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Dienstag, 4. August 2015

€600.- GUTSCHEINAKTION im Rahmen des Symposiums Schlaining 2015

Das 4. Symposium, das die Business Doctors im Rahmen des „Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“ vom 22. bis 23. Oktober 2015 auf der Burg Schlaining abhalten, soll zu gesunden Arbeitswelten führen und ist ausschlaggebend zu der bis Jahresende geltenden Gutscheinaktion, die den Zugang zu BGF* und BGM* erleichtern soll.



· Der Gutschein zum Errechnen der Einsparungspotentiale.

Dieser Gutschein ist insofern interessant, weil er in Kombination mit der gesetzlich vorgeschriebenen Evaluierung die Sinnhaftigkeit der Prävention belegen kann und dem Unternehmen ausrechnet wie viel der Personalkosten in Prozent, oder absoluten Zahlen einzusparen sind, ohne Jemanden entlassen zu müssen Meistens ergeben sich hier auch sehr positive motivatorische Aspekte.
Der Selbstbehalt für den Unternehmer beträgt lediglich € 80.-



· Der Gutschein für die Evaluierung (nach der Arbeiterschutzgesetznovelle 2013)

Der Gutschein für die Evaluierung (nach der Arbeiterschutzgesetznovelle 2013) muss jedes Unternahmen in Österreich die psychischen Belastungen evaluieren) kann nur in Österreich eingesetzt werden.
Hier kann man seinen Kunden,oder Partnern bereits 2 Gutscheine im Wert von € 300.- schenken.
Die Business Doctors führen mit Arbeitspsychologen, Ärzten, oder diplomierten Fachkräften, diese Evaluierungen durch.
Die Kosten beginnen, je nach Größe der Abteilung, Bzw. des Unternehmens bei € 450.
Da sind natürlich € 150.- ein interessanter Nachlass.

· Implementierung von BGF* und BGM* – Unterstützung bei Förder ansuchen.

Werden von einem Kunden z.B. die die Evaluierung, die Errechnung der Einsparungen In Anspruch genommen, so können mit diesem 3. Gutschein auch die Kosten für die Umsetzung zur Implementierung von BGF und BGM, sowie die Kosten der Beratung hinsichtlich der möglichen Förderungen um € 150.- reduziert werden.
Hier beginnen die Kosten bei einem 2,5 Stunden Beratungsgespräch pauschal bei € 300.- Somit reduzieren sich die Kosten des Unternehmens für diesen Schritt 1 bereits um 50%.
Insgesamt hat der Unternehmer hier bereits ein Geschenk von €450.- von dem Gutscheingeber erhalten..

· Das Symposium 2015 im Rahmen des "Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten" - vom 22. bis 23. Oktober auf der Burg Schlaining

Dieses Symposium zeigt in 1,1/2 Tagen in kompakten Vorträgen, Impulsreferaten und Workshops dem Teilnehmer das gesamte Spektrum der modernen und alternsgerechten Arbeitswelten, die Anforderungen für die Evaluierung, sowie “State of the Art” die Umsetzungsmöglichkeiten, sowie auch die förderungsvarianten zur Implementierung von BFG* und BGM* auf.
Dieser Gutschein über €150.- vermindert den Symposiums Beitrag von €590.- auf nur €440.-

Mit dieser Aktion wollen die Business Doctors die Initialzündung für eine Österreichweite Präventionsinitiative für Zuhause und die Arbeitswelten geben und mit den Einsparungspotentialrechner aufzeigen, dass es sich wirklich auszahlt.
Die € 600.die wir dazu beisteuern sollen die Barrieren der Zögerlichkeit durchbrechen helfen.

· Zu jedem abgerufenen Gutschein geben wir auch die Trailer CD des Musicals „ Burny´s OUT", einer Infotainmentshow bei, die sich spielerisch dem Thema Stress und Burnout widmet. 6. Songs und verbindende Texte zeigen auf, wie man es nicht machen soll.
( Musik Gerd Schuller – Komponist von Kommissar Rex und Schlosshotel Orth, Text R. Herbholzheimer, Idee und Konzeption F.K.Daublebsky).
Die CD kann auch gesondert um € 8,50.- bestellt werden.

