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Mittwoch, 24. September 2014

Was erwartet den Besucher des Symposiums 2014 Friedensburg-Schlaining, Österreich?

Information – Diskussion und praktikable Problemlösungsansätze prägen das Symposium 2014, das unter dem Titel Gesundbleiben – Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft vom 16. – 17. Oktober in der Friedensburg Schlaining abgehalten wird. 

Dieses Symposium zeigt vom Personalisten über Führungskräften, Unternehmern, Studenten bis hin zu jedem Betroffenen neue Wege und neue Chancen auf, auch morgen noch gesund und wettbewerbsfähig zu sein. 


Seit 2008 dümpelt Europa, aber auch die globale Wirtschaft in einem permanenten Krisenszenario mit nur geringen prozentualen Verbesserungen, die in den Statistiken zumeist nur hinter den Kommastellen ihren Niederschlag finden, dahin. 

Rettungsschirme, hektisch einberufene Krisensitzungen, hilflose, dafür aber umso teurere, teilweise jedoch kontraproduktive Aktionen und Alibiaktionen dominieren den politischen Alltag und prägen die täglichen Horrorszenarien von Kriegsschauplätzen, Flüchtlingskatastrophen noch nie dagewesenen Ausmaßes und Entlassungswellen in den Industrienationen,etc. , die von den Medien kolportiert werden. Symptome werden, wie z.B. in der Behandlung von psychischen Belastungen praktiziert, bekämpft und nicht nach den Ursachen gesucht. Ganzheitlich neue und zeitadäquate Diagnosen werden nur zögerlich durchgeführt und davon ausgehend zu selten problemspezifische Maßnahmen ergriffen. 

Gesellschaftliche und soziale Veränderungen werden nur bedingt berücksichtigt. 

Die Tatsache, dass Kosten für die kurative Behandlung von psychischen Erkrankungen in der OECD bereits bei 5.200 Mrd Dollar pro Jahr ( OECD Studie Juli 2014 ) –in Österreich steuern wir heuer die 10 Milliardenmarke an - liegen, wird offensichtlich hilflos negiert. 

Dieses Symposium will hier die Dinge beim Namen nennen und widmet sich zum einen den Ursachenanalysen, und bietet zum anderen neueste Strategien und Möglichkeiten mit nachvollziehbaren Konzeptionen der Entwicklung gegen zu steuern, damit man auch morgen dem globalen Wettbewerb gewachsen ist und konkurrenzfähig bleibt. 

Schwerpunkte und Kerninhalte:
  • Veränderungen der Arbeitswelten, Auswirkungen auf den Standort Österreich
  • Kostenentwicklungen und Leistungseinbußen durch Stress, Präsentismus und psychosoziale Erkrankungen. Was kostet das für ein KMU.
  • Der Einfluss der Wertschätzung auf den Unternehmenserfolg
  • Bildung, Krankenstände, Motivation und Demotivation
  • Auswege aus der Krise, neues Denken und neue Strategien schaffen neue Chancen. 
Was man sich sonst in vielen Seminaren, Trainings, Workshops, oder durch zeitaufwendige Lektüre von unzähligen Fachartikeln, Büchern, etc. mühsam erarbeiten muß, erhält man auf diesem Symposium geballt und perfekt aufbereitet von den Besten ihres Faches. 

Weitere Informationen ,Buchung ,etc, unter:

Informationen rund um das Symposium finden Sie auf:
http://www.business-doctors.at/symposium2014/index.html#fadeFour

Anmeldungen direkt unter:
http://www.business-doctors.at/symposium2014/buchung/buchung.php

Business Doctors TV - Diskussion
https://www.youtube.com/watch?v=V7_Uo3n3fLc


12 Schwerpunkte 

zum Symposium 2014 Friedensburg-Schlaining



Heute und in den Wochen bis zu dem Symposium 2014 bereiten wir in 12 Themenschwerpunkten die zentralen Inhalte zu dieser hochkarätigen Veranstaltung, gleichsam als Einführung auf. 

Nachfolgend werden die Schwerpunktthemen kurz angerissen, um dem Interessenten die Möglichkeit zu bieten, sich schon im Vorfeld auf diese Veranstaltung einzustimmen.


