Montag, 14. April 2014

Burnout Kuren im Hotel & Spa Larimar****S

Das Hotel & Spa Larimar****S in Stegersbach ist ein Juwel, ein Ort der Ruhe und der absoluten Entschleunigung und Entspannung, in der Thermenregion.



Viele Partner und Freunde der Business Doctors, die dort vom 3 Tage Entspannungsaufenthalt, über die für dieTeilnehmer überaus erfolgreichen und themenaffinen Seminare und Workshops, bis hin zu dem wirklich regeneratiobsbedürftig, ausgepowerten Manager, sowie der gestressten Führungskraft, die auch die nachfolgend beschriebenen Kuren in Anspruch genommen haben, berichteten euphorisch von den erfolgreichen und regenerativen Aufenthalt, gleich wie lange diese gedauert hatben.

Jeder sagte, hier wird Prävention und Entschleunigung bis zur totalen Regeneration gelebt.



Dieses positive Feedback bewog die Business Doctors diesen Artikel "Burnout Kuren im Hotel & Spa Larimar****S" zur Stress und Burnoutprävention, wie auch zur absoluten Regeneration, im Hotel Larimar zu empfehlen.

Wir wünschen allen Usern Ihre wohlverdiente Regeneration.




Burnout oder auch das Burnout-Syndrom bezeichnet einen massiven geistigen, seelischen und körperlichen Erschöpfungszustand. 
Er betrifft insbesondere Menschen, die ihre Kraftreserven aufgebraucht haben (berufliche Überforderung, familiäre Belastung) und keine Möglichkeit gefunden haben, diese in ausreichendem Maße wieder aufzufüllen.



An Burnout Erkrankte leiden unter einer starken geistigen, körperlichen und seelischen Erschöpfung.

Das Gefährliche am Burnout ist, dass sich diese Erkrankung - wie eine Alkoholerkrankung - schleichend und in Phasen entwickelt. 
Die Betroffenen gelangen erst nach Jahren der Überarbeitung an den Punkt, wo nichts mehr geht, der Akku leer ist und sie total erschöpft und ausgelaugt sind.


Es fehlt die Kraft zum Leben. 
Der Wille, zu arbeiten, ist vielleicht noch da, Körper, Psyche und Geist versagen jedoch ihren Dienst.

Im einzigartigen nach der Heiligen Geometrie und in Ei-Form gebauten Hotel & Spa Larimar****S in Stegersbach lässt es sich hervorragend entspannen. 
Die ökologische Bauweise und die Form lassen bereits beim Betreten Geborgenheit spüren.


Das Larimar befindet sich an einem besonderen Ort mit viel natürlicher Energie, welche hilft den Alltagsstress hinter sich zu lassen und neue Energie zu tanken.

Im Larimar Spa haben Sie die Möglichkeit, einen Vitalitäts-, Schlaf- und Burnout-Check durchzuführen. 
Auf Basis einer mehrstündigen Herzfrequenz-Messung macht dieses Verfahren Ihr persönliches Energiepotential sichtbar und bildet damit die Grundlage für professionelles Gesundheits-Coaching und effektive Behandlungen. 
Das Bild Ihres Herzschlags, das Lebensfeuer, dokumentiert Schlafstörungen und die Fähigkeit Ihres Körpers zur Regeneration. 
Damit können Anzeichen von Burnout erkannt werden und Sie lernen zudem, Ihren Körper besser zu verstehen und aktiv zu beeinflussen.



Viel Ruhe, Thermalbaden in der 4.000 m² großen hoteleigenen Larimar Therme und Saunieren in der Larimar Saunawelt und im Saunabereich der Therme Stegersbach unterstützen bei der Regeneration.

  


Kur Regeneration / Erschöpfung / Burnout

21 Übernachtungen mit den Larimar-Inklusivleistungen

Larimar Kulinarik mit Vital-Frühstücksbuffet, Mittags-Vitalbuffet mit Suppen, Salaten und Rohkost und ein 6-Gang Wahlmenü am Abend mit Käsebuffet 



1 Untersuchung und Aufnahme durch die Kurärztin

1 Abschlussuntersuchung mit Arztbrief bei der Kurärztin

6 psychotherapeutische Behandlungen 50 Min.

