro zusätzlich geben.

Daneben sieht der Gesetzentwurf vor, dass gesetzliche wie private Krankenkassen, Renten-, Pflege- und Unfallversicherung sowie Länder und Kommunen in eine gemeinsame nationale Präventionsstrategie eingebunden werden.

Bonus für Gesunde

Eine künftige „Präventionskonferenz“ unter Geschäftsführung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung soll die Verzahnung der Maßnahmen garantieren. 

Ärzte und Apotheker sollen sodann in einem zusätzlichen „Präventionsforum“ darüber unterrichtet werden, wie die jeweiligen Strategien und Ziele aussehen. 
Die Krankenkassen wiederum sollen ihre Versicherten mit Boni ihrer Wahl zur Teilnahme an entsprechenden Präventionsprogrammen motivieren dürfen.

Die zunächst erheblichen Zusatz ausgaben, heißt es schwammig in dem Entwurf, könnten kompensiert werden dank künftiger „Einsparungen“ – dadurch, dass Krankheiten erst gar nicht oder zeit verzögert entstehen.

Das Präventionsgesetz wäre das erste seiner Art in Deutschland. 
Ein ähnlicher Vorstoß unter der schwarz-gelben Vorgängerregierung war gescheitert. Gröhe hat sich nun bei seinem Entwurf auf Vorarbeiten aus den Ländern gestützt; 
das Gesetz selbst aber wäre im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig.

Original artikel link: TAZ.de



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BURNY'S OUT - DIE HORROR SHOW !!
Weltpremiere des ersten Musicals zum Thema Burnout.

"Burny's Out", das Musical als Infotainment-Show konzipiert ist und auf leicht konsumierbare Art und Weise dem Bürger nahebringen soll, wie er ins Burnout kommen kann, und wie er sich davor bewahren kann.

Die Musik von Gerd Schuller, Komponist der weltbekannten Filmmusik zu Komissar Rex und Schloßhotel Orth, die brillianten Texte von Ronnie Herbolzheimer und die großartigen Stimmen von Kathi Taucher, Wilfried Scheutz, Janosch Mischuretz, Udo Wenders und Christoph Murke.



SLIDESHARE INFO LINK:


Anfragen rund um das Musical "Burny's Out" richten Sie bitte an Franz K. Daublebsky unter:

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Gesund bleiben
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Samstag, 1. November 2014

RÜCKBLICK: SYMPOSIUM 2014 FRIEDENSBURG-SCHLAINING (mit "BURNY'S OUT" BURNOUT MUSICAL LIED - You Tube video)

Prävention setzt sich durch

Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Moderator Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors):
Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Prävention setzt sich durch, ist die Botschaft, die alle Teilnehmer des erfolgreichen Symposiums 2014 auf der Friedensburg Schlaining nach 2 Tagen interessanter Gespräche, Foren und Workshops zu den Themen Gesund bleiben, Stress- und Burnoutprävention sowie Prävention als Wirtschaftsfaktor mit zahlreichen Problemlösungsansätzen mit nach Hause nehmen konnten.

Kontroversielle Zugänge

So kontroversiell die Zugänge der einzelnen, überaus hochkarätigen Beiträge zu diesen Themenfeldern auch gewesen sein mögen, einen roten Faden, der sich durch alle Referate durchzog, konnte man eindeutig erkennen: 
"Die Prävention von psychosozialen Erkrankungen zur Gestaltung moderner und zeitgemäßer Arbeitswelten ist unumgänglich und das Gebot der Stunde".

Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Markus Szelinger (Bürgermeister Stadtschlaining), Prim. Dr. Gerhard Miksch: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Markus Szelinger (Bürgermeister Stadtschlaining), Prim. Dr. Gerhard Miksch: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Zustimmung aus allen Bereichen
Die hochinteressanten Beiträge von Dr. Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich), Gerhard Plank (AK-Steiermark), Direktor Aust (PVA) über Mag. Mandl (AUVA), die Professoren Gollner und Schnabel (FH Burgenland), Mag. Bruckmann (Qiquadrat), Dr. Braunöck (Active Communications), Prof. Dr. Scholz (Mitglied des ASEP) über Frau Mag.a Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich) bis hin zu Arch. DI Lenz (Bene) gipfelten in der Kernbotschaft und Aufforderung "Prävention ist für die Industrienationen unter dem Aspekt der dramatisch gesellschaftlichen Veränderungen ein unabdingbares Must". 

Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Bernd Bruckmann (Qiquadrat), Prof.(FH) Mag. Dr. Erwin Gollner (MPH, Fachhochschule Burgenland), Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Bernd Bruckmann (Qiquadrat), Prof.(FH) Mag. Dr. Erwin Gollner (MPH, Fachhochschule Burgenland), Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Neues Denken schafft neue Chancen

Podiumsdiskussion: Gerhard Plank (AK Steiermark Projektleitung Arbeit – Recht - Gesundheit), Dr. Fritz Sporrer (PVA), Mag.a Ursula Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich), Architekt DI Didi Lenz (Bene), Dr. Martin Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Podiumsdiskussion: Gerhard Plank (AK Steiermark Projektleitung Arbeit – Recht - Gesundheit), Dr. Fritz Sporrer (PVA), Mag.a Ursula Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich), Architekt DI Didi Lenz (Bene), Dr. Martin Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Auch in den Workshops und in der finalen hochkarätigen Podiumsdiskussion zum Thema "Arbeitswelten im Umbruch" kamen die Teilnehmer zum einheitlichen Schluß und zur Kernaussage, daß wir vom KMU bis hin zum Großbetrieb nicht um einen grundsätzlich neuen Denkansatz, der da formuliert wurde, "Neues Denken schafft neue Chancen" umhinkommen werden. 

