Posts mit dem Label Stressmanagement werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Stressmanagement werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 5. Januar 2016

Wie Manager den Job-Wahnsinn am besten aushalten und Strategien den Burnout zu verhindern

Das Leben eines Managers kann aufregend sein - 
und extrem belastend. 

Welche Eigenschaften man braucht, um an die Spitze zu kommen - 
und welche Strategien den Burnout verhindern.


Wer auf der Karriereleiter nach oben will, muss vieles können: 
Fachliche Eignung gehören ebenso dazu wie Durchsetzungsstärke, Organisationstalent, ein starke Persönlichkeit und die Fähigkeit, Netzwerke zu schmieden.

Doch ein wichtiger Faktor wird dabei oft vergessen: 
Top-Manager verfügen über die Eigenschaften des „Durchhaltens“ und „Aushaltens“.
Um die Bedeutung dieser Begriffe näher auszuleuchten, befragte die Max Grundig Klinik kürzlich 1000 Führungskräften zu Ihrer Meinung: 
Was hilft der Karriere am ehesten und wie übersteht man beruflich schwierige Zeiten?

In der Befragung gaben 78 Prozent der Führungskräfte in Deutschland an, dass Manager, die beruflichen Erfolg haben wollen, über die Eigenschaften „Aushalten“ und „Durchhalten“ verfügen müssen. 
Dies zeigt, dass sich Führungskräfte bewusst sind, welch hoher Druck auf ihnen lastet.


Immer am Limit

Immer mehr von ihnen leben in Grenzzonen, in denen sie den beruflichen Stress phasenweise auch nicht mehr aushalten. 
Dabei manövrieren sich viele Führungskräfte selbst in schwierige Lebenssituationen, weil sie das eigene Leben zu stark dem Beruf unterordnen. Wenn es dann im Beruf nicht gut läuft, stellen sich schnell Frustration bis hin zu Depressionen ein. Auch deshalb sind Aushalten und Durchhalten heute Selektionskriterien für anspruchsvolle Karrieren.

Ins zwischen Arbeit und Freizeit drückt sich auch in den Zeitbudgets aus. 
So geben die befragten Manager an, im Schnitt 67 Prozent ihrer gesamten Zeit für den Beruf einzusetzen, 18 Prozent für die Familie, acht Prozent für Freunde und sieben Prozent für Hobbys.



Der Job geht über alles

Hier wird deutlich, wo Führungskräfte ihre Priorität setzen. 
Der Beruf genießt die bei weitem größte Aufmerksamkeit. Diese Grundhaltung wird unterstrichen durch die Antworten auf die Frage „bringen Sie ausreichend Zeit für folgende Lebensbereiche auf?“: 
93 Prozent der von uns Befragten geben an, für den Beruf ausreichend Zeit aufzubringen, aber nur noch 46 Prozent sagen, sie bringen für die Familie genügend Zeit auf.

Noch schlechter sind die Werte für die Bereiche „Freunde“ und „Hobbys“. 
Für diese Lebensbereiche bringen nur 29 beziehungsweise 37 Prozent der Befragten ausreichend Zeit auf.



Riskante Strategie

Weil der Beruf in der Prioritätenliste der meisten Führungskräfte einsam an der Spitze steht, sind sie natürlich für berufliche Krisen anfällig. 
Wir wollten deshalb wissen, welche beruflichen Situationen Führungskräfte als „quälend“ wahrnehmen.

Der höchsten Anzahl von Managern, nämlich 22 Prozent der Befragten, bereitet das größte Kopfzerbrechen, wenn sie „hohe Leistungsziele nicht erreichen“ konnten.

Im Ranking der quälenden beruflichen Erfahrungen folgen die Antworten „Karriere in Gefahr“ (17 Prozent), „persönliche Lebensgrundlage in Gefahr“ (15 Prozent) und „eigene hohe Leistungsziele nicht erreicht“ (14 Prozent).

Die Antwort „zwischenmenschliche Verwerfungen“ als Ursache von quälenden beruflichen Situationen kommt mit zehn Prozent erst an fünfter Stelle. 

Auch die Antwort „Opfer von Intrigen“ erzielt mit drei Prozent nur eine hintere Position. 

Häufiger litten die Befragten noch an „soziale Anerkennung in Gefahr“ (acht Prozent) und „keine Menschen, mit denen man vertrauens- und verständnisvoll sprechen konnte“ (vier Prozent). 

