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Sonntag, 17. Mai 2015

Wege aus der Beschleunigungsfalle - Das Burn-out in Unternehmen.

Wenn nicht nur der Einzelne sondern das ganze Unternehmen den Blues hat, dann sitztdas Unternehmen in der Beschleunigungsfalle. Das Burn-out gibt es nicht nur beim einzelnen Mitarbeiter, es kann auch Teams oder ganze Organisationen erfassen.

Wenn Manager sich vom Markt unter Druck gesetzt fühlen, halsen Sie dem Unternehmen häufig mehr auf, als diese vertragen: 

Die Zahl der Projekte steigt, die Leistungsvorgaben werden erhöht und Innovationszyklen verkürzt. Eine Zeitlang mag das funktionieren, aber wenn das rasante Tempo zum Normalzustand wird, führt es zu chronischer Überlastung aller Beteiligten. Die Folgen sind demotivierte Mitarbeitende. 




Ist Ihr Unternehmen Burn-out gefährdet?

Bei den in der Beschleunigungsfalle gefangenen Unternehmen sagten 60% der Mitarbeitenden, dass sie nicht ausreichend Ressourcen für Ihre Arbeit zur Verfügung hätten - bei Unternehmen die nicht von diesem Phänomen betroffen sind, sind es nur 2%. Ein ähnliches Bild ergab sich bei Aussagen:

«Ich arbeite ständig unter erhöhtem Zeitdruck» (80% zu 4%) und «Die Prioritäten ändern sich häufig» (75% zu 1%). Regelmässige Erholungspausen werden in überlasteten Unternehmen (86% zu 6%) vermisst. 
In die Beschleunigungsfalle geraten Unternehmen nach einem rasanten Boom, wie zum Beispiel ABB nach dem Zusammenschluss  der schwedischen ASEA und der schweizerischen Brown Boveri.

Durch Zukauf von 55 Unternehmen wurde ein exorbitantes Wachstum generiert, was zum Teil dazu führte, dass in den einzelnen Konzernbereichen die linke Hand nicht mehr wusste was die rechte tat und die ABB-Verkäufer, in den verschiedenen Länder, in Sparten und Bereichen organisiert, um die gleichen Kunden konkurrierten und sich gegenseitig kannibalisierten. Mit der Folge, dass sich die Kunden verärgert abwandten und bei der Konkurrenz bestellten.




Erste Symptome des Organizational Burn-Out 

(nach G. Greve):



Unsicherheit in der Marktakzeptanz mit Umsatzrückgang: Umsatzrückgang bedeutet Unsicherheit, mit der Folge, dass die Vertriebsintensität erhöht wird ohne vorherige, vertiefte Situationsanalyse.


Übersteigerter Qualitätsanspruch: Wann ist gut gut genug? In Institutionen des Service-Public wird, da der Markt und damit die Preis-Absatz-Funktion fehlt, eine immer höhere Qualität gefordert, ohne final zu bestimmen, welche Qualität überhaupt hinreichend ist.

Unrealistische Leistungsvorgaben: Insbesondere in Organisationen die eine steile Hierarchie haben - wie sie in Service-Public- Institutionen die Regel sind, verstärken sich die Leistungsvorgaben.

Unspezifische Ziele und fehlende Konkretisierung: Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg (Laotse). Unpräzise Ziele führen zu einer Fehlallokation der Ressourcen. Die Motivation leidet und der Energieeinsatz bleibt enttäuschend.




Wertearmut des Unternehmens - mangelnde Sinnhaftigkeit: Der Zweck des Unternehmens kann nicht nur darin bestehen, möglichst viel Geld zu verdienen. Peter Drucker sagt, der Zweck eines Unternehmens ist den Kunden glücklich zu machen. Das Unternehmen braucht eine moralisch-ethische Antwort. Die «Gier des Money-Makings», die zur Finanzkrise geführt hat und vor allem bei der Investmentbank «Lehman Brothers zum Kollaps führte, ist ein Ausdruck davon. Wenn Unternehmen und damit verbunden die Mitarbeitenden auf dem Ozean der Sinnlosigkeit hin und her treiben, dann fehlen ethische Zielvorgaben. Die Identifikation mit der Firma nimmt ab.

