Freitag, 18. Juli 2014

Auszug aus der Referentenliste: Symposium 2014 Friedensburg-Schlaining, Österreich

Gesund bleiben
Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft 

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums,
das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte
und gesunde Arbeitswelten“ 

vom 16. bis zum 17 Oktober 
in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird.

Top Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik setzen sich in Vorträgen.

Workshops mit den durch diese kulturelle Revolution in unseren Arbeitswelten herbeigeführten Änderungen auseinander und geben Einblick in die neusten Erkenntnisse und Entwicklungen, insbesondere der Stress-und Burnoutforschung.

Die neuesten Methoden der Stress- und Burnoutprävention.
Erfolgreiche „Best Practice“ Beispiele runden das hochqualitative Programm ab.

Auszug aus der Referentenliste

(Änderungen vorbehalten)
Dr. Paul Jimenez, Universität Graz, Vorsitzender des Psychologenverbands, Arbeitspsychologe

Dipl. Ing. Kurt Aust, Direktor Rehabilitation PVA

Dr. Martin Gleitsmann, Gesundheitspolitik WKO

Prim. Dr. Med. Univ. Werner Friedl, Psychiater und Neurologe, Leitung Walk about

Prim. Dr. Med. Univ. Viktor Weinrauch, Cardiologe und Internist, Leitung Herzstation Ragnitz

Mag.a Renate Czeskleba, Projektleitung fit2work-Betriebsberatung in Österreich

Mag. Rupert Mandl, Leitung Unfallverhütung ,Arbeitspsychologe, AUVA

Gerhard Plank, AK Steiermark Projektleitung Arbeit – Recht - Gesundheit

Dipl. Ing. Didi Lenz, F&E Bene Möbel

Mag. Bernd Bruckmann, GF Qiquadrat –Health Management

Prof. Dr. Dieter Scholz, Mitglied des ASEP (Austria Senior Expert Pool)

Dr. Kurt Banse, Sportpsychologe, Pro Solution GmbH Kassel

DGKP Jürgen Bigler, Pflegedirektor Ich-bin-daheim

Mag. Martina Fellner, Ernährungsexpertin

Markus Hirtler, Kommunikationstrainer, Sozialmanager und Kabarettist


Genaue Informationen zum Friedensburg Symposium 2014, Buchungsmöglichkeiten, etc erhalten Sie unter www.business-doctors.at/symposium2014/index.html

Informationen zu den Studien der Business, Zahlen Daten und Fakten sowie dem Seminarprogramm erhalten Sie kostenfrei unter www.business-doctors.at





BUSINESS DOCTORS NEWS!!

Steiermark 1 TV GmbH & Co KG

STADTGESPRÄCH STEIERMARK 1 TV
18 JULI 2014


Franz K. Daublebsky und Prim. Dr. Med. Univ. Werner Friedl,
diese Woche zu Gast beim Stadtgespräch "Burnout"
mit Gregor Withalm.



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3. BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2014 



Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at

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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333




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Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:




Ihr Business Doctors, Graz, Österreich



Mittwoch, 16. Juli 2014

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF): Deutsche Unternehmen schützen Mitarbeiter schlecht vor Stress (EU Studie sehen Sie hier)

Belastungen im Job können krank machen. 
Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht ausreichend schützen, 
werden laut Arbeitsschutzgesetz bestraft. 

Doch die deutsche Regelung ist schwammig. 
Andere EU-Länder sind konsequenter.


Auf der Baustelle muss ein Helm getragen werden, im Labor ein Kittel: 
Wenn die körperliche Gesundheit auf dem Spiel steht, müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter schützen. So will es das Gesetz. 
Aber nicht nur herunterfallende Ziegel oder ätzende Flüssigkeiten gefährden die Gesundheit - auch zu kurze Pausen, schlechte Beleuchtung oder viele Menschen in einem Raum machen das Arbeiten schwer.


Die Freiburger Uniklinik für Psychiatrie und Psychotherapie und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde haben nun untersucht, inwieweit Regierungen und Arbeitgeber in zwölf EU-Ländern neben körperlichen auch psychische Belastungen bei der Arbeit berücksichtigen.