Auch abgeschlagen sind „moralische Dilemmas“ (drei Prozent) als quälende berufliche Situation. 
Das Ergebnis ist eindeutig: 
Führungskräfte leiden, wenn die Ergebnisse nicht stimmen; dann glauben sie, die Karriere sei in Gefahr. 
Der Leistungsdruck ist auf den Chefetagen also allgegenwärtig.




Aufgeben? Niemals!

Aus therapeutischer Sicht von besonderer Bedeutung ist, was Führungskräften am meisten geholfen hat, um in beruflich schwierigen Zeiten durchzuhalten. 

Hier steht mit 44 Prozent der Antworten an erster Stelle „funktionierende andere Lebensbereiche" außerhalb des Berufs wie Familie und Freunde. 
Diese Antworten entsprechen der sozialen Erfahrung, dass Menschen am besten auf mehreren Beinen im Leben stehen sollten. Für Top-Manager ist dies nur vergleichsweise schwieriger, weil sie so viel Einsatz für die Karriere erbringen müssen.

Andere Kategorien, die in quälenden beruflichen Situationen helfen, sind:
„Gespräche mit Kollegen“ (zwölf Prozent), „ein gutes persönliches Netzwerk im Unternehmen“ (elf Prozent), der „persönliche Rückzug“ (zehn Prozent), ein „professioneller Coach“ (acht Prozent), ein „Mentor“ (fünf Prozent) sowie eine „Angriffsstrategie“ (vier Prozent). Resignation mit einem Prozent der Antworten ist für Führungskräfte nach eigener Einschätzung keine Alternative.

Dies zeigt auch, dass fast alle Führungskräfte die Bereitschaft besitzen, sich durchzusetzen und dabei auch in bestimmten Phasen auszuhalten und durchzuhalten.


Der richtige Plan

Wichtig ist für Führungskräfte, in schwierigen Phasen Strategien zu besitzen, um aus- und durchzuhalten. 
Wir stellten deshalb die Frage welche Fähigkeiten Führungskräfte in entsprechenden Situationen anwenden.

Die am häufigsten angewandte Strategie ist „Sport machen, einen Film anschauen oder einen Kurzurlaub machen.“ 
Dies sind durchaus sinnvolle, kurzfristig wirksame Methoden, um von Problemen Abstand zu gewinnen. 
14 Prozent der Führungskräfte reagieren auf Stress-Situationen mit dem Einsatz gezielter Techniken zur Stärkung des Selbstwertgefühls.

Zwölf Prozent wenden langfristig wirksame Methoden zur Stressbewältigung an wie Entspannungsverfahren im Umfang von mindestens fünf Minuten am Tag. 
Auch derartige Ansätze haben sich in der Praxis durchaus als Erfolg versprechend erwiesen und sind im therapeutischen Bereich akzeptiert.

Mit „Launen ausleben und in die Luft gehen“ beziehungsweise mit der Einnahme „langfristig schädlicher Substanzen wie Alkohol oder Medikamenten zur Leistungssteigerung oder Beruhigung“ reagieren jeweils nur Minderheiten von jeweils sieben Prozent der Befragten.



Theorie und Praxis

In Alltag dürften mehr Führungskräfte auch mal Platzen und sich so Luft machen wie sie es in einer Befragung angeben. 

Allerdings verursacht diese Stressreaktion schwerwiegenden Folgen für das Betriebsklima. 
Durchhalten und Aushalten sind also eher psychologische Situationen, die Führungskräfte mit sich ausmachen müssen.

Berufliche Praxis und Befragung machen deutlich: 
Führungskräfte, die die Fertigkeit besitzen, Emotionen und Stress zu regulieren, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine solide Persönlichkeit auszubilden. 
Und dies ist eine wichtige Voraussetzung für den Aufstieg im Job.



Artikel von FOCUS-Online-Experte Thorsten Kienast, MBA
Zur Person
Der Mediziner und Privatdozent Dr. Thorsten Kienast kennt sich mit der Welt hinter dieser Fassade aus. Er hat Erfahrung in der Behandlung erschöpfter und suizidgefährdeter Manager. 
Kienast forschte über die Persönlichkeitsstrukturen von Menschen in Führungspositionen und war lange an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Berliner Charité tätig. Seit 2013 ist er Ärztlicher Direktor der Max-Grundig-Klinik Bühl und Chefarzt der Abteilung für Psychologische Medizin.

Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich


-------------------------------------------------------------------------------------------


BUSINESS DOCTORS!!


Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


 INFO LINK (KLICK NOW!)



::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
daublebsky@business-doctors.atTel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:

Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at



Samstag, 1. November 2014

Wenn der Stresspegel nicht mehr sinkt

Wissenschafter sammeln Daten, um neue Strategien für den Kampf gegen den Stress zu entwickeln und Therapien wirksamer zu machen.