Das 3. Symposium 2014 Friedensbug-Schlaining der Business Doctors, das im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten unter dem Title “Gesund bleiben” mit dem Thema “Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft” vom 16.-17. Oktober 2014 auf der Friedensburg Schlaining stattfindet.

Gesundheitsexperten, Personalisten, Vertretern von Unternehmen, Führungskräften und Vertretern von Betriebskörperschaften, sowie all jenen, die auf dem Gebiet der Stress- und Burnoutprävention tätig sind, eine Plattform zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch im Rahmen von Podiumsvorträgen, sowie in Foren und Workshops die Gelegenheit, sich zu den neuesten Entwicklungen der Stress- und Burnoutforschung zu informieren.

Die sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen, sowie vor allem auch die kostenrelevanten Bereiche der Prävention von psychosozialen Erkrankungen als Wirtschaftsfaktor, sind die Schwerpunkte dieser hochkarätigen Veranstaltung. 

In den nächsten Wochen bis hin zum Symposium 2014 werden wir in 12 Schwerpunktartikeln die zentralen Themen dieser Veranstaltung inhaltlich aufbereiten, um Leser und Besucher einzustimmen und in diese hochkarätigen Inhalte einzuführen. 



In dem nachfolgenden Überblick führen wir den interessierten Leser mit den Inhalts Schwerpunkten zu diesen Themenfeldern ein.

1. Wie gut geht es uns eigentlich?

Betrachtungen zu den sozialpolitischen Veränderungen in unseren Gesellschaften. Zur Einführung zum Symposium 2014 der Business Doctors auf der Friedensburg Schlaining

Es ist unserer Gesellschaft in den Indurstrienationen noch nie so gut gegangen wie heute, und trotzdem scheint es uns noch nie so schlecht zu gehen wie jetzt. Betrachtungen zu den solzialpolitischen Veränderungen von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft. 
Hier wird am ersten Tag des Symposiums von führenden Spezialisten aus Wirtschaft wissenschaft und Politik eine Bestandsaufnahme gemacht. In dem in den nächsten Tagen erscheinenden Artikel, wird dazu eine Einführung gegeben.



2. Im Schweiße Deines Angesichts…

Fortschritt oder Rückschritt? 
Darüber wird von Topreferenten im Symposium 2014 der Business Doctors diskutiert und referiert. 
Haben wir die Fesseln der vorindustriellen Arbeitswelten abstreifen können oder befinden wir uns auf einem - wie es bei näherem Hinsehen, beklemmenderweise scheint - menschenverachtenden Rückschritt? 
Ist ein Vergleich mit der Ära von Friedrich Engels für unsere Gesellschaft beschämend oder ein Auftrag an unsere Gesellschaft ?

3. Wo sind sie geblieben?

Was ist mit den tausenden Industrie- und Landwirtschaftsarbeitern geschehen? 
Haben wir doch alleine in Österreich seit 1960 mehr als 50 % der industriellen Arbeitsplätze verloren und über ⅔ der landwirtschaftlichen Arbeitsplätze aufgrund von Roboting und Automatisierungen eingebüßt. 

Die Experten auf dem Symposium 2014 der Business Doctors wenden diesem kulturell-revolutionären Aspekt eine erhöhte Aufmerksamkeit zu, da aufgrund dieser arbeitsplatzrelevanten “Völkerwanderung” sich eine neue Dienstleistungsgesellschaft etabliert hat. 

Wir werden im Rahmen des Symposium 2014 auf diese dramatischen Veränderungen eingehen und dem Auditorium ausführen ,was das für Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und die Herausforderungen die auf uns zukommen aufzeigen und Problemlösungsansätze präsentieren.



4. Fluch oder Chance

Ist das Roboting in den Produktionsstätten ein Fluch, der Arbeitsplätze killt, oder eine Chance, die genutzt, dem Mensch die Möglichkeit gibt das zu werden und zu sein, was er ist, ergo ein Homo Sapiens, also ein denkendes Wesen? 
Die philosophischen Ansätze zu diesen vorerst für die Industriegesellschaft wesentlichen kultur- wie auch realpolitischen Veränderungen werden auf diesem Symposium von Spitzenreferenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert und vorgetragen.



5. Ängste, Stress, Depressionen

Ängste, Stress, Depressionen, Burnout, innerliche Kündigungen und Dienst nach Vorschrift sind unangenehme, kostenintensive und kräfteraubende Begleiterscheinungen unserer modernen Dienstleistungsgesellschaft.

