Freitag, 15. Juni 2012

Ruhe- und Pausenzeiten sind wichtig für Prävention und Produktivität

14.06.12 (Deutschland, Prävention, Unfallversicherung) 

Offlinezeiten sind wichtig für das seelische und körperliche Wohlbefinden. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über Handy-Stress am Feierabend hin. Das gilt im Übrigen nicht nur für die Freizeit, sondern auch für die Arbeit, wenn komplexe Aufgaben erfüllt werden müssten. Häufige Unterbrechungen beeinträchtigen sowohl die Arbeitszufriedenheit als auch die Produktivität.

“Ohne Ruheinseln im Alltag sind weder gute Leistungen noch Erholung möglich”,
sagt Dr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Die Frage der Erreichbarkeit und die Vielzahl der Kommunikationskanäle seien hier zweifellos eine Herausforderung, der sich Unternehmen und Beschäftigte stellen müssten. “Unternehmen sollten deutlich machen, dass die gesetzlichen und betrieblichen Bestimmungen zur Dauer der Arbeitszeit sowie zu den Ruhe- und Pausenzeiten einzuhalten sind.” Sinnvolle und eindeutige Regelungen zur Erreichbarkeit und Handlungsfähigkeit helfen deutlich zu machen, dass Beschäftigte nicht unter Druck geraten, ständig erreichbar zu sein.
Dabei geht es nicht nur darum, Erholungszeiten für die Regeneration und damit langfristig die Gesundheit zu erhalten. “Phasen ohne Störungen sind gerade auch bei der Arbeit wichtig. Wer sich nicht ausreichend auf seine Aufgaben konzentrieren kann, bei dem leiden Produktivität und Arbeitszufriedenheit.” Innerbetriebliche Vereinbarungen zur Kommunikation seien daher auch für die Arbeitszeit von Vorteil.
Im Übrigen sei nicht nur der Arbeitgeber bei der Vermeidung von Kommunikationsstress gefordert, so Eichendorf. “Wer im Büro arbeitet, hat heute neben dem Diensttelefon und dienstlichen E-Mailpostfach häufig noch ein privates Handy dabei. Möglicherweise ein Smartphone, auf dem er in sozialen Medien unterwegs ist.” Es liege auch in der Verantwortung jedes Einzelnen, abzuschalten und sich gezielt einer Aufgabe zuzuwenden.
Ob neue gesetzliche Regelungen eine Verbesserung bringen, bezweifelt Eichendorf. “Die Erfahrung zeigt, dass starre Regelungen in der Praxis ignoriert werden, wenn sie zu wenig Raum für individuelle Lösungen lassen.” Kundendienstmitarbeiter oder Mitglieder von internationalen Teams brauchen zum Beispiel andere Regelungen als Beschäftigte mit festen Arbeitszeiten von Montag bis Freitag. Die gesetzliche Unfallversicherung setze daher im Arbeitsschutz schon seit einiger Zeit auf flexible Lösungen, zum Beispiel im Rahmen der DGUV Vorschrift 2, die die betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung regele.
Pressekontakt:Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)PressestelleStefan BoltzTel.: 030 288763768E-Mail:  presse@dguv.de
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So krank sind wir Deutschen .... DEGS-Gesundheitsreport

Fettleibig, schlaflos und psychisch belastet: Eine aktuelle Studie stellt den Deutschen ein schlechtes Gesundheitszeugnis aus. Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer. Von Lea Wolz


Die Deutschen werden immer fetter. Psychische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Eine Burnout-Welle erfasst das Land. Schlagzeilen wie diese wiederholen sich in schöner Regelmäßigkeit. Doch wie steht es tatsächlich um unsere Gesundheit? Dieser Frage geht das Robert-Koch-Institut in einer neuen großen Studie nach, die es im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums erstellt hat. Erste Ergebnisse des bundesweiten Gesundheitssurveys wurden heute in Berlin präsentiert.

An der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland"(DEGS) nahmen 8152 Erwachsene im Alter von 18 bis 91 Jahren teil. Über 7200 Probanden wurden nicht nur zu ihrer Gesundheit und ihrem Ernährungsverhalten befragt, sondern auch körperlich untersucht. Von Ärzten geleitete Teams sammelten dabei von November 2008 bis Dezember 2011 Daten und notierten etwa Gewicht, Größe, Blutdruck, Puls und Schilddrüsenvolumen der Teilnehmer. Daneben wurden auch Blut- und Urinproben im Labor analysiert und geschaut, wie fit die Probanden sind.
Die Studie beleuchtete dabei folgende Fragen: Werden die Deutschen immer dicker? Wie viele Menschen leiden hierzulande unter Diabetes? Nehmen Stress, Schlafstörungen, Depressionenund Burnout zu? Und wie steht es im Alter um unsere Gesundheit?
Dabei lassen die Daten auch einen Rückschluss darauf zu, wie sich die Gesundheit im Lebenslauf verändert - und ob sich Menschen mit zunehmendem Alter etwa gesundheitsbewusster verhalten. Denn ungefähr die Hälfte der Studienteilnehmer hatte bereits am ersten großen Gesundheitscheck teilgenommen, den das RKI 1998 gemacht hatte. Bis alle Daten der Studie ausgewertet sind, wird es allerdings noch dauern: 2013 sollen umfangreichere Ergebnisse veröffentlicht werden.
Die ersten Ergebnisse des aktuellen Gesundheitschecks im Überblick:

1.Fast jeder vierte Deutsche ist fettleibig

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Übergewichtigen und Fettleibigen in Deutschland stetig gestiegen. Doch nun gibt es Hinweise, dass sie sich zumindest auf hohem Niveau eingependelt hat: Unter den 18- bis 79-Jährigen sind zwar zwei Drittel der Männer (67,1 Prozent) übergewichtig, bei den Frauen weist gut jede Zweite (53,0 Prozent) einen Body-Mass-Index (BMI) zwischen 25 und 29 auf. Doch im Vergleich zu 1998 steigt die Zahl zumindest nicht an. Wird sie um die Altersstruktur bereinigt, ist sogar ein leichter Rückgang zu vermelden.
Sorgen bereitet jedoch die Zahl der stark übergewichtigen Menschen: Sie ist zwischen den beiden Surveys gestiegen - aktuell gilt fast jeder vierte Deutsche als fettleibig. 23,3 Prozent der Männer und 23,9 Prozent der Frauen haben einen BMI über 30. 1998 waren es noch 18,9 Prozent bei den Männern und 22,5 Prozent bei den Frauen. Insbesondere bei den jungen Männern und bei den Frauen unter 35 Jahren nimmt die Zahl der extrem Dicken zu. Übergewicht und Fettleibigkeit erhöhen unter anderem das Risiko, an Diabetes zu erkranken oder einen Schlaganfall zu erleiden.

2. Immer mehr Erwachsene leiden an Diabetes

Die Folgen der Fettleibigkeitsepidemie zeigen sich bereits: Immer mehr Deutsche leiden unter der Stoffwechselerkrankung Diabetes. Insgesamt sei bei etwa 4,6 Millionen Menschen hierzulande ein Diabetes vom Typ 1 und Typ 2 diagnostiziert worden, heißt es in der Studie. Die Wissenschaftler gehen allerdings davon aus, dass ein bis zwei Prozent der Deutschen unter der Stoffwechselerkrankung leiden, ohne es zu wissen.
Insgesamt wurde bei 7,2 Prozent der Erwachsenen im Alter von 18 bis 79 Jahren Diabetes festgestellt. 1998 lag der Anteil noch bei 5,2 Prozent. Besonders deutlich ist der Anstieg bei fettleibigen Frauen und Männern, bei Frauen unter 40 Jahren und bei Männern über 70 Jahren. Da Diabetes eine chronische Erkrankung ist, bedeutet ein Anstieg der Diabetiker auch eine Belastung für das Gesundheitssystem. Zudem kann Diabetesschwere Folgeschäden mit sich bringen: So kann die Zuckererkrankung zur Erblindung führen, die Adern verstopfen und die Nieren schädigen.

3. Die Deutschen werden sportlicher

Eine gute Nachricht gibt es allerdings auch: Die Deutschen bewegen sich mehr. 72,6 Prozent der Frauen und 65,4 Prozent der Männer sind wenigstens einmal pro Woche körperlich aktiv. Regelmäßig mindestens eine Stunde pro Woche treiben 51,7 Prozent der Männer und 49,5 Prozent der Frauen Sport. Damit ist der Anteil der sportlichen Deutschen im Vergleich zu 1998 gestiegen - um 13,1 Prozentpunkte bei Männern und 16,2 Prozentpunkte bei Frauen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt wöchentlich mindestens zweieinhalb Stunden Bewegung oder Sport. Diese Vorgaben erfüllt bei den Männern allerdings nur ein gutes Viertel, bei den Frauen sind es sogar nur 15,5 Prozent. Insgesamt bewegen sich die jüngeren Deutschen mehr als die älteren.
Sport ist wichtig für unsere körperliche Gesundheit und wirkt sich auch positiv auf die Psyche aus - was wiederum so manchem helfen dürfte.