* BGF – Betriebliche Gesundheits Förderung


* BGM Betriebliches Gesundheits Management


Burg Schlaining - 4. Symposium die Business Doctors

BUSINESS DOCTORS NEWS!!


Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


 INFO LINK (KLICK NOW!)



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NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
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Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:

Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at

Montag, 3. November 2014

PRÄVENTION in DEUTSCHLAND !! Mehr Geld für Gesundheitsvorsorge: Boni als Lockmittel

Übergewicht, Krebs, Rauchen: 
Mit einem eigenen Gesetz will Hermann Gröhe dafür sorgen, 
dass Volkskrankheiten früher erkannt und bekämpft werden.

Die Krankenkassen sollen ihre Ausgaben für Präventionsmaßnahmen drastisch erhöhen.
                                                                                                                             
Bild: dpa
BERLIN taz | 

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will die Sozialkassen gesetzlich dazu verpflichten, ihre Ausgaben zur Früherkennung und Vermeidung von Krankheiten ab 2016 mehr als zu verdoppeln.

Statt bisher drei Euro jährlich sollen sie künftig sieben Euro pro Versicherten für Leistungen zur Gesundheitsprävention ausgeben. 

Insgesamt sollen 510 Millionen Euro pro Jahr in die Prävention fließen – als individuelle Förderung, zur Unterstützung von Programmen in Kindergarten und Schulen sowie in Betrieben.

Ziel sei, die „gesundheitliche Eigenkompetenz und Eigenverantwortung der Versicherten“ zu stärken, heißt es in dem Referentenentwurf aus Gröhes Ministerium für ein entsprechendes Präventionsgesetz, der der taz vorliegt. 


Als besonders dringlich definiert werden die Erkennung und Vermeidung von Diabetes mellitus Typ 2, Brustkrebs und die Senkung des Tabakkonsums.


Daneben will Gröhe die „Lebenskompetenz“ der Versicherten durch mehr Bewegung und gesünderes Ernährungsverhalten stärken, depressive Erkrankungen früher erkennen und behandeln lassen und dafür sorgen, dass Menschen „gesund älter werden“
Analog zu dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ soll dazu in der Pflege künftig die Maxime „Reha vor Pflege“ gelten. 


Für Kuren soll es ab 2016 pro Jahr 15 bis 20 Millionen Euro zusätzlich geben.

Daneben sieht der Gesetzentwurf vor, dass gesetzliche wie private Krankenkassen, Renten-, Pflege- und Unfallversicherung sowie Länder und Kommunen in eine gemeinsame nationale Präventionsstrategie eingebunden werden.

Bonus für Gesunde

Eine künftige „Präventionskonferenz“ unter Geschäftsführung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung soll die Verzahnung der Maßnahmen garantieren. 

Ärzte und Apotheker sollen sodann in einem zusätzlichen „Präventionsforum“ darüber unterrichtet werden, wie die jeweiligen Strategien und Ziele aussehen. 
Die Krankenkassen wiederum sollen ihre Versicherten mit Boni ihrer Wahl zur Teilnahme an entsprechenden Präventionsprogrammen motivieren dürfen.

Die zunächst erheblichen Zusatz ausgaben, heißt es schwammig in dem Entwurf, könnten kompensiert werden dank künftiger „Einsparungen“ – dadurch, dass Krankheiten erst gar nicht oder zeit verzögert entstehen.

Das Präventionsgesetz wäre das erste seiner Art in Deutschland. 
Ein ähnlicher Vorstoß unter der schwarz-gelben Vorgängerregierung war gescheitert. Gröhe hat sich nun bei seinem Entwurf auf Vorarbeiten aus den Ländern gestützt; 
das Gesetz selbst aber wäre im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig.

Original artikel link: TAZ.de



BUSINESS DOCTORS NEWS!!


BURNY'S OUT - DIE HORROR SHOW !!
Weltpremiere des ersten Musicals zum Thema Burnout.

"Burny's Out", das Musical als Infotainment-Show konzipiert ist und auf leicht konsumierbare Art und Weise dem Bürger nahebringen soll, wie er ins Burnout kommen kann, und wie er sich davor bewahren kann.