6 pysikalische Anwendungen 25 Min. 



1 Burnout- und Vitalitäts- und Schlafcheck mittels HRV 24 Stunden

täglich Thermalbaden, Infrarot-Lichtbäder und Saunieren nach ärztlicher Verordnung

tägliches Bewegungs-, Aktiv- und Entspannungstraining laut Wochenprogramm in der

Kleingruppe 


360 blick!! (Klick) Erholung, Gesundheit und Wohlbefinden
Weiter Informationen:

Hotel & Spa Larimar****S
Panoramaweg 2
7551 Stegersbach / Österreich
0043 3326 55100
Urlaub@larimarhotel.at
www.larimarhotel.at


Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich



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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


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Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


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Donnerstag, 10. April 2014

Hotel & Spa Larimar****S in Stegersbach: Prävention und Entschleunigung bis zur totalen Regeneration

Das Hotel & Spa Larimar****S in Stegersbach ist ein Juwel, ein Ort der Ruhe und der absoluten Entschleunigung und Entspannung, in der Thermenregion. 



Viele Partner und Freunde der Business Doctors, die dort vom 3 Tage Entspannungsaufenthalt, über  die für dieTeilnehmer überaus erfolgreichen und themenaffinen Seminare und Workshops, bis hin zu dem wirklich regeneratiobsbedürftig, ausgepowerten Manager, sowie der gestressten Führungskraft, die auch die nachfolgend beschriebenen Kuren in Anspruch genommen haben, berichteten euphorisch von den erfolgreichen und regenerativen Aufenthalt, gleich wie lange diese gedauert hatben. 


Jeder sagte, hier wird Prävention und Entschleunigung bis zur totalen Regeneration gelebt.

Dieses positive Feedback bewog die Business Doctors über dieses unique und wohl einzigartige Angebot  zur Stress und Burnoutprävention, wie auch zur absoluten Regeneration, im Hotel Larimar in diesem Blog zu berichten und dies auch allen Freunden und Partnern  zu empfehlen.


Wir wünschen allen Usern Ihre wohlverdiente Regeneration.


Mit freundlichen Grüßen!

Franz K. Daublebsky,
daublebsky@business-doctors.at
Business Doctors, Österreich.

&


Denise Stattmann

Marketing,
Hotel & Spa Larimar****S
Panoramaweg 2
A-7551 Stegersbach
Tel: 0043/3326/55100-906





NEU: Thai Wochen von 8. Mai bis 31. Juli 2014.

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Sonntag, 6. April 2014

Fünf Tipps für den gesunden Umgang mit Stress: So senken Sie Ihren Cortisol-Pegel

Stress schwächt das Immunsystem und erhöht das Risiko, krank zu werden. 
FOCUS-Online-Experte Ulrich Oldehaver verrät, wie Sie Ihren Stresspegel gezielt senken können, um auch in herausfordernden Zeiten gesund zu bleiben.


Das Ausmaß stressbedingter Erkrankungen nimmt von Jahr zu Jahr zu.
Ganz gleich, ob Herzinfarkt, Magengeschwür oder häufige Infekte – über den Zusammenhang zwischen Stress und Krankheit lässt sich kaum noch streiten. 


Die gute Nachricht: 
Durch gezielte Entspannungs- und Mentaltechniken können Betroffene den inneren Stress deutlich reduzieren. 
Das senkt das Risiko von Erkrankungen und unterstützt das Immunsystem.




Cortisol – das Stresshormon

Cortisol (auch Hydrocortison genannt) ist ein lebenswichtiges Hormon, das in der Nebennierenrinde gebildet wird. Es hat eine Reihe wichtiger Funktionen im Körper: 
Cortisol wirkt z. B. entzündungshemmend, blutzuckerregulierend und steuert den Eiweiß- und Fettstoffwechsel.

Unter Stress schüttet der Körper vermehrt Cortisol aus, um den Körper kampf- bzw. fluchtbereit zu machen. Erhöht sich des Cortisol-Pegel, sorgt das für einen ebenfalls erhöhten Blutzuckerspiegel und dadurch für mehr verfügbare Energie. 
Gleichzeitig unterdrückt der hohe Cortisol-Pegel bestimmte physiologische Systeme (wie z. B. das Immunsystem), um dem Körper weitere Energie zur Verfügung zu stellen.