Interessiertes Auditorium: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Interessiertes Auditorium: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining

BURNY'S OUT -
DIE HORROR SHOW !!


Weltpremiere des ersten Musicals zum Thema Burnout

Höhepunkt und Abschluß des ersten Tages war die konzertante Aufführung von Ausschnitten des Musicals "Burny's Out", das als Infotainment-Show konzipiert ist und auf leicht konsumierbare Art und Weise dem Bürger nahebringen soll, wie er ins Burnout kommen kann, und wie er sich davor bewahren kann.


Weltpremiere: Musical Burny's Out auf der Friedensburg Schlaining
Weltpremiere: Musical Burny's Out auf der Friedensburg Schlaining

Die Musik von Gerd Schuller, Komponist der weltbekannten Filmmusik zu Komissar Rex und Schloßhotel Orth, die brillianten Texte von Ronnie Herbolzheimer und die großartigen Stimmen von Kathi Taucher, Wilfried Scheutz, Janosch Mischuretz, Udo Wenders und Christoph Murke rissen das Publikum mit Standing Ovations von den Sitzen.


Anfragen rund um das Musical "Burny's Out" richten Sie bitte an Franz K. Daublebsky unter:
daublebsky@business-doctors.at


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Samstag, 25. Oktober 2014

SYMPOSIUM 2014 REFERENT: STEPHAN FUCHS - "Resilienz"



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RÜCKBLICK: ALLE INFOS-REFERENTEN-VORTRÄGE 
ZUM SYMPOSIUM 2014 FRIEDENSBURG-SCHLAINING

Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Moderator Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors):
Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Prävention setzt sich durch, ist die Botschaft, die alle Teilnehmer des erfolgreichen Symposiums 2014 auf der Friedensburg Schlaining nach 2 Tagen interessanter Gespräche, Foren und Workshops zu den Themen Gesund bleiben, Stress- und Burnoutprävention sowie Prävention als Wirtschaftsfaktor mit zahlreichen Problemlösungsansätzen mit nach Hause nehmen konnten.

Kontroversielle Zugänge

So kontroversiell die Zugänge der einzelnen, überaus hochkarätigen Beiträge zu diesen Themenfeldern auch gewesen sein mögen, einen roten Faden, der sich durch alle Referate durchzog, konnte man eindeutig erkennen: 
"Die Prävention von psychosozialen Erkrankungen zur Gestaltung moderner und zeitgemäßer Arbeitswelten ist unumgänglich und das Gebot der Stunde".

Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Markus Szelinger (Bürgermeister Stadtschlaining), Prim. Dr. Gerhard Miksch: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Markus Szelinger (Bürgermeister Stadtschlaining), Prim. Dr. Gerhard Miksch: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Zustimmung aus allen Bereichen
Die hochinteressanten Beiträge von Dr. Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich), Gerhard Plank (AK-Steiermark), Direktor Aust (PVA) über Mag. Mandl (AUVA), die Professoren Gollner und Schnabel (FH Burgenland), Mag. Bruckmann (Qiquadrat), Dr. Braunöck (Active Communications), Prof. Dr. Scholz (Mitglied des ASEP) über Frau Mag.a Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich) bis hin zu Arch. DI Lenz (Bene) gipfelten in der Kernbotschaft und Aufforderung "Prävention ist für die Industrienationen unter dem Aspekt der dramatisch gesellschaftlichen Veränderungen ein unabdingbares Must". 

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Neues Denken schafft neue Chancen

Podiumsdiskussion: Gerhard Plank (AK Steiermark Projektleitung Arbeit – Recht - Gesundheit), Dr. Fritz Sporrer (PVA), Mag.a Ursula Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich), Architekt DI Didi Lenz (Bene), Dr. Martin Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Podiumsdiskussion: Gerhard Plank (AK Steiermark Projektleitung Arbeit – Recht - Gesundheit), Dr. Fritz Sporrer (PVA), Mag.a Ursula Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich), Architekt DI Didi Lenz (Bene), Dr. Martin Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
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Interessiertes Auditorium: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Interessiertes Auditorium: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining

BURNY'S OUT -
DIE HORROR SHOW !!


Weltpremiere des ersten Musicals zum Thema Burnout

Höhepunkt und Abschluß des ersten Tages war die konzertante Aufführung von Ausschnitten des Musicals "Burny's Out", das als Infotainment-Show konzipiert ist und auf leicht konsumierbare Art und Weise dem Bürger nahebringen soll, wie er ins Burnout kommen kann, und wie er sich davor bewahren kann.


Weltpremiere: Musical Burny's Out auf der Friedensburg Schlaining
Weltpremiere: Musical Burny's Out auf der Friedensburg Schlaining

Die Musik von Gerd Schuller, Komponist der weltbekannten Filmmusik zu Komissar Rex und Schloßhotel Orth, die brillianten Texte von Ronnie Herbolzheimer und die großartigen Stimmen von Kathi Taucher, Wilfried Scheutz, Janosch Mischuretz, Udo Wenders und Christoph Murke rissen das Publikum mit Standing Ovations von den Sitzen.



Anfragen rund um das Musical "Burny's Out" richten Sie bitte an Franz K. Daublebsky unter:
daublebsky@business-doctors.at


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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


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Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
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