Hohe Fluktuation und wenig aktive Bewerbungen: 
Ausdruck davon ist, wenn die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden erst bei der Kündigung steigt und sie nur als Kostenstellen, nicht jedoch als «human capital» gesehen werden. Fehlende Initiativbewerbungen sind ein Frühindikator für Imageverlust.

Isolation der mittleren Führungsebene zwischen oben und unten: 
Von der mittleren Führungsebene wird erwartet die Strategie des Unternehmens aktiv umzusetzen und überzeugend zu kommunizieren. Die Realität ist jedoch, dass sie in die Entwicklung der Strategie nicht einbezogen ist. Die Kultur ist geprägt durch Zynismus, hohe Fluktuation und einem nicht mehr zuhören können. Die Beschäftigten wie auch das Unternehmen verlieren dabei die klare Ausrichtung. Bei fehlender klaren Ausrichtung verhält sich das Unternehmen wie ein Schiff das ohne Navigation , bei diffuser Sicht, den Zielhafen sucht. Innovationen, auch im Kleinen, finden nicht mehr statt.




Ergebnisdruck von Kunden, Eigentümer oder der Öffentlichkeit: 
Bei börsenkotierten Unternehmungen besteht die Gefahr, dass unrealistische Returns-on-Equity verlangt werden. Eine Kurspflege, koste es was es wolle, mit Kosten runter und Gewinne rauf, lässt den Erwartungsdruck und die Versagensängste wachsen. Unüberlegte Hektik, Hypermotorik und Fehler sind die Folge.

Angst vor Verlust des Vertrauens des Kapital- und Absatzmarktes: 
Das Vertrauen zu Marken und Organisationen (intern und extern), entwickelt sich in einem langwierigen Prozess. Der Vertrauensbruch hingegen kann sich in einer einzigen Handlung vollziehen. Die UBS als exemplarisches Beispiel hat noch immer an der exorbitanten Spekulation des Investmentbankings und dem Versagen des ehemaligen Top-Kaders beim Risk-Management zu leiden.

Veränderungen im Dauerzustand: 
Das Change-Management mit aussergewöhnlichen Belastungen wird zum Dauerzustand. Bei fehlenden Erholungsphasen bewegt sich das Unternehmen ständig an der Auslastungsgrenze. Die Ressourcenübernutzung der Mitarbeitenden führt zur Demotivation. Der Mitarbeitende fühlt sich in einem latenten Erschöpfungszustand, mit leeren Batterien wie in einem Hamsterrad gefangen.

Erfolgsarroganz macht blind: 
Eine Unternehmung die über Jahre stets erfolgreich ist, läuft Gefahr, sich als unfehlbar zu halten und die vitalisierende Selbstregulation zu verlieren. Erfolg macht nicht nur angenehm träge, man braucht immer mehr Energie um  den gleichen Erfolg zu erzielen. Die Energiedosen müssen - ähnlich wie bei der Drogenabhängigkeit erhöht werden - um den Erfolgsrausch zu erleben. Alles läuft weiter wie bisher, nur die Outputs will der Markt - zunächst schleichend, dann immer deutlicher - in dieser Form nicht mehr. Nokia, der einst unbestrittene Marktleader bei den Mobilephones, läuft Gefahr in der Befriedigung der Kundenbedürfnisse den technologischen Anschluss zu verlieren und von dem Smartphones aus Amerika und Asien überrollt zu werden.



Gibt es eine Lösung?

Um ein Unternehmen aus der Falle zum Organizational Burn-out  herauszuführen, sind folgende Massnahmen möglich:

Stabilisierung durch Wachstum: 
Einen konsequenten Wachstumskurs gehen, heisst unnötige Arbeits- und Projektgruppen, die nur zur Verbesserung von internen Prozessen dienen, aufzulösen und die freiwerdenden Ressourcen für Marktbearbeitung und Innovationen verwenden. Die Anzahl der Projekte muss heruntergefahren, weniger wichtige Projekte gestrichen und eine Kommunikation mit emotionaler Ansprache implementiert werden.