Wien/Krems - 

Feueralarm!
Der Puls ist auf 150. Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns nehmen zu. 
Der ganze Körper wird unter Stress gesetzt. 

Man stürmt aus dem Haus, um den Flammen zu entgehen. War es ein Fehlalarm, kehrt der Körper schnell in den Normalzustand zurück. 
"Der Organismus ist reagibel. Er moduliert sich je nach aktueller Anforderung nach oben und unten", sagt Gerhard Tucek, Leiter des Forschungsbereichs Health Sciences an der IMC Fachhochschule Krems. 
"Ein kranker Mensch dagegen kann das nicht. Sein Herzschlag braucht lange, bis er wieder im Normalbereich ist. Er leidet unter einem permanent erhöhten Stresslevel und verringerter Regulationsmöglichkeit."

Stress ist eine Nebenerscheinung einer hochgetakteten Informationsgesellschaft, die sich auf Effizienz drillt. Je mehr Stress verarbeitet werden muss, desto mehr Erholung ist nötig. Der Psychologe Gerhard Blasche von der Med-Uni Wien hat mit Kollegen Medizinstudenten unter Prüfungsstress untersucht. In der Studie wurden Faktoren wie Anspannung, Erschöpfung oder Schlafverhalten regelmäßig per Fragebogen erhoben. 
"Die Probanden benötigten bis zu sieben Tage, um nach der Prüfung wieder den Normalzustand zu erreichen - ein überraschend hoher Wert", sagt Blasche, "und je mehr sie sich belastet fühlten, desto mehr Zeit brauchten sie zur Erholung."

Erhöhte Fehleranfälligkeit

In einer ähnlichen Studie mit Altenpflegern war auffällig, dass die Probanden nach zwei Zwölf-Stunden-Diensten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen danach drei Tage benötigten, um wieder ganz erholt zu sein. Am zweiten Arbeitstag sei bereits ein erheblicher Zuwachs von Stressindikatoren zu verzeichnen gewesen, sagt Blasche. Um den Stress zu kompensieren, benötigt man ein höheres Ausmaß an Selbstkontrolle.

"Trotz der kompensatorischen Anstrengung führt das zu einer höheren Fehleranfälligkeit", sagt Blasche. "Das ist auch bei Arbeitszeiten von Ärzten relevant. 72-Stunden-Dienste bringen ein erhebliches Risiko mit sich."

Stress ist aber nicht nur ein großes Problem von Bediensteten im Gesundheitsbereich, sondern auch Teil vieler psychischer Krankheitsbilder. Wissenschafter wie Gerhard Tucek - er beschäftigt sich in Krems mit Musiktherapie, medizinischer Anthropologie und klinischer Forschung - versuchen adäquate Mittel zu finden, um den Stress der Patienten zu mindern oder ihn gar nicht aufkommen zu lassen.

Hochpersonalisierte Behandlung

Im Rahmen eines Schwerpunkts zu Stress- und Regulationsforschung an der IMC FH Krems entwickelt Tucek mit seinem Team Strategien für bessere therapeutische Interventionen im klinischen Umfeld. Interventionen, die Patienten nicht noch mehr Stress bereiten. 
"Die Grundidee ist, einen möglichst hohen Personalisierungsgrad bei der Behandlung zu erreichen", sagt Tucek. 
"Wir gehen davon aus, dass man durch eine vertrauensvolle und individuelle Begegnung den Stress für die Patienten reduzieren kann."

"Als Therapeuten übersehen wir oft, dass unser Arbeitsplatz, die Klinik, per se ängstigend und stresserzeugend wirkt. Man denke an die Geräusch- und Lichtverhältnisse in einer Intensivstation. Viele der Handlungen der Therapeuten sind für den Patienten mit Schmerz verbunden", sagt Tucek.

Das sind Aspekte, denen man bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt hat. Gerade in der Psychotherapie würde 30 Prozent des Behandlungserfolges davon abhängen, wie der Patient den Therapeuten wahrnimmt. Hier möchten die Wissenschafter eine Veränderung erreichen.

Ein wichtiger Faktor für einer individuelleren Behandlung ist für Tucek der richtige Zeitpunkt einer Behandlung. Im Projekt "Right Moment" wollen die Forscher Methoden entwickeln, um zu erkennen, wann im Lauf eines Tages die beste Zeit für eine therapeutische Maßnahme ist. Bisher wird darauf keine Rücksicht genommen. Patienten müssen sich nach der Verfügbarkeit ihrer Therapeuten richten.