Sind das die Errungenschaften, mit denen wir uns in unseren neuen Arbeitswelten brüsten können?

Neueste Studien wie die Wertschätzungsstudie der Business Doctors, die exorbitante Kostenflut, bedingt durch psychische Erkrankungen, - OECD -weit belaufen sich nach der im Juli veröffentlichten Studie die Kosten der kurativen Behandlungen der psychischen Erkrankungen bereits auf unfassbare 2.500 Milliarden US-Dollar pro Jahr - werden im Rahmen des Symposiums 2014 präsentiert, diskutiert und im Rahmen von Workshops Maßnahmenpakete zum Gegensteuern präsentiert.



6. Muß das sein?

Müssen wir trotz Automatisierung und Roboting wirklich 40 Stunden oder auch länger arbeiten, oder sollten wir nicht neue Modelle für unsere modernen Arbeitswelten andenken? 

John Maynard Keynes hat vor 100 Jahren gesagt, dass die 30-Stunden-Woche kommen wird. Gemäß dem Thema des Symposiums 2014 “Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft” wird über die Arbeitsplatzentwicklung und neue Arbeitszeitmodelle wie zum Beispiel “Vertrauensarbeitszeiten” diskutiert.



7. Zuwenig Geld?

Angesichts der explodierenden Kosten von nunmehr 2.500 Milliarden US-Dollar, die in der OECD für die kurative Behandlung von psychosozialen Erkrankungen aufgewendet werden müssen - Tendenz steigend - und der Tatsache, dass man erstgemeinte und flächendeckende Prävention konsequent verweigert, kann festgestellt werden, dass hiefür mehr als genug Geld vorhanden ist, vorausgesetzt man beginnt edlich ernsthaft mit einer fächendeckenden Prävention.

Gemäß einer Simultanstudie der Business Doctors kann gesagt werden, daß zum Beispiel in Österreich bei nur 10 Prozent weniger psychosozialen Neuerkrankungen 2014 rund 1 Milliarde Euro eingespart werden kann. 

Parallel dazu reduzieren sich die stressbedingten Leistungseinbußen - 16 % des BIP laut Studie des HWW I(Hamburgsches Weltwirtschaftsinstitut) 2012. 

In dem dazu erscheinenden Artikel wird zur Vorbereitung auf das Symposium 2014 konzentriert auf das Thema „ Prävention als Wirtschaftsfaktor“ eingegangen. In Workshops und Referaten werden dazu auch ausführliche und praktikable Maßnahmen präsentiert.

8. Die Wachstumshysterie

Könnte die Wachstumshysterie nicht einer Verbesserungsstrategie weichen, die eine distanzierte Haltung zu dem wachsenden Konsumterror verbunden mit einer absatzorientierten Ramschideologie darstellt? 
Das Shareholdervalue-Evangelium sollte neben der menschenverachtenden Profitgier, gezähmt, auch eine antroprophile also menschenfreundliche Denkweise, die sich auch mit den Resourcen unseres globalen Systems auseinandersetzt, zulassen.



9. Neues Denken schafft neue Chancen

Das Symposium 2014 wird all Jenen, die positiv und visionär in die Zukunft schauen wollen, Anregungen für das Morgen geben, um in dem globalen Wettbewerb bestehen und konkurrenzfähig sein zu können. 

In Workshops werden insbesondere für Personalisten, Führungskräfte, Delegierte aus Betriebskörperschaften, Managern, sowie auch Interessenten aus allen Bereichen der Wissenschaft, Wirtschaft und Politik neue Modelle für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten erarbeitet. Studenten können hier zu besonderen Rahmenbedingungen diesen Einblick in die Praxis von heute und die Möglichkeiten für Morgen gewinnen.

10. Wettbewerbsfähig bleiben und werden

Unter den sich ständig schneller und dynamischer verändernden Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und der globalen Gesellschaftssystemen und Arbeitswelten gilt es insbesondere für ein Exportland wie Österreich seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und weiter auszubauen. 

Dieser Blick in die Zukunft, der eine Überlebensfrage für Österreich und seine Wirtschaft darstellt, wird im Rahmen des Symposiums 2014 in den zahlreichen und hochkarätigen Vorträgen und Workshops aus vielen verschiedenen Perspektiven betrachtet und in weiterer Folge werden praktikable Lösungen auch aus Best-Practice -Beispielen dem Auditorium und den Teilnehmern der Workshops angeboten.