Projekt streichen, Innovationsinitiative aufbauen: 
Anstatt die Mitarbeitenden nach neuen Initiativen zu fragen, können sie eingeladen werden, sich zu überlegen, welche Initiativen sie streichen würden. Die zentrale Frage ist dabei: «Welche unserer Projekte würden wir auch heute noch anstossen, wenn sie nicht schon laufen würden»? «Welche Projekte haben strategische Bedeutung und haben geholfen, dass Unternehmen klar auszurichten, Erfolgspositionen aufzubauen»?




Strategie klar kommunizieren: 
Das Streichkonzert erfordert vom CEO Mut und Durchsetzungsvermögen und ein verständlich machen der Strategie auf allen Führungsebenen, damit die Projekte auch auf die Kongruenz zur Strategie überprüft werden können.

Stressphase offiziell beenden: 
Wenn die Beschleunigungsphase nicht allein durch zu viele Projekte sondern vor allem durch ständige Unruhe zustande kommt, kann der CEO das Unternehmen befreien, indem er durch sein Wort, bildlich gesprochen mit einem Tankstellen-Stopp der aktuellen Veränderung ein Ende setzt.

Neue Projekte filtern: 
Projektmanagementsysteme auch zum filtern verwenden. Ressourcenbedarf, Projektführung klären. Projekte priorisieren und Platz schaffen. Regelmässige Streichrunden im Projektportfolio sowie das Festlegen einer Obergrenze für Unternehmensziele um die gewünschte Entlastung zu erreichen. Das kann bedeuten nur drei, dafür jedoch wettbewerbsfähige Ziele/Projekte verfolgen.
Die Vermeidung eines Ausufern des Projektportfolio ist das eine, um jedoch die Entschleunigung zu erreichen, muss sich die Unternehmenskultur ändern.

Eines nach dem andern: Eine bestimmte Wachstumsphase kann dazu führen, dass im Unternehmen alle Kräfte auf die Erreichung dieses Ziel ausgerichtet werden müssen, zum Beispiel bei einem Markteintritt ausserhalb der bisherigen Region. Eine Projektsperre kann helfen, diese Aufgabe zu bewältigen.




Verschnaufpause einlegen: 
Bei den 92 untersuchten, deutschen Unternehmungen, steckten 46 in der Beschleunigungsfalle. 86% der betroffenen Mitarbeitenden beklagten sich das sie zu wenig Zeit hätten um nachzudenken und sich nach Stressphasen zu erholen. Werden Pausen als störende Unterbrechungen betrachtet, dann provoziert man die Mitarbeitenden nicht nur in ein Burn-out hinein, sondern man behindert Kreativität. Kreativität entsteht in aller Regel nicht in einem Zustand von Druck und Stress, sondern setzt ein gewisses Mass an Entspannung und Gelassenheit voraus.

Einen Gang zurückschalten: 
Ein regelmässiger und bewusst strukturierter Rhythmus zwischen Hochleistungs- und Erholungsphasen, wie es zum Beispiel der Gehörgerätehersteller Sonova macht, um wieder Energie tanken und die Batterien aufladen zu können, führt in  diesem Konzern dazu, dass sie nicht nur aussergewöhnliche Innovationen schaffen sondern auch 2008/2009 mit 8% Wachstum deutlich besser abschnitten als die Konkurrenz.

Erfolge geniessen: 
Erfolge und aussergewöhnliche Anstrengungen verdienen Anerkennung und können im Rahmen einer kleinen Feier institutionalisiert werden.

Mit gutem Beispiel vorangehen: 
Ein Rückzug auf die grüne Wiese zum nachdenken kann helfen in Ruhe und ohne die täglichen Störungen, Ideen durchzuarbeiten und Energien zu tanken. Bill Gates macht dies mit zwei jährlichen Denkwochen. Dieser passagere Rückzug zum Denken ist zwischenzeitlich fester Bestandteil der Microsoft-Kultur geworden.