Was in Situationen von Kampf oder Flucht sinnvoll ist, verschlechtert im Alltag unser Immunsystem. Zahlreiche Untersuchungen belegen den Zusammenhang zwischen Stress und der erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten.


Gesund trotz Stress

Wichtig: '
Entscheidend für die Höhe des Cortisol-Pegels ist der Stress, der im Inneren wahrgenommen wird, nicht das tatsächliche Ausmaß.

Menschen reagieren völlig unterschiedlich auf Stress und zeigen deshalb unterschiedliche körperliche Reaktionen. 
Wer sich z. B. selbst viel Druck macht oder schnell gestresst und ängstlich reagiert, hat einen deutlich höheren Cortisol-Pegel, als jemand, der den gleichen „objektiven“ Stress hat, aber innerlich ruhig und gelassen bleibt.


Zu den Risikogruppen für einen hohen Cortisol-Pegel und damit verbundene stressbedingte Krankheiten gehören beispielsweise Perfektionisten, die einen hohen Anspruch an sich selbst haben. 
Aber auch Menschen, die oft schlecht gelaunt und niedergeschlagen sind oder unter Ängsten leiden, weisen häufig einen zu hohen Cortisol-Pegel auf.

Wer regelmäßig unter Infekten oder anderen (auch chronischen) Krankheiten leidet, sollte unbedingt darauf achten, wie er mit Stress umgeht. 
Gleiches gilt für Menschen, die trotz beruflichem oder privatem Stress fit und gesund bleiben möchten.

 

Fünf Tipps für den gesunden Umgang mit Stress

1. Abstand nehmen: 
Treten Sie in stressigen Situationen bewusst einen Schritt zurück und betrachten Sie die Situation aus der Ferne. 
Welchen Ratschlag würden Sie sich geben, wenn einer Ihrer Kollegen oder Freunde in der gleichen Situation wäre?



2. Das Ziel vor Augen haben: 
Menschen, die schnell gestresst sind, reagieren auf Aufgaben und Herausforderungen, indem sie einen langen und mühevollen Weg vor sich sehen – das Ziel allerdings nicht klar vor Augen haben. 
Machen Sie es umgekehrt: 
Wer sich auf das Ergebnis und das am Ende Erreichte konzentriert, erlebt viel weniger inneren Stress. Gleichzeitig kann er sich leichter für unliebsame Aufgaben motivieren.


3. Positive Ergebnisse planen: 
Planen Sie den positiven Ausgang der Situation, Aufgabe oder Herausforderung, die früher Stress bei Ihnen ausgelöst hätte. 
Wer bei allem, was er tut, Schwierigkeiten, Misserfolge und negative Ergebnisse einplant, erlebt unnötig sehr viel inneren Stress und Druck. 
Gleichzeitig erhöht er damit die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich ein negatives Ergebnis eintritt.


4. Ruhe und Gelassenheit ankern: 
Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und gehen Sie in Gedanken zurück in eine Situation, in der Sie sich völlig ruhig und gelassen gefühlt haben. 
Erleben Sie diese Situation jetzt noch einmal und nutzen Sie alle Ihre Sinne. 
Sehen Sie, was Sie gesehen haben, hören Sie, was Sie gehört haben und spüren Sie die Ruhe und Gelassenheit in sich. 
Wo sitzt dieses Gefühl? 
Wenn es eine Farbe hätte, welche Farbe wäre das? 
In künftigen Stresssituationen spüren Sie einfach diese Farbe an der selben Stelle und Sie werden sehr schnell wieder mehr Ruhe und Gelassenheit empfinden.


5. Aus Erfahrung lernen: 
Bestimmt haben Sie schon Situationen als stressig bzw. herausfordernd empfunden, die am Ende halb so schlimm waren oder sogar mit einem Erfolgserlebnis endeten. 
Erinnern Sie sich jetzt bewusst an drei bis fünf dieser Situationen und lassen Sie diese wie in einem endlosen Film mehrfach hintereinander vor Ihrem geistigen Auge ablaufen.