Biologische Rhythmen

Um mehr über die biologischen Rhythmen der Patienten herauszufinden, untersuchen Tucek und Kollegen unter anderem die Herzratenvariabilität. Sie bezeichnet die ununterbrochene Anpassung der Herzschlagfolge auf innere und äußere Einflüsse - von den eigenen Gedanken bis zur Anwesenheit fremder Personen.

Auch Videoanalysen sollen helfen, den richtigen Therapiezeitpunkt zu bestimmen. Wenn sich Menschen gut kennen, wissen sie oft ganz automatisch, wie es dem anderen geht. Die Forscher wollen herausfinden, ob auch Therapeuten lernen können, ihre Patienten auf eine ähnliche Art einzuschätzen. Eine personalisiertere Betreuung benötigt mehr Zeit. Ein Preis, der nicht zu hoch ist, wenn die Wirksamkeit der Therapie erhöht und die gesamte Behandlungsdauer verkürzt würde. Die Methoden müssen in der Praxis handhabbar sein, sagt Tucek. "Ein Patient in der richtigen Verfassung könnte das Therapiegespräch für beide Seiten erbaulicher machen."

Doch was führt Menschen letzten Endes ins Burnout
Es sind nicht nur die Anforderungen, die von außen auf sie einprasseln. 
"Ein entscheidender Faktor ist der Stress von innen, die gedankliche Weiterbeschäftigung mit dem Arbeitsstress", sagt der Med-Uni-Forscher Gerhard Blasche. 
"Die Gedanken verweilen in den belastenden Themen."

Der Stresspegel wird unabhängig von der externen Belastung weiter aufrechterhalten. Man emotionalisiert die Probleme, fühlt sich überfordert und läuft Gefahr, immer tiefer ins Burnout, also in eine arbeitsbedingte chronische Erschöpfung, zu geraten. 
"Eine Genesung dauert dann wirklich sehr lange. Ein Knochenbruch oder ein leichter Herzinfakt ist da schneller rehabilitiert."

Heute fühlen sich Arbeitnehmer für ihren Job stärker verantwortlich als vor 30 Jahren. 
"Die höhere Identifizierung braucht auch eine bewusste Entscheidung zur Erholung", sagt Blasche. 

Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssten dazu beitragen. Smartphone & Co können die gedankliche Distanzierung von der Arbeit sabotieren. 

Blasche: "Ich halte viel von den neuen Bestrebungen, die das Zustellen von Firmen-SMS oder -Mails am Abend oder im Urlaub unterbinden wollen." 

Original Artikel Link: Alois Pumhösel, DER STANDARD, 29.10.2014

--------------------------------------------------------------------

NEWS!!

BURNY'S OUT - DIE HORROR SHOW !!
Weltpremiere des ersten Musicals zum Thema Burnout.


"Burny's Out", das Musical als Infotainment-Show konzipiert ist und auf leicht konsumierbare Art und Weise dem Bürger nahebringen soll, wie er ins Burnout kommen kann, und wie er sich davor bewahren kann.

Die Musik von Gerd Schuller, Komponist der weltbekannten Filmmusik zu Komissar Rex und Schloßhotel Orth, die brillianten Texte von Ronnie Herbolzheimer und die großartigen Stimmen von Kathi Taucher, Wilfried Scheutz, Janosch Mischuretz, Udo Wenders und Christoph Murke.



SLIDESHARE INFO LINK:


Anfragen rund um das Musical "Burny's Out" richten Sie bitte an Franz K. Daublebsky unter:

Mittwoch, 13. August 2014

Stress im Job: Bleiben Sie unter Druck souverän, dafür gibt es Lösungen.

Kritische Situationen wollen wir souverän meistern.

In der Praxis kommt es jedoch meist anders:
Adrenalin lässt den Puls steigen,
die Atmung wird flach,
die Gedankenkraft lässt nach.

Dafür gibt es Lösungen.

                                                                                                           colourbox
Gestresst?
Wer das selbst rechtzeitig spürt, kann klar im Vorteil sein
Stress gehört zum Alltag
Und Stress führt zu automatischen Reaktionen, die nicht immer hilfreich sind.

Solche Situationen haben wir alle bereits erlebt: 
Ein Gespräch mit einem dominanten Gesprächspartner steht an. 
Gut vorbereitet gehen wir in den Termin. 


Sobald der Termin vorbei ist und wir die Tür hinter uns schließen, fallen uns die Argumente schlagartig wieder ein. „Hätte ich doch mal...“ – doch jetzt ist es zu spät!