Feedbacksysteme einsetzen: 
Beim monatlichen Feedback zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden wird unter anderem auch darauf geachtet, ob sich die Mitarbeitenden ausreichend erholen,  also eine Balance haben zwischen Anspannung und Entspannung.



Fazit:

Der strategische Umgang mit Burn-out ist Chefsache. 

Zentral ist die Strukturen, Funktionen und Aufgaben so zu gestalten und zu optimieren, dass Erschöpfung vermieden oder zumindest rechtzeitig erkannt wird. Wenn Mitarbeitende als das grösste Kapital bezeichnet wird, dann darf es nicht verbrannt werden. 

Gnadenlose Beschleunigung führt zu Orientierungslosigkeit, einer unkontrollierten Flut von Aktivitäten und «Burn-out» für Alle.
Eine heissgelaufenen Organisation entwickelt sich wie eine verengende Spirale, die vom hektischen Aktionismus zu Chaos führt und letztendlich einen Tunnelblick zur Folge hat. Der Kopf ist nicht mehr frei, das Denken wird verengt. 

Nachhaltiger und auch profitabler in Bezug auf Produktivität und finanziellem Gewinn ist es deshalb, das Unternehmen langfristig auf einem tragfähigen Energie-niveau zu halten.
Nur wenn die Mitarbeitenden und die Organisation gesund sind, können Wertschöpfung und Profitabilität wachsen.





Gesundheit ist ein strategischer Wirtschaftsfaktor. 
Das reine Effizienzdenken führt in den Blues, zuerst bei den Mitarbeitenden, dann bei den Teams und erfasst am Schluss das ganze Unternehmen. 


Ein Business-Coaching kann das Management bei einer Gefährdung zum Organizational Burn-out unterstützen um aus der Beschleunigungsfalle herauszukommen.

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Montag, 3. November 2014

PRÄVENTION in DEUTSCHLAND !! Mehr Geld für Gesundheitsvorsorge: Boni als Lockmittel

Übergewicht, Krebs, Rauchen: 
Mit einem eigenen Gesetz will Hermann Gröhe dafür sorgen, 
dass Volkskrankheiten früher erkannt und bekämpft werden.

Die Krankenkassen sollen ihre Ausgaben für Präventionsmaßnahmen drastisch erhöhen.
                                                                                                                             
Bild: dpa
BERLIN taz | 

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will die Sozialkassen gesetzlich dazu verpflichten, ihre Ausgaben zur Früherkennung und Vermeidung von Krankheiten ab 2016 mehr als zu verdoppeln.

Statt bisher drei Euro jährlich sollen sie künftig sieben Euro pro Versicherten für Leistungen zur Gesundheitsprävention ausgeben. 

Insgesamt sollen 510 Millionen Euro pro Jahr in die Prävention fließen – als individuelle Förderung, zur Unterstützung von Programmen in Kindergarten und Schulen sowie in Betrieben.

Ziel sei, die „gesundheitliche Eigenkompetenz und Eigenverantwortung der Versicherten“ zu stärken, heißt es in dem Referentenentwurf aus Gröhes Ministerium für ein entsprechendes Präventionsgesetz, der der taz vorliegt. 


Als besonders dringlich definiert werden die Erkennung und Vermeidung von Diabetes mellitus Typ 2, Brustkrebs und die Senkung des Tabakkonsums.


Daneben will Gröhe die „Lebenskompetenz“ der Versicherten durch mehr Bewegung und gesünderes Ernährungsverhalten stärken, depressive Erkrankungen früher erkennen und behandeln lassen und dafür sorgen, dass Menschen „gesund älter werden“. 
Analog zu dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ soll dazu in der Pflege künftig die Maxime „Reha vor Pflege“ gelten. 


Für Kuren soll es ab 2016 pro Jahr 15 bis 20 Millionen Euro zusätzlich geben.