Die Musik von Gerd Schuller, Komponist der weltbekannten Filmmusik zu Komissar Rex und Schloßhotel Orth, die brillianten Texte von Ronnie Herbolzheimer und die großartigen Stimmen von Kathi Taucher, Wilfried Scheutz, Janosch Mischuretz, Udo Wenders und Christoph Murke.



SLIDESHARE INFO LINK:


Anfragen rund um das Musical "Burny's Out" richten Sie bitte an Franz K. Daublebsky unter:

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Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
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Donnerstag, 16. Oktober 2014

1. TAG SYMPOSIUM FRIEDENSBURG-SCHLAINING: BEGRÜSSUNG, ERÖFFNUNG und EINFÜHRUNG in die INHALTE

FRIEDEN - ARBEIT - GESUNDHEIT

BEGRÜSSUNG von
Bgm. Schlaining Mag. Markus Szelinger
Prim. Dr. Gerhard Miksch
Franz K. Daublebsky, Business Doctors & Symposium Moderator


GF. Michael Kornhäusel, Business Doctors, Bgm. Schlaining Mag. Markus Szelinger
Prim. Dr. Gerhard Miksch (l > r)

FRANZ K. DAUBLEBSKY, BUSINESS DOCTORS
Moderator Symposium 2014 Friedensburg-Schlaining, Österreich



GREETINGS FROM CANADA

H.E. Sir Dr. RAPHAEL LOUIS

LEADER of the NATIONAL COALITION PARTY of CANADA

&
PRIME MINISTER CANDIDATE OF CANADA FOR 2015







Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab. 



Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at

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Donnerstag, 31. Juli 2014

Burnout-Prävention im Unternehmen, mit Anti-Stress-Strategien für den Job zusammengestellt

Kein Unternehmen kann sich heutzutage noch leisten, das Thema Burnout bei Mitarbeitern links liegen zu lassen - egal, ob die Zeiten für die Konjunktur gerade besonders gut sind oder die Wirtschaft kriselt.

Fast ein Viertel der Arbeitnehmer in Deutschland ist erschöpft.

Psychische Probleme sind bei 31 Prozent der Frührentner die Ursache.

Schon vor sechs Jahren ließen sich rund acht Millionen Krankheitstage auf Burnout zurückführen.

Burnout ist teuer fürs Unternehmen


Diese Fehltage gehen für die Unternehmen ins Geld. Denn vom Burnout Betroffene sind in den Firmen oft Leistungsträger:
Führungskräfte, Wissenschaftler, Techniker, Mitarbeiter mit viel Kundenkontakt und alle helfenden Berufe. Hinzu kommt, dass Burnout-Patienten in den drei bis zwölf Monaten nach einer Therapie häufig die Arbeitsstelle wechseln und damit für ein Unternehmen verloren gehen.
Technologie, Flexibilität und Globalisierung

Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen heute lernen, mit der neuen Art zu arbeiten umzugehen. 
Die Technologie ermöglicht es uns, überall und jederzeit erreichbar zu sein und Informationen und Menschen zu erreichen.
Mehr Flexibilität und Verantwortung für die eigene Arbeit haben jedoch Schattenseiten.
Oft kennen internationale Teams wegen unterschiedlicher Zeitzonen kaum noch einen echten Feierabend.

Burnout-Prävention bringt Image-Gewinn.
Möglicherweise ist zum Beispiel ein gefragter Projektleiter längst ausgebrannt. Die Angst vorm Arbeitsplatzverlust, Termindruck oder ein hohes Engagement für das Thema verhindern jedoch, dass er sich diesen Burnout-Zustand eingesteht. Für Mitarbeiter in emotional fordernden Tätigkeiten wie Kundenkontakt oder in erzieherischen Berufen kann sich die ständige Erreichbarkeit ebenso stark belastend auswirken.

Selbst in wirtschaftlich guten Zeiten ist der Wettbewerb um die besten Talente wichtig. Dazu zählt nicht nur, technologisch auf der Höhe der Zeit zu sein, sondern auch einnachhaltiges Gesundheitsmanagement. 