Die vier Stufen von Stress

Je nach Höhe des Stress-Pegels geraten wir in eine von vier Blockaden.

Stufe 1: 
Denkblockade. 
Unser Gehirn funktioniert nicht mehr einwandfrei. 
Schlagfertigkeit wird nun zum Fremdwort.


Stufe 2: 
Mangelnde Koordination. 
Vor lauter Anspannung verschütten wir den Kaffee oder lassen die Unterlagen fallen.


Stufe 3: 
Verbal-Attacken. 
Statt höflicher und kultivierter Sprache findet Umgangssprache ihren Platz. 
Schön zu beobachten, wenn gestresste Menschen am Straßenverkehr teilnehmen.


Stufe 4: 
Zeitlupe. 
Alles ist zu langsam. 
Die Ampel bleibt zu lange rot. 
Die Aufzugtür schließt sich im Schneckentempo. 
Die Bedienung braucht Ewigkeiten, bis der Kaffee serviert wird. 

Vermeiden von Eskalation
Die vier Stufen sind eine Art biologisches Gesetz. 
Was können wir tun, damit es erst gar nicht soweit kommt? 


Der beste Schutz vor Stress ist Sport. 
Jeden Tag eine halbe Stunde Bewegung wirkt wahre Wunder. 
Dadurch reduzieren Sie den Stress-Hormon-Pegel im Blut
Wenn es dann zu kritischen Situationen kommt, fällt es leichter, sich selbst zu kontrollieren.

Außerdem hilfreich: 
Meditation. 
Momente, in denen Sie einfach nur sind. Ohne etwas zu tun. Ohne an etwas zu denken. Ziellos sein. In welcher Form Sie das praktizieren, ist egal. 
Sie können ins Kloster zur Zen-Meditation fahren. Oder sie spazieren ziellos durch die Natur, genießen den Augenblick und nehmen wahr, was um Sie herum passiert.

Wenn es bereits kracht

Sie sitzen im Konferenzraum. Schwierige Verhandlung. Die Stimmung ist gereizt. 
Sie merken, dass Ihr Hormonspiegel steigt und Sie kurz vor der Explosion stehen.


Nun unterscheiden wir uns als Mensch vom Tier. 
Denn als Mensch können wir entscheiden, wie wir uns verhalten. 
Sie müssen nicht explodieren. 
Unterbrechen Sie stattdessen das Meeting!

Stehen Sie auf. 
Schlagen Sie eine Pause vor. 
Gehen Sie mit allen Beteiligten eine Runde spazieren, um Bewegung in die verspannte Situation zu bringen. Oder entschuldigen Sie sich und gehen Sie auf die Toilette.

Was auch immer Ihnen Kreatives einfällt. 
Tun Sie es! 

Es ist auf jeden Fall souveräner, als einen emotionalen Vulkanausbruch vor der Gruppe zu präsentieren. Sollte Ihnen dennoch mal die Hutschnur reißen – entschuldigen Sie sich nicht. 
Machen Sie es einfach beim nächsten Mal besser!


LINK: FOCUS-Online Experte Peter Holzer
Über den Experten
Peter Holzer ist Unternehmensberater und Coach (www.peterholzer.com ) aus Köln.

Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich


ARTIKEL DRUCKEN / PRINT THIS ARTICLE (Click)
..........................................................

BUSINESS DOCTORS NEWS!!3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014

Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.
Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention.
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab.
............................................................................
RÜCKBLICK::::::::::::::::::::

NEU!!!!
BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


TWITTER... 





Donnerstag, 31. Juli 2014

Burnout-Prävention im Unternehmen, mit Anti-Stress-Strategien für den Job zusammengestellt

Kein Unternehmen kann sich heutzutage noch leisten, das Thema Burnout bei Mitarbeitern links liegen zu lassen - egal, ob die Zeiten für die Konjunktur gerade besonders gut sind oder die Wirtschaft kriselt.

Fast ein Viertel der Arbeitnehmer in Deutschland ist erschöpft.

Psychische Probleme sind bei 31 Prozent der Frührentner die Ursache.

Schon vor sechs Jahren ließen sich rund acht Millionen Krankheitstage auf Burnout zurückführen.