Fest steht: 
Wer trotz großer Herausforderungen oder äußerer Belastungen glücklich, entspannt und gesund bleiben will, kann seine mentalen Fähigkeiten nutzen, um den inneren Stress- und damit Cortisol-Pegel zu senken.



FOCUS-Online-Experte Ulrich Oldehaver
Zur Person:

Ulrich Oldehaver ist Mentaltrainer und Geschäftsführer der Mind Visory GmbH. 
Er beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Leistungsmaximierung und Potentialentfaltung. 
Als erfolgreicher Leistungssportler und ehemaliger Topmanager weiß er aus eigener Erfahrung, wie wichtig der mentale Zustand für persönlichen und beruflichen Erfolg ist. 
Heute gibt er sein Wissen in Coachings und Seminaren an seine Mandanten weiter. Oldehaver betreut Teile der deutschen Olympiamannschaft sowie Führungskräfte und Menschen, die ein erfolgreiches Leben führen wollen. 
Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite von MindVisory.

Artikel link: FOCUS.de
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Samstag, 5. April 2014

Von der Wertschätzung zur Wertschöpfung. Von der Arbeitsfähigkeit zur Produktivität

ÖPWZ und Business Doctors 
gehen strategische Kooperation ein 
und verstärken so den Einsatz 
für eine gesunde „Workability“


Aus- und Weiterbildung mit Qualität!

Das Österreichische Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum (ÖPWZ) ist führender Partner von Wirtschaft und Verwaltung bei der Aus- und Weiterbildung von MitarbeiterInnen und Führungskräften. 

Gemeinsam mit ExpertInnen aus Wirtschaft und Forschung setzt das ÖPWZ Ausbildungsstandards, die sich an internationalen Anforderungen und nationalen Bedürfnissen orientieren.
Mit der Erfahrung von bald 65 Jahren und mehr als einer halben Million AbsolventInnen ist das ÖPWZ Wissensmotor der Produktivität und Wirtschaftlichkeit in Österreich und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.


„Workability“ !

Angesichts des demographischen Wandels und wertschätzender Führungsarbeit erhält die Arbeitsfähigkeit und Arbeitszufriedenheit von MitarbeiterInnen in Unternehmen eine zunehmend zentrale Rolle. 
Sie gewinnt sowohl für den Erfolg des einzelnen Betriebes, wie auch den Wirtschaftsstandort Österreich an Bedeutung. 

Daher wurde 2008 auf Initiative des ÖPWZ das WAI-Netzwerk Austria gegründet, um den Dialog rund um das Thema Erhalt und Förderung der Arbeitsfähigkeit zwischen ExpertInnen und AnwenderInnen zu fördern. 
Gemeinsam mit den Business Doctors werden nun weitere Aktivitäten in dieser Richtung organisiert.


Neues Denken schafft neue Chancen!

Gesunde Unternehmen sind langfristig wirtschaftlicher. 
Denn gesunde und motivierte MitarbeiterInnen sparen dem Unternehmen bares Geld. 

Prävention als Wirtschaftsfaktor sollte daher in Unternehmen einen zentralen Faktor darstellen. 
Die Business Doctors sind Vordenker, Wegbereiter und Know-how-Träger in den Bereichen Sozial- und Gesundheitsmarketing. 
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Spezialthema Stress- und Burnout-Prävention sowie Präsentismus (krank am Arbeitsplatz).


Kontakt:
Franz K. Daublebsky, Business Doctors, Österreich
Email: Daublebsky@business-doctors.at
Website link: Business Doctors, Österreich


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Dienstag, 1. April 2014

Weniger Stress bei Arbeitssuchend: 33 Tipps: So kommen sie zu Ihrem Traumjob

Sie kommen gerade von der Universität oder wollen sich beruflich verändern? 
Hier finden Sie 33 Tipps zu Stellensuche, 
Anschreiben, Lebenslauf und Auswahlverfahren. 


Die richtige Stelle finden

1. Sich selbst kennenlernen
Kurze Frage: 
Welchen Job wollen Sie? 
Viele wussten schon in der Schule oder an der Universität, wo es für sie hingehen soll. Doch vor allem Studenten mit einem generellen Studium, wie Politikwissenschaft oder Philosophie, fällt es oftmals schwer, sich festzulegen. Stellenanzeigen können bei der Suche nach dem richtigen Job zwar inspirieren, aber bewerben Sie sich nicht allein deshalb auf eine Stelle, weil Ihr Anforderungsprofil passt. 
Fragen Sie sich stattdessen auch, ob der Job wirklich zu Ihnen passt, sprechen Sie mit Freunden und Verwandten. Sie liefern Ihnen häufig die richtigen Denkanstöße.