Burnout-Prävention als Teil davon verbessert das Image eines Unternehmens und erhöht dessen Wettbewerbsfähigkeit.

Die Arbeitnehmer identifizieren sich stärker mit einem Unternehmen, welches sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter kümmert.
Mitarbeiter, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen, sind motivierter und bringen bessere Leistungen. Weniger Krankheitstage, eine höhere Produktivität und letztendlich ein inspirierendes und kreatives Betriebsklima sind positive Effekte für die Firma.
Wer hilft Unternehmen bei der Burnout-Prävention?

Für alle Bereiche und Probleme holen sich Unternehmen heute teure Berater und Spezialisten an Bord. Selten jedoch beim Thema Burnout: 
Hier wird versucht, mit Hausmitteln und ein bisschen Sport gegenzusteuern. Das ist eine wenig nachhaltige Herangehensweise.
Als externe Berater können zum Beispiel Burnout-Spezialisten (bsw. Business Doctors ) hinzugezogen werden. Sie können als Außenstehende krankmachende Strukturen erkennen und Wege zu einem Betriebsklima aufzeigen, welches Burnout und Stress im Unternehmen angeht - oder diese Probleme gar nicht erst entstehen lässt.



So vermeiden Sie Stressfallen im Job
Zu viele Projekte, Termine und fehlende Wertschätzung können den Job zur Hölle machen.
Wer nichts dagegen tut, für den dreht sich das Stress-Karussell immer schneller und das Risiko, im Burnout zu landen steigt rapide an. Entlarven Sie deshalb Ihrer Gesundheit zuliebe Stressfallen und verbannen Sie sie aus Ihrem Büro. Mit Gelassenheit Burnout vorbeugen:
Wir haben Anti-Stress-Strategien für den Job zusammengestellt.
Ruheraum statt zu viel Ablenkung
Mails, Anrufe und dann noch plaudernde Kollegen, da wächst einem die Arbeit schnell über den Kopf.
Um in diesem Chaos konzentriert zu arbeiten, hilft es nur, sich immer wieder kurz zurückzuziehen. Eine Zeit lang keine Mails lesen, das Telefon umleiten und, wenn möglich, die Tür schließen. In vielen Großraumbüros gibt es inzwischen Rückzugsräume, in denen ungestört gearbeitet werden kann. Falls nicht, regen Sie die Einrichtung solcher “stillen Büros” an!


Selber loben statt Lob vom Chef
Nicht gemeckert ist genug gelobt - nach diesem Grundsatz handeln immer noch viele Führungskräfte. Das schlaucht. Doch Anerkennung vom Arbeitgeber lässt sich nicht einfordern. Statt dem Lob vom Chef hinterherzulaufen, ist es nachhaltiger und zufriedenstellender, selbst die eigenen Leistungen anzuerkennen. Drucken Sie sich lobende E-Mails von Kollegen oder Kunden aus oder machen Sie nach einem gelungenem Projekt-Ende Fotos mit Ihrem Partner.
Eine “Wall of Fame” am eigenen Schreibtisch erinnert Sie ständig an Ihre guten Leistungen - und ist keine Aufschneiderei.

Schreibtisch aufräumen statt Chaos
Es soll Menschen geben, die das Chaos brauchen, um zur Höchstform aufzulaufen. Sie sind aber die Ausnahme. 
In der Regel lenkt ein zu voller Arbeitsplatz ab. Unerledigte Arbeit auf dem Schreibtisch in Form einer überquellenden Ablage versetzt uns in Stress. Versuchen Sie, auf Ihrem Arbeitstisch Ordnung zu halten. Dafür können Sie sich etwa einen festen Termin in der Woche vornehmen, an dem Sie ihn aufräumen.



Akku regelmäßig aufladen statt ausgelaugt sein
Viele Mitarbeiter wollen alles geben, sind aber irgendwann psychisch und physisch gar nicht mehr dazu in der Lage, die Power ist weg.
Wichtig ist deshalb, die eigenen Akkus regelmäßig aufzuladen. Ein Schwatz in der Kaffeeküche, ein Spaziergang in der Mittagspause und ein erfüllendes Hobby nach Feierabend sind Teil einer solchen Strategie zu mehr Energie.