Daneben sieht der Gesetzentwurf vor, dass gesetzliche wie private Krankenkassen, Renten-, Pflege- und Unfallversicherung sowie Länder und Kommunen in eine gemeinsame nationale Präventionsstrategie eingebunden werden.

Bonus für Gesunde

Eine künftige „Präventionskonferenz“ unter Geschäftsführung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung soll die Verzahnung der Maßnahmen garantieren. 

Ärzte und Apotheker sollen sodann in einem zusätzlichen „Präventionsforum“ darüber unterrichtet werden, wie die jeweiligen Strategien und Ziele aussehen. 
Die Krankenkassen wiederum sollen ihre Versicherten mit Boni ihrer Wahl zur Teilnahme an entsprechenden Präventionsprogrammen motivieren dürfen.

Die zunächst erheblichen Zusatz ausgaben, heißt es schwammig in dem Entwurf, könnten kompensiert werden dank künftiger „Einsparungen“ – dadurch, dass Krankheiten erst gar nicht oder zeit verzögert entstehen.

Das Präventionsgesetz wäre das erste seiner Art in Deutschland. 
Ein ähnlicher Vorstoß unter der schwarz-gelben Vorgängerregierung war gescheitert. Gröhe hat sich nun bei seinem Entwurf auf Vorarbeiten aus den Ländern gestützt; 
das Gesetz selbst aber wäre im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig.

Original artikel link: TAZ.de



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BURNY'S OUT - DIE HORROR SHOW !!
Weltpremiere des ersten Musicals zum Thema Burnout.

"Burny's Out", das Musical als Infotainment-Show konzipiert ist und auf leicht konsumierbare Art und Weise dem Bürger nahebringen soll, wie er ins Burnout kommen kann, und wie er sich davor bewahren kann.

Die Musik von Gerd Schuller, Komponist der weltbekannten Filmmusik zu Komissar Rex und Schloßhotel Orth, die brillianten Texte von Ronnie Herbolzheimer und die großartigen Stimmen von Kathi Taucher, Wilfried Scheutz, Janosch Mischuretz, Udo Wenders und Christoph Murke.



SLIDESHARE INFO LINK:


Anfragen rund um das Musical "Burny's Out" richten Sie bitte an Franz K. Daublebsky unter:

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Samstag, 1. November 2014

RÜCKBLICK: SYMPOSIUM 2014 FRIEDENSBURG-SCHLAINING (mit "BURNY'S OUT" BURNOUT MUSICAL LIED - You Tube video)

Prävention setzt sich durch

Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Moderator Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors):
Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Prävention setzt sich durch, ist die Botschaft, die alle Teilnehmer des erfolgreichen Symposiums 2014 auf der Friedensburg Schlaining nach 2 Tagen interessanter Gespräche, Foren und Workshops zu den Themen Gesund bleiben, Stress- und Burnoutprävention sowie Prävention als Wirtschaftsfaktor mit zahlreichen Problemlösungsansätzen mit nach Hause nehmen konnten.

Kontroversielle Zugänge

So kontroversiell die Zugänge der einzelnen, überaus hochkarätigen Beiträge zu diesen Themenfeldern auch gewesen sein mögen, einen roten Faden, der sich durch alle Referate durchzog, konnte man eindeutig erkennen: 
"Die Prävention von psychosozialen Erkrankungen zur Gestaltung moderner und zeitgemäßer Arbeitswelten ist unumgänglich und das Gebot der Stunde".

Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Markus Szelinger (Bürgermeister Stadtschlaining), Prim. Dr. Gerhard Miksch: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Markus Szelinger (Bürgermeister Stadtschlaining), Prim. Dr. Gerhard Miksch: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Zustimmung aus allen Bereichen
Die hochinteressanten Beiträge von Dr. Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich), Gerhard Plank (AK-Steiermark), Direktor Aust (PVA) über Mag. Mandl (AUVA), die Professoren Gollner und Schnabel (FH Burgenland), Mag. Bruckmann (Qiquadrat), Dr. Braunöck (Active Communications), Prof. Dr. Scholz (Mitglied des ASEP) über Frau Mag.a Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich) bis hin zu Arch. DI Lenz (Bene) gipfelten in der Kernbotschaft und Aufforderung "Prävention ist für die Industrienationen unter dem Aspekt der dramatisch gesellschaftlichen Veränderungen ein unabdingbares Must". 

Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Bernd Bruckmann (Qiquadrat), Prof.(FH) Mag. Dr. Erwin Gollner (MPH, Fachhochschule Burgenland), Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Bernd Bruckmann (Qiquadrat), Prof.(FH) Mag. Dr. Erwin Gollner (MPH, Fachhochschule Burgenland), Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Neues Denken schafft neue Chancen

Podiumsdiskussion: Gerhard Plank (AK Steiermark Projektleitung Arbeit – Recht - Gesundheit), Dr. Fritz Sporrer (PVA), Mag.a Ursula Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich), Architekt DI Didi Lenz (Bene), Dr. Martin Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Podiumsdiskussion: Gerhard Plank (AK Steiermark Projektleitung Arbeit – Recht - Gesundheit), Dr. Fritz Sporrer (PVA), Mag.a Ursula Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich), Architekt DI Didi Lenz (Bene), Dr. Martin Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Auch in den Workshops und in der finalen hochkarätigen Podiumsdiskussion zum Thema "Arbeitswelten im Umbruch" kamen die Teilnehmer zum einheitlichen Schluß und zur Kernaussage, daß wir vom KMU bis hin zum Großbetrieb nicht um einen grundsätzlich neuen Denkansatz, der da formuliert wurde, "Neues Denken schafft neue Chancen" umhinkommen werden. 

Interessiertes Auditorium: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Interessiertes Auditorium: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining

BURNY'S OUT -
DIE HORROR SHOW !!


Weltpremiere des ersten Musicals zum Thema Burnout

Höhepunkt und Abschluß des ersten Tages war die konzertante Aufführung von Ausschnitten des Musicals "Burny's Out", das als Infotainment-Show konzipiert ist und auf leicht konsumierbare Art und Weise dem Bürger nahebringen soll, wie er ins Burnout kommen kann, und wie er sich davor bewahren kann.


Weltpremiere: Musical Burny's Out auf der Friedensburg Schlaining
Weltpremiere: Musical Burny's Out auf der Friedensburg Schlaining

Die Musik von Gerd Schuller, Komponist der weltbekannten Filmmusik zu Komissar Rex und Schloßhotel Orth, die brillianten Texte von Ronnie Herbolzheimer und die großartigen Stimmen von Kathi Taucher, Wilfried Scheutz, Janosch Mischuretz, Udo Wenders und Christoph Murke rissen das Publikum mit Standing Ovations von den Sitzen.


Anfragen rund um das Musical "Burny's Out" richten Sie bitte an Franz K. Daublebsky unter:
daublebsky@business-doctors.at


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Samstag, 25. Oktober 2014

Prävention setzt sich durch, ist die Botschaft!

RÜCKBLICK: ALLE INFOS-REFERENTEN-VORTRÄGE 
ZUM SYMPOSIUM 2014 FRIEDENSBURG-SCHLAINING

Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Moderator Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors):
Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Prävention setzt sich durch, ist die Botschaft, die alle Teilnehmer des erfolgreichen Symposiums 2014 auf der Friedensburg Schlaining nach 2 Tagen interessanter Gespräche, Foren und Workshops zu den Themen Gesund bleiben, Stress- und Burnoutprävention sowie Prävention als Wirtschaftsfaktor mit zahlreichen Problemlösungsansätzen mit nach Hause nehmen konnten.

Kontroversielle Zugänge

So kontroversiell die Zugänge der einzelnen, überaus hochkarätigen Beiträge zu diesen Themenfeldern auch gewesen sein mögen, einen roten Faden, der sich durch alle Referate durchzog, konnte man eindeutig erkennen: 
"Die Prävention von psychosozialen Erkrankungen zur Gestaltung moderner und zeitgemäßer Arbeitswelten ist unumgänglich und das Gebot der Stunde".

Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Markus Szelinger (Bürgermeister Stadtschlaining), Prim. Dr. Gerhard Miksch: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Markus Szelinger (Bürgermeister Stadtschlaining), Prim. Dr. Gerhard Miksch: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Zustimmung aus allen Bereichen
Die hochinteressanten Beiträge von Dr. Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich), Gerhard Plank (AK-Steiermark), Direktor Aust (PVA) über Mag. Mandl (AUVA), die Professoren Gollner und Schnabel (FH Burgenland), Mag. Bruckmann (Qiquadrat), Dr. Braunöck (Active Communications), Prof. Dr. Scholz (Mitglied des ASEP) über Frau Mag.a Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich) bis hin zu Arch. DI Lenz (Bene) gipfelten in der Kernbotschaft und Aufforderung "Prävention ist für die Industrienationen unter dem Aspekt der dramatisch gesellschaftlichen Veränderungen ein unabdingbares Must". 

Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Bernd Bruckmann (Qiquadrat), Prof.(FH) Mag. Dr. Erwin Gollner (MPH, Fachhochschule Burgenland), Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Michael Kornhäusel (Geschäftsführung Business Doctors), Mag. Bernd Bruckmann (Qiquadrat), Prof.(FH) Mag. Dr. Erwin Gollner (MPH, Fachhochschule Burgenland), Franz Daublebsky (Marketing-HRM-Leitung Business Doctors): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Neues Denken schafft neue Chancen

Podiumsdiskussion: Gerhard Plank (AK Steiermark Projektleitung Arbeit – Recht - Gesundheit), Dr. Fritz Sporrer (PVA), Mag.a Ursula Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich), Architekt DI Didi Lenz (Bene), Dr. Martin Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Podiumsdiskussion: Gerhard Plank (AK Steiermark Projektleitung Arbeit – Recht - Gesundheit), Dr. Fritz Sporrer (PVA), Mag.a Ursula Dolezal-Berger (MBA, fit2work-Betriebsberatung Koordinatorin-BBRZ-Österreich), Architekt DI Didi Lenz (Bene), Dr. Martin Gleitsmann (Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich): Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Auch in den Workshops und in der finalen hochkarätigen Podiumsdiskussion zum Thema "Arbeitswelten im Umbruch" kamen die Teilnehmer zum einheitlichen Schluß und zur Kernaussage, daß wir vom KMU bis hin zum Großbetrieb nicht um einen grundsätzlich neuen Denkansatz, der da formuliert wurde, "Neues Denken schafft neue Chancen" umhinkommen werden. 

Interessiertes Auditorium: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining
Interessiertes Auditorium: Symposium 2014 Friedensburg Schlaining

BURNY'S OUT -
DIE HORROR SHOW !!


Weltpremiere des ersten Musicals zum Thema Burnout

Höhepunkt und Abschluß des ersten Tages war die konzertante Aufführung von Ausschnitten des Musicals "Burny's Out", das als Infotainment-Show konzipiert ist und auf leicht konsumierbare Art und Weise dem Bürger nahebringen soll, wie er ins Burnout kommen kann, und wie er sich davor bewahren kann.


Weltpremiere: Musical Burny's Out auf der Friedensburg Schlaining
Weltpremiere: Musical Burny's Out auf der Friedensburg Schlaining

Die Musik von Gerd Schuller, Komponist der weltbekannten Filmmusik zu Komissar Rex und Schloßhotel Orth, die brillianten Texte von Ronnie Herbolzheimer und die großartigen Stimmen von Kathi Taucher, Wilfried Scheutz, Janosch Mischuretz, Udo Wenders und Christoph Murke rissen das Publikum mit Standing Ovations von den Sitzen.



Anfragen rund um das Musical "Burny's Out" richten Sie bitte an Franz K. Daublebsky unter:
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