2. Niemals schweigen
Erzählen Sie möglichst vielen Menschen, welchen Job Sie genau suchen. Sie werden sich wundern, wer Ihnen hilft. Vielleicht kann Ihr ehemaliger Professor einen Kontakt herstellen, oder Ihr Nachbar hat bei der Zeitungslektüre zufällig eine passende Stellenanzeige entdeckt.

3. Initiativbewerbungen wagen
Mit einer aussagekräftigen Bewerbung können Sie sich schon bei den Personalern ins Gespräch bringen, bevor die passende Stellenausschreibung veröffentlicht ist. 
Wenn Sie den Recruitern tatsächlich im Gedächtnis bleiben, melden sie sich vielleicht von alleine, sobald ein Job frei ist. Im besten Fall schaffen Sie sich Ihre Stelle sogar selbst, indem Sie dem Unternehmen klar machen, worin Ihr Mehrwert liegt. Das erfordert jedoch Hartnäckigkeit und gute Argumente. Initiativbewerbungen lohnen sich allerdings nur bei Firmen, bei denen Sie unbedingt anfangen wollen. 
Denn der Aufwand ist groß – und die Chance auf Erfolg eher gering.

4. Praktika absolvieren…
…aber am besten noch vor Ende des Studiums. 
Ohne Netzwerk ist der Berufseinstieg in vielen Branchen schwierig. 
Mit einem Praktikum knüpfen Sie erste gute Kontakte. Außerdem können Sie schon mal zeigen, was Sie drauf haben und eventuell Ihren künftigen Chef beeindrucken. 
Allerdings sollten Praktikanten sich um ein Gehalt bemühen. Sonst gilt es gut zu überlegen, wie lange man ohne Geld arbeiten möchte.

5. Soziale Netzwerke nutzen
Plattformen wie Xing oder LinkedIn sind eine wahre Fundgrube – wenn Sie sie richtig nutzen. 
Sie finden dort nicht nur Stellenangebote, sondern können Ihre Kontakte auch über Ihr Profil darauf aufmerksam machen, dass Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind. Vielleicht haben Sie sogar einen Kontakt, der bei einem potenziellen Arbeitgeber angestellt ist. 
6. In Fachpublikationen suchen
Klar, das Internet bietet mit all den Stellenbörsen schier unerschöpfliche Möglichkeiten. Doch es gibt nach wie vor Berufsgruppen, die ihre Stellenanzeigen in Fachpublikationen schalten. Daher lohnt ein Blick in Verbandszeitschriften oder wissenschaftliche Magazine.

Das Anschreiben

7. Ansprechpartner herausfinden
Ein Anschreiben, das mit "Sehr geehrte Damen und Herren" beginnt, geht gar nicht. 
Ist in der Stellenanzeige kein Ansprechpartner genannt oder bewerben Sie sich initiativ, recherchieren Sie den Namen der Kontaktperson. Notfalls können Sie sogar im Unternehmen anrufen und nachfragen.

8. Konkrete Betreffzeile
Damit der Personaler immer direkt weiß, auf welche Stelle Sie sich bewerben, sollten Sie die Betreffzeile so konkret wie möglich formulieren. Ist eine Referenznummer angegeben, gehört auch diese in den Betreff. Das könnte dann folgendermaßen aussehen: 
"Bewerbung um die Stelle als Außendienstmitarbeiter" und in die Zeile darunter: 
"Ihre Stellenanzeige in der Musterzeitung vom 25. April 2013, Referenznummer 123-456-XY".

Die größten Bewerberfehler
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Die größten BewerberfehlerWas Personalexperten so alles im Bewerbungsprozess erleben - von arrogantem Auftreten bis Freizeitfotos im Lebenslauf - erzählen sie hier. Und was Bewerber besser machen könnten.                                Foto: contrastwerkstatt/Fotolia.com
9. Schlüsselwörter aus der Stellenanzeige übernehmen
Ein alter, aber wichtiger Trick: Die Schlüsselbegriffe aus der Ausschreibung sollten möglichst geschickt im Anschreiben wieder auftauchen. So signalisieren Sie, dass Sie die wichtigen Anforderungen mitbringen.