Burnout ist teuer fürs Unternehmen


Diese Fehltage gehen für die Unternehmen ins Geld. Denn vom Burnout Betroffene sind in den Firmen oft Leistungsträger:
Führungskräfte, Wissenschaftler, Techniker, Mitarbeiter mit viel Kundenkontakt und alle helfenden Berufe. Hinzu kommt, dass Burnout-Patienten in den drei bis zwölf Monaten nach einer Therapie häufig die Arbeitsstelle wechseln und damit für ein Unternehmen verloren gehen.
Technologie, Flexibilität und Globalisierung

Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen heute lernen, mit der neuen Art zu arbeiten umzugehen. 
Die Technologie ermöglicht es uns, überall und jederzeit erreichbar zu sein und Informationen und Menschen zu erreichen.
Mehr Flexibilität und Verantwortung für die eigene Arbeit haben jedoch Schattenseiten.
Oft kennen internationale Teams wegen unterschiedlicher Zeitzonen kaum noch einen echten Feierabend.

Burnout-Prävention bringt Image-Gewinn.
Möglicherweise ist zum Beispiel ein gefragter Projektleiter längst ausgebrannt. Die Angst vorm Arbeitsplatzverlust, Termindruck oder ein hohes Engagement für das Thema verhindern jedoch, dass er sich diesen Burnout-Zustand eingesteht. Für Mitarbeiter in emotional fordernden Tätigkeiten wie Kundenkontakt oder in erzieherischen Berufen kann sich die ständige Erreichbarkeit ebenso stark belastend auswirken.

Selbst in wirtschaftlich guten Zeiten ist der Wettbewerb um die besten Talente wichtig. Dazu zählt nicht nur, technologisch auf der Höhe der Zeit zu sein, sondern auch einnachhaltiges Gesundheitsmanagement. 

Burnout-Prävention als Teil davon verbessert das Image eines Unternehmens und erhöht dessen Wettbewerbsfähigkeit.

Die Arbeitnehmer identifizieren sich stärker mit einem Unternehmen, welches sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter kümmert.
Mitarbeiter, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen, sind motivierter und bringen bessere Leistungen. Weniger Krankheitstage, eine höhere Produktivität und letztendlich ein inspirierendes und kreatives Betriebsklima sind positive Effekte für die Firma.
Wer hilft Unternehmen bei der Burnout-Prävention?

Für alle Bereiche und Probleme holen sich Unternehmen heute teure Berater und Spezialisten an Bord. Selten jedoch beim Thema Burnout: 
Hier wird versucht, mit Hausmitteln und ein bisschen Sport gegenzusteuern. Das ist eine wenig nachhaltige Herangehensweise.
Als externe Berater können zum Beispiel Burnout-Spezialisten (bsw. Business Doctors ) hinzugezogen werden. Sie können als Außenstehende krankmachende Strukturen erkennen und Wege zu einem Betriebsklima aufzeigen, welches Burnout und Stress im Unternehmen angeht - oder diese Probleme gar nicht erst entstehen lässt.



So vermeiden Sie Stressfallen im Job
Zu viele Projekte, Termine und fehlende Wertschätzung können den Job zur Hölle machen.
Wer nichts dagegen tut, für den dreht sich das Stress-Karussell immer schneller und das Risiko, im Burnout zu landen steigt rapide an. Entlarven Sie deshalb Ihrer Gesundheit zuliebe Stressfallen und verbannen Sie sie aus Ihrem Büro. Mit Gelassenheit Burnout vorbeugen:
Wir haben Anti-Stress-Strategien für den Job zusammengestellt.
Ruheraum statt zu viel Ablenkung
Mails, Anrufe und dann noch plaudernde Kollegen, da wächst einem die Arbeit schnell über den Kopf.
Um in diesem Chaos konzentriert zu arbeiten, hilft es nur, sich immer wieder kurz zurückzuziehen. Eine Zeit lang keine Mails lesen, das Telefon umleiten und, wenn möglich, die Tür schließen. In vielen Großraumbüros gibt es inzwischen Rückzugsräume, in denen ungestört gearbeitet werden kann. Falls nicht, regen Sie die Einrichtung solcher “stillen Büros” an!


Selber loben statt Lob vom Chef
Nicht gemeckert ist genug gelobt - nach diesem Grundsatz handeln immer noch viele Führungskräfte. Das schlaucht. Doch Anerkennung vom Arbeitgeber lässt sich nicht einfordern. Statt dem Lob vom Chef hinterherzulaufen, ist es nachhaltiger und zufriedenstellender, selbst die eigenen Leistungen anzuerkennen. Drucken Sie sich lobende E-Mails von Kollegen oder Kunden aus oder machen Sie nach einem gelungenem Projekt-Ende Fotos mit Ihrem Partner.
Eine “Wall of Fame” am eigenen Schreibtisch erinnert Sie ständig an Ihre guten Leistungen - und ist keine Aufschneiderei.