Ihr Fazit: 
Im Vergleich zu anderen Ländern hinkt Deutschland hinterher. 
Die Regelungen zum Schutz der Arbeitnehmerpsyche in ausgewählten Ländern im Überblick:

Deutschland

Erst seit Herbst 2013 enthält das Arbeitsschutzgesetz einen Passus, der den Schutz der psychischen Gesundheit betont. 
Demnach ist die Arbeit "so zu gestalten, dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und die psychische Gesundheit möglichst vermieden" wird. 
Ein Arbeitsplatz soll also auch danach beurteilt werden, ob Mitarbeiter mit ihren Aufgaben überfordert sind, hoher Zeitdruck herrscht, Nachtarbeit verlangt wird oder man zu wenige soziale Kontakte bei der Arbeit hat.

Ob und welche Maßnahmen getroffen werden, entscheidet der Arbeitgeber selbst.
Bei der Beurteilung kann er sich von Experten unterstützen lassen, zum Beispiel vom Brandschutzbeauftragten oder dem Betriebsarzt.
Führt ein Unternehmen die Prüfung nicht durch oder bessert nicht nach, wenn eine Gefährdung besteht, gilt das als Ordnungswidrigkeit. Genaueres ist nicht geregelt.

Bislang gibt es keine konkreten Vorgaben, wie die Risiken überprüft werden sollen und was zu tun ist, wenn sich ein Arbeitnehmer überfordert fühlt. 
"Und es gibt kaum Sanktionen, wenn ein Arbeitgeber nicht auf die Gefahrensituation reagiert", kritisiert Psychiater Mathias Berger, Ärztlicher Direktor an der Uniklink Freiburg. 

Dabei sind psychische Erkrankungen in Deutschland weit verbreitet: 
Bei fast jedem zweiten Frührentner sind sie Ursache für die Pensionierung, besagt eine Studie der Bundespsychotherapeutenkammer.



Frankreich

Der Arbeitgeber haftet komplett für einen Arbeitsausfall durch psychische Belastungen, wenn er das Risiko in einer Beurteilung hätte sehen können. 
Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 45.000 Euro stehen darauf, wenn der Mitarbeiter dadurch länger als drei Monate krankgeschrieben ist. 
Folgen eines Burnout können in Frankreich zudem als Arbeitsunfall anerkannt werden.



Dänemark

Eine Gefährdungsbeurteilung von psychischen Risiken muss "im Unternehmen ausgeführt werden und jederzeit für Mitarbeiter, Führungskräfte und Gewerbeaufsicht verfügbar sein". 
Prüft die Arbeitsschutzbehörde einen Betrieb, veröffentlicht sie die Ergebnisse im Internet.
Spätestens alle drei Jahre muss das Unternehmen erneut kontrollieren. 
Verstöße gelten als Straftat, die mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe geahndet werden können.


Belgien

Für die Beurteilung müssen Unternehmen unter anderem einen speziell geschulten Mitarbeiter hinzuziehen.
Er braucht eine 280-stündige Fortbildung, die ihn zum Spezialisten für psychische Risiken macht. Zulassungsvoraussetzung ist ein Master in Psychologie.
Hält sich ein Arbeitgeber nicht an seine Pflichten, droht ihm ein Strafverfahren, mindestens aber Bußgeld.



Niederlande

Niederländische Betriebe sollten sich zur Beurteilung psychosozialer Risiken an ein Sieben-Schritte-Programm halten, das im Rahmen einer EU-Kampagne entstand.
Wer gegen seine Beurteilungspflicht verstößt, der begeht zwar wie in Deutschland nur eine Ordnungswidrigkeit. 
Das Bußgeld kann bis zu 76.000 Euro betragen.


Schweden

Schweden gilt als Vorbild: 
Die EU-Rahmenrichtlinie zum Arbeitsschutz von 1992 hat sich unter anderem an den Gesetzen und deren Umsetzung der Schweden orientiert. Schon seit 1977 besteht hier für Firmen die Pflicht die Arbeitsbedingungen "an die physischen und psychischen Fähigkeiten der Beschäftigten anzupassen". 
Wer sich nicht dran hält, muss mit Geldstrafen bis zu 11.000 Euro rechnen.