10. Individuelles Anschreiben aufsetzen
Sich die Stellenanzeige genau anzuschauen, reicht meist nicht aus. Schon bevor Sie das Anschreiben verfassen, sollten Sie sorgfältig recherchieren. Informieren Sie sich auf der Homepage über aktuelle Projekte und die Struktur des Unternehmens. Überlegen Sie, welche Aspekte Sie besonders interessieren und für welche Aufgaben Sie Kompetenzen mitbringen. Das gilt vor allem für Initiativbewerbungen.

11. Ich-Du-Wir-Schema einhalten
Haben Sie alle Informationen beisammen und diese mit Ihren Fähigkeiten abgeglichen, können Sie mit dem Schreiben beginnen. Bewerbungsexperte Jürgen Hesse empfiehlt das "Ich-Du-Wir-Prinzip". 
Konkret: 
Das Anschreiben fasst im Idealfall kurz zusammen, wer Sie sind und, was Sie bislang geleistet haben ("Ich"), warum Sie zu dem Unternehmen passen ("Du") und welchen Mehrwert Sie ihm bringen ("Wir").
Die Einstiegsgehälter der High Potentials

12. Floskeln vermeiden
Mit Ratgebern zur richtigen Bewerbung kann man ganze Bibliotheken füllen. Allerdings sollten sie keine Schablone für Anschreiben und Lebenslauf bieten. Lassen Sie sich inspirieren, formulieren Sie aber individuell - und vermeiden Sie jegliche Floskeln.

13. Rechtschreibung und Grammatik mehrmals überprüfen
Es klingt banal, ist aber essentiell. Rechtschreib- oder Grammatikfehler im Bewerbungsschreiben sind fatal. Studien zufolge steigen viele Personalverantwortliche schon nach dem ersten Fehler aus, andere brechen die Lektüre spätestens nach zwei Unachtsamkeiten ab. Vertrauen Sie aber nicht nur dem Rechtschreibprogramm, sondern lassen Sie auch eine zweite Person gegenlesen.

14. Übliche Gehälter recherchieren
Häufig sollen Bewerber im Anschreiben ihre Gehaltsvorstellungen schildern. Vor allem Berufseinsteiger tun sich damit schwer. Im Internet finden Sie zuverlässige Tabellen, die Gehälter nach Position, Branche und Region aufschlüsseln. Zum Beispiel den WiWo-Gehaltsrechner.

Gehälter 2013: Wer verdient wieviel in der IT?
1/56
Wer vierdient wieviel in der ITK-Branche 2013?Für ihre große Gehaltsstudie hat die IG Metall 31.923 Daten aus 146 Unternehmen der ITK-Branche untersucht. Schauen Sie, wieviel Softwareingenieure, IT-Berater, Projekt-manager, Mitarbeiter in Vertrieb, Support und Call-Center verdienen. Die angegebenen Gehälter beziehen sich auf eine 35-Stunden-Woche.                                                                                             Foto: K.-U.Haessler/Fotolia.com
15. Deckblatt beilegen
Ein Deckblatt ist kein Muss, kann die Optik der Bewerbung aber aufhübschen. 
Als Überschrift reicht "Bewerbungsunterlagen" oder "Bewerbung". 
Außerdem gehören auf das Deckblatt Ihr Foto und die Kontaktdaten. Damit sparen Sie beim Lebenslauf Platz. Das hilft vor allem älteren Bewerbern, deren Vita ohnehin schon gut gefüllt ist. Am Schluss des Deckblatts können Sie alle Bestandteile der Bewerbung auflisten. 
Achtung: 
Bloß nicht zu ausführlich werden. Schreiben Sie lediglich "Arbeitszeugnisse", aber nicht "Arbeitszeugnis der XY GmbH".
Zeugnisse
16. Nur relevante Zeugnisse einreichen
Je mehr Berufserfahrung, desto dicker die Bewerbungsmappe. 
Versenden Sie daher nicht all Ihre bisherigen Zeugnisse. 
Das Abiturzeugnis wird mit dem Universitätsdiplom hinfällig. Alle Schreiben, die älter als zehn Jahre sind, können Sie weglassen, denn sie entsprechen nicht mehr Ihren aktuellen Fähigkeiten. 
Besteht der potenzielle Arbeitgeber auf einen bestimmten Nachweis, können Sie ihn immer noch nachreichen. 
Achten Sie aber darauf, dass die Zeugnisse chronologisch zusammenpassen. Fehlt eine Bescheinigung mittendrin, sieht es aus, als wollten Sie etwas verheimlichen.