Schreibtisch aufräumen statt Chaos
Es soll Menschen geben, die das Chaos brauchen, um zur Höchstform aufzulaufen. Sie sind aber die Ausnahme. 
In der Regel lenkt ein zu voller Arbeitsplatz ab. Unerledigte Arbeit auf dem Schreibtisch in Form einer überquellenden Ablage versetzt uns in Stress. Versuchen Sie, auf Ihrem Arbeitstisch Ordnung zu halten. Dafür können Sie sich etwa einen festen Termin in der Woche vornehmen, an dem Sie ihn aufräumen.



Akku regelmäßig aufladen statt ausgelaugt sein
Viele Mitarbeiter wollen alles geben, sind aber irgendwann psychisch und physisch gar nicht mehr dazu in der Lage, die Power ist weg.
Wichtig ist deshalb, die eigenen Akkus regelmäßig aufzuladen. Ein Schwatz in der Kaffeeküche, ein Spaziergang in der Mittagspause und ein erfüllendes Hobby nach Feierabend sind Teil einer solchen Strategie zu mehr Energie.


Nein-Sagen statt Multitasking-Stress
Multitasking ist ein Mythos - kein Mensch kann auf Dauer mehrere Projekte gleichzeitig erledigen.
Eine klare Ziel- und Prioritätensetzung ist wichtig.

Dazu gehört auch der Mut, dem Chef zu sagen, dass Sie das neue Projekt nicht annehmen können, wenn das alte noch nicht abgeschlossen ist. Doch wenn in der Firma gerade viel los ist, ist das häufig keine Option. Dann lieber nicht über die Mehrarbeit ärgern, sondern gelassen bleiben und mit einer positiven Einstellung an die zusätzliche Arbeit herangehen.
Nein-Sagen können Sie übrigens lernen.

Gespräch suchen statt Dampf ablassen
Auch wenn die Meinung weit verbreitet ist, dass es hilft, Dampf abzulassen:
Häufig führt das dazu, dass sich das Stress-Level weiter erhöht und wir uns noch mieser fühlen. Statt zu schimpfen, sollten Sie lieber überlegen, wie der Ärger im Job verhindert werden kann.
Fühlen Sie sich etwa von einem Kollegen ungerecht behandelt, könnten Sie das Gespräch mit ihm suchen und das Problem ansprechen. 

Geht das nicht, weil Sie sich zum Beispiel nicht trauen, oder das offene Gespräch bringt keine Besserung, sollten Sie versuchen, die Situation anders zu bewerten.
Sie können sich zum Beispiel fragen, ob es sich lohnt, sich aufzuregen.

Think positive statt Frust beim Meeting-Marathon
Steht ein Tag voller Meetings an, ist es entscheidend, sich innerlich auf diesen Marathon einzustellen.
Zunächst sollten Sie herausfinden, was an den Meetings stresst.
Staut sich in der Zeit die eigentliche Arbeit an?
Oder ist es die Sinnlosigkeit meiner Anwesenheit in dem Meeting?

Dann suchen Sie nach Lösungen.

Häufig ist die Teilnahme jedoch unvermeidbar.
Dann sollen Sie aus dem Meeting etwas für sich rausholen:
Das kann etwa ein eigener Beitrag zur Diskussion sein.
Andere nutzen es zum Netzwerken mit bislang unbekannten Kollegen.

Hilfe suchen statt Überforderung
Wer sich bei einer neuen komplexen Aufgabe überfordert fühlt, sollte sich zunächst Unterstützung zu suchen.
Manchmal kann es schon helfen, ein Thema mit einem erfahrenen Kollegen durchzusprechen. Ist keine Hilfe verfügbar, teilen Sie sich die Aufgabe in kleine Zwischenziele auf. So geht es einfacher. Und am Ende können Sie wieder einen Erfolg verbuchen!

Positiv sehen statt Überstunden verfluchen
Wenn die Abteilung ein Projekt angenommen hat, für das sie eigentlich unterbesetzt ist, sind Überstunden für die nächsten Wochen vorprogrammiert.
Dann sollten Sie akzeptieren, dass der kommende Zeitraum anstrengend wird.
Einer annehmende Haltung zu einer eher unangenehmen Situation verursacht weniger Stress. Außerdem sollten Sie sich in der Situation eine Belohnung für die Zeit nach dem Projekt in Aussicht stellen - das kann ein Ausflug mit der Familie sein oder ein kleiner Urlaub oder ein Shopping-Nachmittag.

Realistisch bleiben statt zu hohe Erwartungen
Oft steckt die Unzufriedenheit in uns selbst, weil wir alles vom Job erwarten:
gute Bezahlung, nette Kollegen, interessante Aufgaben - und noch vieles mehr. Doch das bietet meist der beste Job nicht.