11. Gesund bleiben - konkurrenzsfähig bleiben

Nur wenn die Menschen gesund sind und die Betriebe, in denen sie arbeiten, gesund sind, haben wir mit unserem Know how, unserer Flexibilität und unseren „noch“ funktionierenden Bildungsstandards - die derzeitigen Entwicklungen des permanenten Rückschritts im internationalen Vergleich sind beängstigend - eine Chance, dass wir im internationalen Wettbewerb noch mithalten und uns weiterhin auf den globalen Märkten behaupten können.



12. Projekte, Empfehlungen, Maßnahmen und Strategien dazu werden auf diesem Symposium 2014 auf der Friedensburg Schlaining von den Besten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik präsentiert.



Weitere Informationen, Buchung, etc, unter:

Informationen rund um das Symposium finden Sie auf:
http://www.business-doctors.at/symposium2014/index.html#fadeFour

Anmeldungen direkt unter:
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Informationen und Anmeldungen unter office@business-doctors.at

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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
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Mittwoch, 20. August 2014

12 Schwerpunkte zum Symposium 2014 Friedensburg-Schlaining, Österreich

Heute und in den Wochen bis zu dem Symposium 2014 bereiten wir in 12 Themenschwerpunkten die zentralen Inhalte zu dieser hochkarätigen Veranstaltung, gleichsam als Einführung auf. 

Nachfolgend werden die Schwerpunktthemen kurz angerissen, um dem Interessenten die Möglichkeit zu bieten, sich schon im Vorfeld auf diese Veranstaltung einzustimmen.


Das 3. Symposium 2014 Friedensbug-Schlaining der Business Doctors, das im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten unter dem Title “Gesund bleiben” mit dem Thema “Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft” vom 16.-17. Oktober 2014 auf der Friedensburg Schlaining stattfindet.

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Die sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen, sowie vor allem auch die kostenrelevanten Bereiche der Prävention von psychosozialen Erkrankungen als Wirtschaftsfaktor, sind die Schwerpunkte dieser hochkarätigen Veranstaltung. 

In den nächsten Wochen bis hin zum Symposium 2014 werden wir in 12 Schwerpunktartikeln die zentralen Themen dieser Veranstaltung inhaltlich aufbereiten, um Leser und Besucher einzustimmen und in diese hochkarätigen Inhalte einzuführen. 



In dem nachfolgenden Überblick führen wir den interessierten Leser mit den Inhalts Schwerpunkten zu diesen Themenfeldern ein.

1. Wie gut geht es uns eigentlich?

Betrachtungen zu den sozialpolitischen Veränderungen in unseren Gesellschaften. Zur Einführung zum Symposium 2014 der Business Doctors auf der Friedensburg Schlaining

Es ist unserer Gesellschaft in den Indurstrienationen noch nie so gut gegangen wie heute, und trotzdem scheint es uns noch nie so schlecht zu gehen wie jetzt. Betrachtungen zu den solzialpolitischen Veränderungen von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft. 
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3. Wo sind sie geblieben?

Was ist mit den tausenden Industrie- und Landwirtschaftsarbeitern geschehen? 
Haben wir doch alleine in Österreich seit 1960 mehr als 50 % der industriellen Arbeitsplätze verloren und über ⅔ der landwirtschaftlichen Arbeitsplätze aufgrund von Roboting und Automatisierungen eingebüßt. 

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Wir werden im Rahmen des Symposium 2014 auf diese dramatischen Veränderungen eingehen und dem Auditorium ausführen ,was das für Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und die Herausforderungen die auf uns zukommen aufzeigen und Problemlösungsansätze präsentieren.



4. Fluch oder Chance

Ist das Roboting in den Produktionsstätten ein Fluch, der Arbeitsplätze killt, oder eine Chance, die genutzt, dem Mensch die Möglichkeit gibt das zu werden und zu sein, was er ist, ergo ein Homo Sapiens, also ein denkendes Wesen? 
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5. Ängste, Stress, Depressionen

Ängste, Stress, Depressionen, Burnout, innerliche Kündigungen und Dienst nach Vorschrift sind unangenehme, kostenintensive und kräfteraubende Begleiterscheinungen unserer modernen Dienstleistungsgesellschaft.