17. Schlechte Arbeitszeugnisse erklären
Haben Sie tatsächlich mal ein schlechtes Arbeitszeugnis erhalten, gehen Sie darauf in der Bewerbung ein. Verfassen Sie die Stellungnahme zum Beispiel auf einem gesonderten Blatt und legen Sie dieses der Anlage bei.

18. Anlagen überprüfen
Zeugnisse und andere Anlagen müssen sauber kopiert - und mitunter auch beglaubigt sein. 
Prüfen Sie die richtige Reihenfolge. Das aktuellste Zeugnis sollte direkt nach Anschreiben und Lebenslauf folgen, weil es in den meisten Fällen Ihre wichtigste Referenz ist. 
Auch bei Online-Bewerbungen müssen Sie die Anhänge aussagekräftig benennen und wiederholt überprüfen. E-Mails ohne die beabsichtige Anlage oder defekte Dateien kommen im Alltag schon mal vor - sind in der Bewerbung aber fatal.

19. Keine Originale verschicken
Legen Sie Zeugnisse immer nur als Kopie bei. 
Wenn Originale verschwinden, können Sie in vielen Fällen keinen Ersatz beschaffen.

Lebenslauf

20. Nicht länger als zwei Seiten
Das gilt vor allem als Berufseinsteiger. 
Haben Sie ein paar Jahre Berufserfahrung gesammelt, dürfen es auch drei Seiten sein. Mehr aber nicht.

21. Leistungen herausstellen
Sie sollen nicht nur aufzählen, wann Sie bei welchem Unternehmen gearbeitet haben - sondern zusätzlich ein paar kurze Stichworte über Ihre Aufgaben und Erfolge hinzufügen. 
Bewerbungsexperte Jürgen Hesse vergleicht den Lebenslauf mit einer Speisekarte. 
"Dem Leser muss das Wasser im Mund zusammenlaufen, und danach muss er sagen: Ja, genau das will ich!"

Internationalität ist bei Personalern gefragt.1/15
22. Lebenslauf individuell anpassen 
Jede Bewerbung braucht ihren eigenen Lebenslauf. 
Bei der Telekom interessiert vermutlich niemanden der studentische Nebenjob im Café. 
Bei Tchibo sieht das schon anderes aus.

23. Hobbys selektiv erwähnen
Wer sich um eine Position in der Geschäftsleitung bewirbt, muss seine Hobbys nicht angeben. Aber gerade Berufseinsteiger können dadurch ihr Profil abrunden - aber nur dann, wenn Sie mit der Stelle in irgendeiner Form zusammenhängen. 
Oder wenn der Bewerber dadurch gewisse Eigenschaften und Stärken transportieren will. 
Fotografiert jemand in seiner Freizeit, wird ihm wahrscheinlich Kreativität zugeschrieben. Läuft jemand Marathon, könnte damit Ausdauer und Ehrgeiz assoziiert werden.

24. Soziales Engagement aufführen
Engagieren Sie sich in Ihrer Freizeit sozial, gehört die Angabe auf jeden Fall in den Lebenslauf. Ob Sie bei der Drogenberatung tätig sind, im Altenheim arbeiten oder Vorstand des örtlichen Sportvereins sind - dort lernen Sie, Verantwortung zu übernehmen, zuzuhören und Entscheidungen zu treffen. Attribute, die Sie als Berufseinsteiger nur über solche Tätigkeiten belegen können.

25. Unterschreiben Sie Ihren Lebenslauf
Damit bürgen Sie für die Richtigkeit der Angaben. Beim Arbeitgeber schafft das zusätzlich Vertrauen.