Die vollständige Studie finden Sie hier:


KarriereSPIEGEL-Autorin Jana Hauschild ist Psychologin und arbeitet als freie Journalistin in Berlin.
Artikel link: SPIEGEL.de
Artikel Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich


INFO über BGF/BGM, Kontakt:
Franz K. Daublebsky
daublebsky@business-doctors.at




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Neue Leitlinien zur Cholesterinsenkung: LDL-Zielwerte sind out

Ärzte Zeitung: Von Peter Overbeck

Jahrelang galt für Ärzte die Devise:
Bei der Cholesterinsenkung strikt an die Zielwertvorgaben halten! Doch damit machen die neuen US-Leitlinien jetzt Schluss - was heftige Diskussionen auch hierzulande hervorrufen wird.


Cholesterin-Messung: 
Ist sie noch nötig, wenn Cholesterin-Zielwerte obsolet sind?

© Raths / fotolia.com
Die beiden Fachgesellschaften American Heart Association (AHA) und American College of Cardiology (ACC) haben neue Cholesterin-Guidelines herausgegeben.

Oh Gott, noch mehr Leitlinien, wird so mancher stöhnen angesichts der unaufhörlichen Flut neuer oder aktualisierter Empfehlungen zum Management von Erkrankungen.

Doch diese Guidelines sind es wert, sehr genau unter die Lupe genommen zu werden. Denn ihre Autoren brechen mit einer gewohnten Präventionsstrategie, die bisher gültig und in den Köpfen von Ärzten verankert war.

Keine strikte Ausrichtung cholesterinsenkender Therapien an Zielwertvorgaben mehr.


Auf Basis der vor mehr als einem Jahrzehnt veröffentlichten NCEP-ATP-III-Empfehlungen galt bisher das Prinzip, dass sich die Güte der cholesterinsenkenden Therapie am Erreichen von risikoadaptierten LDL-Cholesterin-Zielwerten bemisst.

Je höher das kardiovaskuläre Risiko, desto niedriger die LDL-Zielwerte. Für Risikopatienten mit manifesten Gefäßerkrankungen etwa galt: 
Unter 100 mg/dl sollte der LDL-Wert mit der Therapie schon gesenkt werden, bei sehr hohem Risiko können es gut und gerne weniger als 70 mg/dl sein.

Das Kapitel der strikten Ausrichtung cholesterinsenkender Therapien an Zielwertvorgaben wollen die Autoren der neuen US-Leitlinien ein für alle Mal beenden.

Zwar haben sie nichts dagegen, wenn den bisherigen Zielvorgaben entsprechende Cholesterinwerte unter der Therapie erreicht werden - definierte fixe Zielpunkte, deren Nichterreichen quasi ein Therapieversagen darstellt, haben aber nach ihrer Ansicht ausgedient.


Die neuen Leitlinien vollziehen einen Schwenk im Rahmen einer bereits länger schwelenden Kontroverse, die immer wieder mal aufflammt.

Er geht um die grundsätzliche Frage:
Soll die Cholesterinsenkung per Titration nach Maßgabe vorgegebener Zielwerte erfolgen ("treat to target"), oder soll die Lipidtherapie (in der Regel mit Statinen) mit einer festen Dosis ohne Berücksichtigung der erreichten Lipidwerte vorgenommen werden ("fire and forget").

Die neuen US-Guidelines erheben nun das Konzept der "festen Dosis" zum Standard. Ihre Autoren halten diese Entscheidung für wohlbegründet.

Sie betonen immer wieder, dass die wesentliche Richtschnur bei der Erstellung der neuen Empfehlungen die durch randomisierte kontrollierte Studien (vor allem mit Statinen) geschaffene wissenschaftliche "Evidenz" war. An der hat man sich streng orientiert.

Strenge Orientierung an der "Evidenzbasis"

Und genau aus diesem Grund wird nun das bisherige "Treat-to-target"-Prinzip ad acta gelegt. Denn, so das Argument:
In keiner einzigen randomisierten kontrollierten Studie sei je verglichen worden, welche klinischen Auswirkungen eine Einstellung der Patienten auf unterschiedliche Lipidzielwerte hat.