Nein-Sagen statt Multitasking-Stress
Multitasking ist ein Mythos - kein Mensch kann auf Dauer mehrere Projekte gleichzeitig erledigen.
Eine klare Ziel- und Prioritätensetzung ist wichtig.

Dazu gehört auch der Mut, dem Chef zu sagen, dass Sie das neue Projekt nicht annehmen können, wenn das alte noch nicht abgeschlossen ist. Doch wenn in der Firma gerade viel los ist, ist das häufig keine Option. Dann lieber nicht über die Mehrarbeit ärgern, sondern gelassen bleiben und mit einer positiven Einstellung an die zusätzliche Arbeit herangehen.
Nein-Sagen können Sie übrigens lernen.

Gespräch suchen statt Dampf ablassen
Auch wenn die Meinung weit verbreitet ist, dass es hilft, Dampf abzulassen:
Häufig führt das dazu, dass sich das Stress-Level weiter erhöht und wir uns noch mieser fühlen. Statt zu schimpfen, sollten Sie lieber überlegen, wie der Ärger im Job verhindert werden kann.
Fühlen Sie sich etwa von einem Kollegen ungerecht behandelt, könnten Sie das Gespräch mit ihm suchen und das Problem ansprechen. 

Geht das nicht, weil Sie sich zum Beispiel nicht trauen, oder das offene Gespräch bringt keine Besserung, sollten Sie versuchen, die Situation anders zu bewerten.
Sie können sich zum Beispiel fragen, ob es sich lohnt, sich aufzuregen.

Think positive statt Frust beim Meeting-Marathon
Steht ein Tag voller Meetings an, ist es entscheidend, sich innerlich auf diesen Marathon einzustellen.
Zunächst sollten Sie herausfinden, was an den Meetings stresst.
Staut sich in der Zeit die eigentliche Arbeit an?
Oder ist es die Sinnlosigkeit meiner Anwesenheit in dem Meeting?

Dann suchen Sie nach Lösungen.

Häufig ist die Teilnahme jedoch unvermeidbar.
Dann sollen Sie aus dem Meeting etwas für sich rausholen:
Das kann etwa ein eigener Beitrag zur Diskussion sein.
Andere nutzen es zum Netzwerken mit bislang unbekannten Kollegen.

Hilfe suchen statt Überforderung
Wer sich bei einer neuen komplexen Aufgabe überfordert fühlt, sollte sich zunächst Unterstützung zu suchen.
Manchmal kann es schon helfen, ein Thema mit einem erfahrenen Kollegen durchzusprechen. Ist keine Hilfe verfügbar, teilen Sie sich die Aufgabe in kleine Zwischenziele auf. So geht es einfacher. Und am Ende können Sie wieder einen Erfolg verbuchen!

Positiv sehen statt Überstunden verfluchen
Wenn die Abteilung ein Projekt angenommen hat, für das sie eigentlich unterbesetzt ist, sind Überstunden für die nächsten Wochen vorprogrammiert.
Dann sollten Sie akzeptieren, dass der kommende Zeitraum anstrengend wird.
Einer annehmende Haltung zu einer eher unangenehmen Situation verursacht weniger Stress. Außerdem sollten Sie sich in der Situation eine Belohnung für die Zeit nach dem Projekt in Aussicht stellen - das kann ein Ausflug mit der Familie sein oder ein kleiner Urlaub oder ein Shopping-Nachmittag.

Realistisch bleiben statt zu hohe Erwartungen
Oft steckt die Unzufriedenheit in uns selbst, weil wir alles vom Job erwarten:
gute Bezahlung, nette Kollegen, interessante Aufgaben - und noch vieles mehr. Doch das bietet meist der beste Job nicht.




Machen Sie einen Soll-Ist-Vergleich: 

Was soll mein Job leisten, was kann ich erwarten, und was habe ich tatsächlich?
Oft kommt dabei heraus, dass eine Menge gar nicht so schlecht läuft.



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„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab. 



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