Assessment-Center
26. Auf Standardaufgaben vorbereiten
Viele Unternehmen nutzen zur Personalauswahl ähnliche Aufgaben für ihre Assessment-Center. 
Die Postkorbübung zum Beispiel kommt immer noch häufig in solchen Auswahlverfahren vor. Dabei erhalten die Bewerber diverse Aufträge, die in der Kürze der Zeit nicht zu erledigen sind. Die Teilnehmer müssen die Aufgaben nach Priorität sortieren, überlegen welche sie komplett ignorieren und welche sie an jemand anders deligieren. Damit wollen Arbeitgeber testen, wie gut der Bewerber in Stresssituationen den Überblick behält. Solche Standardübungen lohnt es, im Vorfeld zu recherchieren. 
Wenn Sie schon wissen, worauf es ankommt, setzt die Aufgabenstellung Sie nicht zusätzlich unter Druck.

27. Ablauf vorher recherchieren
Manchmal erfahren Bewerber im Vorfeld Details über die Auswahlverfahren der einzelnen Arbeitgeber. 
Vor allem im Internet finden sich zahlreiche Plattformen, auf denen ehemalige Teilnehmer ihre Erfahrungen aufschreiben. 
Wirtschaftswissenschaftler tauschen sich zum Beispiel auf www.wiwi-treff.de aus, auch im Forum von www.squeaker.net finden sich zahlreiche Erfahrungsberichte.

28. Ruhe bewahren
Bei einem Assessment-Center stehen Sie nicht nur während der Übungen und Gesprächsrunden unter Beobachtung, sondern auch in vermeintlichen Ruhephasen. Ist der Bewerber nervös? Welche Rolle übernimmt er in der Gruppe der Teilnehmer? Was macht er in den Pausen? Darauf achten die Unternehmensvertreter. Wichtig: Geraten Sie nicht in Panik und bleiben Sie authentisch.

Das Vorstellungsgespräch
In einer Unternehmensberatung ist der Anzug Pflicht, in einem IT-Startup reichen Jeans und Hemd schon aus. Wer sich unsicher ist, sollte lieber zu schick als zu leger zum Vorstellungsgespräch kommen.

30. Auf Standardfragen vorbereiten
Warum haben Sie sich bei uns beworben? 
Wieso sollten wir uns für Sie entscheiden? 
Was sind Ihre Stärken, was Ihre Schwächen? 
Diese Fragen tauchen in allen Vorstellungsgesprächen auf. Seien Sie darauf vorbereitet. Ihre Antwort darf nicht auswendig gelernt klingen, aber ein paar Argumente sollten Sie schon parat haben.

31. Eigene Schwachpunkte im Vorfeld analysieren
Sie wissen genau, an welcher Stelle es in Ihrem Lebenslauf haken könnte. 
Wieso haben Sie 13 Semester studiert? 
Weshalb sprechen Sie nur eine Fremdsprache? 
Warum haben Sie Ihren vorherigen Arbeitgeber verlassen? 
Auf all das sollten Sie eine Antwort haben, die ehrlich ist, Sie gleichzeitig aber nicht schlecht aussehen lässt.

32. Rückfragen stellen
Am Ende eines Vorstellungsgesprächs wollen die Personaler häufig wissen, welche Fragen der Kandidat noch hat. 
Keine Frage zu haben ist schlecht. 
Sie könnten desinteressiert wirken. Sofort nach Gehalt und Urlaub zu fragen, ist ebenfalls gewagt. 
Ein paar inhaltliche Fragen zur Stelle und langfristigen Aussichten sind passender. 
Danach kann immer noch nach den Konditionen gefragt werden.

33. Hinterher nachhaken
Haben Sie beim Gespräch keinen konkreten Termin vereinbart, wann das Unternehmen Ihnen eine Rückmeldung gibt, sollten Sie selbst aktiv werden. 
Bewerbungstrainer Hesse empfiehlt nach spätestens neun Tagen eine E-Mail zu schreiben, sich für das Gespräch zu bedanken, das Interesse am Job zu betonen und nachzufragen, wann mit einer Entscheidung zu rechnen ist.



Original Artikel von Schmidt Kristin und Meike Lorenzen, link: TEC-CHANNEL

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