Machen Sie einen Soll-Ist-Vergleich: 

Was soll mein Job leisten, was kann ich erwarten, und was habe ich tatsächlich?
Oft kommt dabei heraus, dass eine Menge gar nicht so schlecht läuft.



BUSINESS DOCTORS NEWS!!


Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


vom 16. bis zum 17 Oktober 2014
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen und Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnout forschung, wie auch in die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention. 
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab. 



Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at

::::::::::::::::::::





:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::




NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at

Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at




Samstag, 3. Mai 2014

Stressmanagement und Gesundheitskosten: Dem negativen Stress den Kampf ansagen

Dauerhafter Stress kann Auslöser 
ernstzunehmender Erkrankungen sein.

Österreich ist im Europa 
-Vergleich bei Stressmanagement- 
Programmen Schlusslicht

Psychische Erkrankungen gelten in Österreich als vierthäufigste Ursache von Krankenständen, das sind jährlich 78.000 Personen, die aufgrund psychischer Leiden arbeitsunfähig sind. 

Seit 1991 stieg die Zahl der Krankheitstage durch psychische Störungen um etwa 33 Prozent, so die Zahlen des Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie.

Stress gilt als eine der Hauptursachen für psychische Erkrankungen.
Die Kosten sind enorm.

In einer aktuellen Analyse des Instituts Wirtschaftsstandort Oberösterreich (IWS) wurden die volkswirtschaftlichen Kosten ausgerechnet.
Jährlich, so die Studie, würden in Österreich durch psychische Erkrankungen rund sieben Milliarden Mehrkosten anfallen, im gesamten EU-Raum rund 117 Millionen. 

Und: 
Diese Kosten werden in den nächsten Jahren
signifikant steigen.


Kostengünstig gegensteuern

Die europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz widmet das Jahr 2014 daher auch dem Thema Stress, als eine der Hauptursachen für psychische Erkrankungen. Viele der Gegenmaßnahmen würden wenig bis keine zusätzlichen Kosten verursachen, und Maßnahmen zum Gegensteuern würden in kurzer Zeit greifen.

Unter: www.healthy-workplace.eu bietet die EU-Gesundheitsagentur und Business Doctors unter: www.Business-Doctors.at umfangreiche Informationen zu Stressmanagement-Programmen.

Österreich gehört laut OECD Health Index gemeinsam mit Italien zu den Schlusslichtern in der EU, heißt es in der Analyse des IWS. 
Und wenn die präventiven Maßnahmen gegen chronischen Stress nicht ausgebaut werden, würden die Kosten explodieren, warnen Experten.

Denn je später psychische Erkrankungen wie Burnout erkannt werden, desto höher die Kosten. 
Friedrich Schneider, Professor am Institut für Volkswirtschaft an der Johannes-Kepler-Universität Linz, gibt in der Analyse ein eindrucksvolles Beispiel:
"Wird Burnout rasch erkannt, so können Kosten bis zu 2300 Euro anfallen - wird diese psychische Erkrankung aber erst sehr spät diagnostiziert, können die Kosten auf bis zu 130.000 Euro pro Erkrankten steigen."

Artikelbild

Aus diesem Grund hat das IWS in Kooperation mit dem Verein pro mente OÖ das Projekt "Stressfrei Austria" gestartet. Die Plattform orientiert sich an international etablierten Stressmanagement-Programmen und wurde von einem interdisziplinären Expertenteam entwickelt.

Leicht erlernbar

Stress kenne jeder, problematisch werde Stress dann, wenn er zu lange anhält und ständiger Begleiter ist. Dann kann Stress Auslöser ernstzunehmender Erkrankungen werden. Die Verantwortung liege sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Unternehmen, so die Initiatoren des Projekts.

Aber Stressmanagement könne leicht erlernt werden. 
Profitieren würden sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter.

Denn nicht nur die Anzahl der Krankenstandstage könne so reduziert werden, Verbesserungen würde es auch bei der Konzentrationsfähigkeit, der Teamarbeit und bei der Produktivität geben, heißt es vonseiten der Initiatoren. 


Artikel Link: DER STANDARD
Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich







::::::::::::::::::::

NEU!!!!

BUSINESS DOCTORS APP
IHR "STRESS & BURNOUT CHECK"
JETZT HIER - CLICK!!
DANKE!!

Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

Stress Burnout Prävention Check Business Doctors APP Jetzt Google Play



Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
www.business-doctors.at


TWITTER...