Sind das die Errungenschaften, mit denen wir uns in unseren neuen Arbeitswelten brüsten können?

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Angesichts der explodierenden Kosten von nunmehr 2.500 Milliarden US-Dollar, die in der OECD für die kurative Behandlung von psychosozialen Erkrankungen aufgewendet werden müssen - Tendenz steigend - und der Tatsache, dass man erstgemeinte und flächendeckende Prävention konsequent verweigert, kann festgestellt werden, dass hiefür mehr als genug Geld vorhanden ist, vorausgesetzt man beginnt edlich ernsthaft mit einer fächendeckenden Prävention.

Gemäß einer Simultanstudie der Business Doctors kann gesagt werden, daß zum Beispiel in Österreich bei nur 10 Prozent weniger psychosozialen Neuerkrankungen 2014 rund 1 Milliarde Euro eingespart werden kann. 

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Das Symposium 2014 wird all Jenen, die positiv und visionär in die Zukunft schauen wollen, Anregungen für das Morgen geben, um in dem globalen Wettbewerb bestehen und konkurrenzfähig sein zu können. 

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10. Wettbewerbsfähig bleiben und werden

Unter den sich ständig schneller und dynamischer verändernden Rahmenbedingungen der globalen Wirtschaft und der globalen Gesellschaftssystemen und Arbeitswelten gilt es insbesondere für ein Exportland wie Österreich seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und weiter auszubauen. 

Dieser Blick in die Zukunft, der eine Überlebensfrage für Österreich und seine Wirtschaft darstellt, wird im Rahmen des Symposiums 2014 in den zahlreichen und hochkarätigen Vorträgen und Workshops aus vielen verschiedenen Perspektiven betrachtet und in weiterer Folge werden praktikable Lösungen auch aus Best-Practice -Beispielen dem Auditorium und den Teilnehmern der Workshops angeboten.

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Mittwoch, 16. Juli 2014

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF): Deutsche Unternehmen schützen Mitarbeiter schlecht vor Stress (EU Studie sehen Sie hier)

Belastungen im Job können krank machen. 
Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht ausreichend schützen, 
werden laut Arbeitsschutzgesetz bestraft. 

Doch die deutsche Regelung ist schwammig. 
Andere EU-Länder sind konsequenter.


Auf der Baustelle muss ein Helm getragen werden, im Labor ein Kittel: 
Wenn die körperliche Gesundheit auf dem Spiel steht, müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter schützen. So will es das Gesetz. 
Aber nicht nur herunterfallende Ziegel oder ätzende Flüssigkeiten gefährden die Gesundheit - auch zu kurze Pausen, schlechte Beleuchtung oder viele Menschen in einem Raum machen das Arbeiten schwer.


Die Freiburger Uniklinik für Psychiatrie und Psychotherapie und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde haben nun untersucht, inwieweit Regierungen und Arbeitgeber in zwölf EU-Ländern neben körperlichen auch psychische Belastungen bei der Arbeit berücksichtigen.





Ihr Fazit: 
Im Vergleich zu anderen Ländern hinkt Deutschland hinterher. 
Die Regelungen zum Schutz der Arbeitnehmerpsyche in ausgewählten Ländern im Überblick:

Deutschland

Erst seit Herbst 2013 enthält das Arbeitsschutzgesetz einen Passus, der den Schutz der psychischen Gesundheit betont. 
Demnach ist die Arbeit "so zu gestalten, dass eine Gefährdung für das Leben sowie die physische und die psychische Gesundheit möglichst vermieden" wird. 
Ein Arbeitsplatz soll also auch danach beurteilt werden, ob Mitarbeiter mit ihren Aufgaben überfordert sind, hoher Zeitdruck herrscht, Nachtarbeit verlangt wird oder man zu wenige soziale Kontakte bei der Arbeit hat.

Ob und welche Maßnahmen getroffen werden, entscheidet der Arbeitgeber selbst.
Bei der Beurteilung kann er sich von Experten unterstützen lassen, zum Beispiel vom Brandschutzbeauftragten oder dem Betriebsarzt.
Führt ein Unternehmen die Prüfung nicht durch oder bessert nicht nach, wenn eine Gefährdung besteht, gilt das als Ordnungswidrigkeit. Genaueres ist nicht geregelt.