Zwar gibt es einige Studien, in denen Statintherapien von unterschiedlicher Intensität verglichen wurden. Die intensiveren Statinregime, mit denen eine stärkere Cholesterinsenkung erreicht wurde, erwiesen sich als klinisch vorteilhaft - was das Prinzip "the lower, the better" zu bestätigen scheint.

Verglichen wurden aber eben nicht unterschiedliche Zielwerte, sondern Statindosierungen von unterschiedlicher Wirkstärke. Letztere werden in den neuen Leitlinien sehr wohl berücksichtigt.

Die Autoren sind an deren Erstellung nach eigenem Bekunden mit einer geänderten Ausrichtung herangegangen. Ausgangsfrage war demnach nicht, wie tief der optimale LDL-Zielwert sein sollte, sondern: Wer sind die Patienten, die nach Maßgabe der anhand von validen Studiendaten überprüfbaren Evidenz den größten Nutzen bei zugleich niedrigem Risiko aus einer Behandlung mit Statinen ziehen?

Vier Patientengruppen identifiziert

Bei dieser Suche wurden vier Patientengruppen ("statin benefit groups") identifiziert:
Patienten mit atherosklerotisch bedingten kardiovaskulären Erkrankungen, Patienten mit LDL-Werten über 190 mg/dl (etwa bei familiärer Hypercholesterinämie), Patienten mit Diabetes (Alter: 40 bis 75 Jahre) ohne kardiovaskuläre Erkrankung und Personen ohne kardiovaskuläre Erkrankung oder Diabetes, deren 10-Jahres-Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen höher als 7,5 Prozent ist (Primärprävention).

Für jede Gruppe werden differenzierte Empfehlungen zur Intensität einer Statintherapie ("hoch intensiv", "moderat intensiv") gegeben - natürlich ohne Erwähnung von Zielwerten.

Diese Leitlinien müssen nun erst einmal in den Fachkreisen "verdaut" werden. Mit Kritik ist zu rechnen. Die National Lipid Association (NLA) in den USA etwa war zunächst am Prozess der Leitlinienerstellung mitbeteiligt.

Uneinigkeit über deren Ausgestaltung führten dann zur Entscheidung der NLA, den Guidelines die Unterstützung zu verweigern. 

Die deutsche "Lipid-Liga" betonte 2011 in einer Stellungnahme wörtlich: "Zur zielwertorientierten Anpassung der Dosierung von Statinen gibt es aus ethischen Gründen keine Alternative".

Das lässt kaum Raum für die Akzeptanz der neuen Empfehlungen.

Original Artikel: Ärzte Zeitung: Von Peter Overbeck

Lesen Sie dazu auch:
DGE kritisiert US-Leitlinien: Weiter an Cholesterinzielwerten festhalten!

GUIDELINES: American Heart Association (AHA) und American College of Cardiology (ACC) haben neue Cholesterin-Guidelines (Englisch)

Empfehlung von Business Doctors


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Montag, 14. Juli 2014

Prevention of ill-health: 16 Detoxing Cleanse Foods

Article link: Womens Health Mag.
Author: Keri Glassman, M.S., R.D.


As a nutritionist, I always suggest that my clients get a jump-start on weight loss and a new way of eating with a short "cleanse", to help eliminate cravings, wake up the digestive system, and prepare the body for a new healthier way of eating.

Figuring out which foods are best for a "cleanse" can be tricky. 
So many foods feel refreshing and rejuvenating—hot tea, raw vegetables, and fresh fruit come to mind. And with good reason: foods with insoluble fiber (like raw veggies) or a diuretic effect (like green tea), promote speedy digestion and "flush" the GI tract. 
These foods can be considered the best "cleanse" choices. Here are some of my faves and why they just might work!
Artichokes, Avocado, Beets, Broccoli, Collard Greens
Artichokes contain antioxidant plant compounds called caffeoylquinic acids, which are used to treat hepatic (liver) disorders because they stimulate bile flow. Bile helps the body to digest fats, and efficient bile flow clears the system of potentially inflammatory substances contained in fatty foods.

Avocado provides heart-healthy monounsaturated fatty acids and glutathione, a compound that blocks the absorption of certain fats by the intestines that cause oxidative damage AND is essential for liver pathway cleansing.