Bislang gibt es keine konkreten Vorgaben, wie die Risiken überprüft werden sollen und was zu tun ist, wenn sich ein Arbeitnehmer überfordert fühlt. 
"Und es gibt kaum Sanktionen, wenn ein Arbeitgeber nicht auf die Gefahrensituation reagiert", kritisiert Psychiater Mathias Berger, Ärztlicher Direktor an der Uniklink Freiburg. 

Dabei sind psychische Erkrankungen in Deutschland weit verbreitet: 
Bei fast jedem zweiten Frührentner sind sie Ursache für die Pensionierung, besagt eine Studie der Bundespsychotherapeutenkammer.



Frankreich

Der Arbeitgeber haftet komplett für einen Arbeitsausfall durch psychische Belastungen, wenn er das Risiko in einer Beurteilung hätte sehen können. 
Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 45.000 Euro stehen darauf, wenn der Mitarbeiter dadurch länger als drei Monate krankgeschrieben ist. 
Folgen eines Burnout können in Frankreich zudem als Arbeitsunfall anerkannt werden.



Dänemark

Eine Gefährdungsbeurteilung von psychischen Risiken muss "im Unternehmen ausgeführt werden und jederzeit für Mitarbeiter, Führungskräfte und Gewerbeaufsicht verfügbar sein". 
Prüft die Arbeitsschutzbehörde einen Betrieb, veröffentlicht sie die Ergebnisse im Internet.
Spätestens alle drei Jahre muss das Unternehmen erneut kontrollieren. 
Verstöße gelten als Straftat, die mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe geahndet werden können.


Belgien

Für die Beurteilung müssen Unternehmen unter anderem einen speziell geschulten Mitarbeiter hinzuziehen.
Er braucht eine 280-stündige Fortbildung, die ihn zum Spezialisten für psychische Risiken macht. Zulassungsvoraussetzung ist ein Master in Psychologie.
Hält sich ein Arbeitgeber nicht an seine Pflichten, droht ihm ein Strafverfahren, mindestens aber Bußgeld.



Niederlande

Niederländische Betriebe sollten sich zur Beurteilung psychosozialer Risiken an ein Sieben-Schritte-Programm halten, das im Rahmen einer EU-Kampagne entstand.
Wer gegen seine Beurteilungspflicht verstößt, der begeht zwar wie in Deutschland nur eine Ordnungswidrigkeit. 
Das Bußgeld kann bis zu 76.000 Euro betragen.


Schweden

Schweden gilt als Vorbild: 
Die EU-Rahmenrichtlinie zum Arbeitsschutz von 1992 hat sich unter anderem an den Gesetzen und deren Umsetzung der Schweden orientiert. Schon seit 1977 besteht hier für Firmen die Pflicht die Arbeitsbedingungen "an die physischen und psychischen Fähigkeiten der Beschäftigten anzupassen". 
Wer sich nicht dran hält, muss mit Geldstrafen bis zu 11.000 Euro rechnen.


Die vollständige Studie finden Sie hier:


KarriereSPIEGEL-Autorin Jana Hauschild ist Psychologin und arbeitet als freie Journalistin in Berlin.
Artikel link: SPIEGEL.de
Artikel Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich


INFO über BGF/BGM, Kontakt:
Franz K. Daublebsky
daublebsky@business-doctors.at




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Von der Arbeitsgesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft

Das sind Titel und Thema des 3. Symposiums, das von den Business Doctors im Rahmen des
„Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“


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Dienstag, 1. Juli 2014

Betriebliche Gesundheitsförderung: Strategische Planung "von oben" statt Flickenteppich

Die Rente mit 63 ist für viele ein Wunschtraum, 
denn sie würden gerne solange arbeiten, können aber nicht mehr. 

Betriebliche Gesundheitsförderung kann helfen, die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten. 

Was oft fehlt, ist die strategische Planung "von oben".

Fachkräftemangel, demografischer Wandel, Rentendebatte: 

Es vergeht kaum ein Tag, an dem in Deutschland nicht über die Entwicklung des Arbeitsmarktes und die künftige Wettbewerbsfähigkeit debattiert wird. 
"Wir müssen den demografischen Wandel aktiv gestalten!"
fordert das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI).

 "Innovative und leistungsfähige Mitarbeiter sind in Zeiten des demografischen Wandels ein zentraler Wettbewerbsfaktor und tragen wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei", legt die Handelskammer nach und ermittelt zugleich, wie es um das betriebliche Gesundheitsmanagement im Hamburger Mittelstand bestellt ist.

Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine Investition in die Zukunft
In vielen Branchen ist der befürchtete Fachkräftemangel Thema. 
Es geht darum, im "War of Talents" - im Kampf um die besten Bewerber - attraktive Arbeitsplätze anzubieten. "Die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter zu fördern, ist daher kein Luxus, sondern eine Investition in die Zukunft des eigenen Unternehmens", mahnt die Kammer.

Sie hat herausgefunden, dass ein Drittel der Hamburger Firmen ein Gesundheitsmanagement eingeführt hat; vor allem Dienstleister und Logistiker seien dabei vorn. 

Zu den Gründen, warum Firmen sich um das Wohl ihrer Angestellten kümmern, zählt demnach auch: 
Personalbindung und Verbesserung des Arbeitgeber-Images.


Betriebliche Gesundheitsförderung braucht strategische Planung "von oben"
Bundesweit ist die betriebliche Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz nach Ansicht der Personal-Expertin Nele Graf noch ein Flickenteppich. 
"Es wird häufig über Angebote diskutiert - von Sportkursen bis zu gesundem Kantinenessen -, aber was fehlt, ist eine strategische Planung", sagt die Professorin für Personal und Organisation.

Jedes Unternehmen müsse dabei sein eigenes Konzept finden: 
"Es bringt nichts, von anderen Unternehmen zu kopieren - dafür sind die Unterschiede in Belegschaft, Betriebsklima und Führung einfach zu groß."


In Großkonzernen gehört das betriebliche Gesundheitsmanagement zum Alltag

Neben Fitness-Angeboten Büroangestellte von British American Tobacco (BAT) wurde auch für die 200 Außendienstmitarbeiter - zumeist kilometerfressende Autofahrer - ein Programm aufgelegt. 
Etwa jeder Vierte macht mit, ein Trainer coacht längerfristig und sogar über Bildtelefon (Skype).

"Wir mussten etwas tun, um wettbewerbsfähig zu bleiben", sagt Personalchef Leif Lümkemann. Offensichtlich zahlen sich solche Investitionen aus - ins BAT-Gesundheitsmanagement fließt eine Summe "im Bereich der oberen 100.000 Euro"
Der Krankenstand im Außendienst sei 2013 verglichen mit dem Vorjahr um ein Fünftel zurückgegangen. "Wir wollen den demografischen Wandel mit lebensphasenorientierter Personalarbeit vorbereiten", betont Lümkemann. 
Er lässt sich selbst 2-mal wöchentlich vom Fitnesstrainer "quälen", wie er ironisch hinzufügt.
"Nur Spaß oder Schmerz bringen einen Menschen dazu, etwas für seine Gesundheit zu tun".


Davon ist Karsten von Rabenau überzeugt. Er leitet beim Handelskonzern Otto das Gesundheitsmanagement. 
Medizinische Versorgung, soziale und psychologische Beratung sowie ein Fitnessstudio mit Übungsraum für Kurse, wie Pilates, Rückengymnastik und Kickboxen gehören bei Otto dazu.

Betriebliche Gesundheitsförderung bei jungen Berufseinsteigern Thema

Wie der Sprecher des Arbeitgeberverbandes Chemie Nord, Alexander Warstat, hat auch Rabenau die Erfahrung gemacht, dass der Gesundheitsaspekt bei Jobeinsteigern an Bedeutung gewinnt. 
"Jüngere fragen in Bewerbungsgesprächen vermehrt danach, was ein Betrieb zum Wohl der Gesundheit bietet oder wie sich der Beruf mit Familie und Freizeit in Einklang bringen lässt", sagt Warstat.

"Die jüngere Generation wird viel mehr auf Work-Life-Balance achten", meint Rabenau. Schließlich soll sie angesichts schrumpfender Bevölkerung - ergo weniger Erwerbstätigen - und späterem Rentenbezug möglichst lange für die Arbeitswelt fitbleiben.



Mehr zum Thema Betriebliche Gesundheitsförderung lesen Sie hier.

dpa
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