Beets are among the few edible plants that contain betalains, plant pigments that give some beets their deep red color and have powerful anti-inflammatory and fungicidal properties. Betalains promote cell structure, repair and regeneration, especially in the liver—the body's primary detox center.

Broccoli is one of the cruciferous vegetables, which are named for their cross-shaped flowers and known for powerful antioxidant properties. Science has shown that a diet rich in cruciferous veggies reduces the risk of certain cancers. Other cruciferous vegetables include cabbage, cauliflower, Brussels sprouts and kale.

Collard Greens increase bile acid binding, which makes it easier for bile to bind to large lipid molecules and pull them apart. Leftover bile acids are then excreted from the GI tract normally, taking leftover lipid molecules with them. Bile acid binding therefore helps to keep LDL "bad" cholesterol in check.

Dandelion Root, Dill, Fennel, Green Tea, Lemon, Milk Thistle
Dandelion Root acts as a diuretic by increasing urine production.

Dill and Fennel are plants rich in vitamins and anti-inflammatory chemicals. Dill contains chemicals that help with the activation of glutathione, a liver antioxidant that attaches to free radical molecules and disarms them. Fennel is rich in Vitamin C, which has antimicrobial and antioxidant properties. Fennel is also high in fiber but low in calories—an ideal cleanse food.

Green Tea is richer in antioxidants than white, black, and oolong teas, even though they all come from the same plant. The caffeine in green tea also gives this energizing drink a diuretic effect, which helps to alleviate bloating by counteracting water retention.

Lemon, like all citrus fruits, is rich in antioxidant Vitamin C.

Milk Thistle is one of the frequently researched plants in association with promoting liver detoxification. While more scientific inquiry is needed for firm recommendations, Milk thistle contains a mixture of polyphenolic compounds (plant protectors) that assist liver cells in removing toxins from healthy blood cells.


Onion, Garlic, Fresh Veggies, Wheat Grass, and Yogurt
Onion and Garlic are both members of the allium family of vegetables, which provide pungent flavors to foods. These plants contain flavonoids that stimulate the production of glutathione, one of the liver's strongest antioxidants. As a result, onion and garlic have powerful anti-bacterial and immune-boosting properties.

Other fresh veggies (greens) are a good source of glutathione-essential for detox of liver pathway. Fresh vegetables can also provide excellent sources of insoluble fiber, which gets the gut moving. Crisp, crunchy raw veggies are highest in this sort of fiber. Think kale, collards, and broccoli!

Wheat Grass is a vitamin and mineral-rich grass commonly served in powder or juice form. While scientific evidence to support health claims about wheatgrass is lacking, products containing wheatgrass may add some yummy, low-calorie variety to your selection of cleanse foods and beverages.

Yogurt that contains probiotics – make sure to read the yogurt label—supplies healthy bacteria that fortify the GI tract's natural flora, aiding digestion and boosting the body's natural immune responses.

Article link: Womens Health Mag.
Author: Keri Glassman, M.S., R.D.
Recommended by Business Doctors, Graz, Austria


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Stress Prevention Tips: 5 Ways to Transform Your Stress Response

by Doc Childre, internationally renowned stress expert

It’s no secret that a lot of people are experiencing increased stress these days. There are many reasons—financial worries, health challenges, unsatisfying work, and family or relationship problems, to name just a few.

From my years of researching stress, I have seen that when not attended to, stress accumulates and often leads to feeling overwhelmed and uncertain about the future. Fortunately, there are simple tools we can use to transform our stress response and stress accumulation. I’m going to share a few of them with you.



Tool #1: Release frustration, impatience, irritation, anxiety

More people are reporting increased responsibility in the workplace, where time seems to be shrinking as each month passes. This increased pressure creates vulnerability to stress from frustration, irritation, impatience, anxiety, and feeling tired.
These emotions left untreated often seduce us into a serious stress deficit because we adapt to them and write them off as “the new norm.” New norm or not, these emotions are stress magnets.

When you feel impatient, stop and still your body and mind; then imagine you are breathing in the attitude of patience. If you feel anxiety, breathe the feeling of calm and inner balance. Do the same with frustration and irritation. This resets your emotional system and stops the stress response. 
The practice will make you more conscious of when you are out of sync, and soon you can replace many of these emotions quickly and move on.

Tool #2: Say “no” to drama

Another effective way to help reduce stress and anxiety is to practice reducing excessive “drama” during challenging times—or anytime. Adding drama and worry to our challenges heaps on the stress by exhausting our emotional reserves, and more. Most drama serves us like a hole in a gas tank serves a car.

The most important part of this step is to become conscious of when you are preoccupied with excessive worry and drama. Then, when you sense drama coming on, try to slow down and take pause (again, be still in your body and your mind, just for a moment). When we slow down the emotional vibration, it makes it possible to replace the drama with attitudes of peace and calm. When you are calmer, tell yourself, “I choose to not participate in this energy.” Do it a few times when needed, as drama often has a strong magnetic allure. You might not be able to stop all the internal drama, but with this exercise, you can effectively reduce energy drain and offset your stress deficit.

Tool #3: Reduce self-judgment

Constant self-judgment shrinks our self-security and gradually diminishes our heart connection within ourselves and with others. When our heart feelings shut off, we open ourselves to multiple stressors by trying to sort through life using only the mind—without the care, warmth, and intuitive guidance from our heart. Practice releasing judgments of yourself. Be easy on yourself. Try to connect to your heart, release your feelings of self-doubt, and move on. 
Don’t wonder, 
“Did I do it right? 
Are my self-doubt feelings gone?” 
Just practice releasing and moving on. Be casual about it. When your inner attitude is casual and unstrained, your emotions respond to challenging or disruptive situations with flow and ease. This reduces stress and clears the way for better choices and outcomes.

Tool #4: Reopen the heart feeling

At the onset of a crisis (or drama), it’s normal for some of our feelings (heart feelings) to shut down, especially during the initial shock, fear, and focus on survival and safety. It’s understandable to experience this, but it’s really helpful to reopen our heart connections with others as soon we can. This deeper connection and communication helps to keep our heart open to intuitive guidance about the most effective next steps to take. Connecting with others can’t eliminate all stressful situations, but it can add a quiet comfort. It also provides a collective strength that helps us to move forward in moments when it seems we can’t.

An effective way to reopen our heart feelings (one that you’ve probably heard often) is by offering kindness and compassionate support to others or volunteering to help others in need, though we are in need ourselves.

Acts of care, kindness, gratitude, and compassion can make a big difference. These acts of care are behaviors of our spiritual heart and provide a wholeness benefit to ourselves and to others. 
Research has shown that care, compassion, and authentic connection with others reduce stress and release beneficial chemicals that balance and revitalize our systems—mental, emotional, and physical. Practicing these and other behaviors of the heart should be at the top of our list for maintaining a lower stress level.

Tool #5: Watch and read the news with balanced emotion

The news is one of the most powerful stress triggers in these changing times. And learning to neutralize excessive emotional attachment to issues when watching or reading the news can prevent much of our stress. Statistics are up on the number of people requiring mental health care from emotional overload regarding news reports. 
Skipping the news can at times be helpful, but sometimes we don’t have that luxury. It’s our responsibility to have compassion and concern for other people’s pain, but self-care is also an essential responsibility. There’s a difference between having compassion for a situation and emotionally obsessing over it until it becomes a personal stress deficit.

The following practice can be helpful in keeping emotional poise while sorting through the news: 
Consciously prep yourself before looking at the news, setting the intention of maintaining balance and inner poise. Then, consciously observe your feelings during the news and you will become more aware of when you are too emotionally invested in issues. When this happens, stop, and take a time out for a couple of minutes.

It’s our individual responsibility to learn to manage our response to news and other stressful situations. I hope these tips are helpful.

Doc Childre ( www.heartmath.com )is an internationally renowned stress expert and the creator of the HeartMath System, considered by many hospitals, organizations, and healthcare professionals to be an effective practice in stress management. Doc is CEO of HeartMath Inc. and founder of the nonprofit research and education organization, the Institute of HeartMath, as well as coauthor of a dozen books on stress, wellness, and heart-based living, including The HeartMath Solution,From Chaos to Coherence, and the Transforming series of books, including: Transforming Stress and Transforming Depression. 

Article link: Maria's Farm Country Kitchen
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Yoga to Transform a Bad Day
Recommended by Business Doctors, Graz, Austria

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    Montag, 7. Juli 2014

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