4. Viele Deutsche leiden unter psychischen Problemen

Depressionen, Stress, Schlafstörungen - viele Deutsche plagen psychische Problemen: Nahezu jeder vierte Mann und jede dritte Frau gab an, zeitweilig unter psychischen Störungen gelitten zu haben. Am häufigsten kommen Angst- und depressive Störungen vor.
8,1 Prozent der Befragten litten unter einer Depression, wobei 18- bis 29-Jährige davon am häufigsten betroffen waren. 4,2 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, dass bei ihnen ein Burnoutfestgestellt worden sei, wobei dieser nicht als eigenständige Erkrankung gilt. Jeden vierten Deutschen plagen dem Report zufolge mindestens dreimal pro Woche Schlafstörungen. Frauen gaben häufiger als Männer an, unter Stress zu leiden.

5. Mit dem Alter kommen die Einschränkungen

Die Lebenserwartung steigt, die Menschen werden immer älter. Doch wie steht es um die Gesundheit im Alter? Bei knapp 2000 Teilnehmern im Alter von 65 bis 79-Jahren überprüften die Ärzteteams unter anderem Handgreifkraft, Mobilität, Gleichgewicht und geistige Fitness.
Die Ergebnisse überraschen allerdings kaum: So lässt die Greifkraft mit zunehmendem Alter nach, was etwa das Hochziehen des Körpers oder das Aufstehen erschwert. Alltagshandlungen wie das Aufstehen vom Stuhl und das Zurücklegen einer bestimmten Strecke beanspruchen mit den Jahren zudem immer mehr Zeit. Erfreuliches Ergebnis: 96 Prozent der untersuchten hätten Testergebnisse, die auf eine normale Mobilität hinweisen, schreibt das RKI.
Ziel dieser Untersuchung sei es, den Gesundheitszustand der älteren Bevölkerung zu erfassen. In einem weiteren Schritt wollen die Wissenschaftler daraus Präventionsmaßnahmen ableiten, um ein selbstbestimmtes Altwerden zu ermöglichen.
Von Lea Wolz
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Donnerstag, 14. Juni 2012

Psychisch Kranke strukturell diskriminiert


Experten konstatieren starke Versorgungslücken
bei mehr Diagnosen
Psychisches Leiden: viele bleiben unbehandelt (Foto: pixelio.de, Martin Müller)
Psychisches Leiden: viele bleiben unbehandelt (Foto: pixelio.de, Martin Müller)

Wien (pte018/14.06.2012/12:00) - In Deutschland gehen 16 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und in Österreich rund sieben Mrd. Euro der jährlichen Wirtschaftsleistung laut Berechnungen von Business Doctors:
durch psychische Erkrankungen verloren. 

Bei einem "innenwelt Talk" in Wien attestierten heimische Experten ein Mehr an einschlägigen Diagnosen, kritisieren aber Versorgungslücken wie auch die Krankenkassen. "Keine Angst vor Psychiatern", rät Christa Rados von der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie & Psychotherapie http://oegpp.at .
Streit ums Geld

"Psychische Erkrankungen sind in Österreich immer noch Erkrankungen zweiter Klasse", bemerkt Ulla Konrad, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen http://boep.or.at . 

Zudem sei eine psychologische Behandlung derzeit keine Leistung der Krankenkassen und folglich selbst zu bezahlen. "Dort herrscht ein absolutes Unverständnis und sogar die Befürchtung eines Fasses ohne Boden", ärgert sich die Vertreterin von rund 4.500 Psychologen und resümiert: "Die Versorgung psychisch Kranker hierzulande ist eine Unterversorgung."

Auch bahnt sich eine Spaltung der Berufsgruppen an, befürchtet Rados. "Jeder kann psychisch erkranken", weiß die Fachärztin vom LKH Villach, "und jeder Vierte bis Fünfte tut es auch". Laut jüngster innenwelt-Umfrage kontaktieren 42 Prozent den Hausarzt, 20 Prozent versuchen es bei "Dr. Google", 17 Prozent bei Psychotherapeuten und sieben Prozent bei Psychologen. Laut Rados wird der Hausarzt immer die Drehscheibe im Gesundheitssystem bleiben, für psychisch Erkrankte sei danach aber entscheidend, "wo man hingehört".

"Role Models" wichtig
Psychiater haben die höchste Behandlungskompetenz und den schlechtesten Ruf, bedauert Rados. Dabei handele es sich aber um Ärzte mit einer anschließend sechsjährigen Fachausbildung, die auch Medikamente verschreiben dürften. "Psychologen haben ebenfalls studiert, sind keine Ärzte und dürfen Letzteres nicht." Psychotherapeuten schließlich hätten die heterogenste Ausbildung und seien primär im Gespräch geschult.

"In der Praxis gibt es viele Überschneidungen wie auch Spezialisierungen", weiß BÖP-Präsidentin Konrad und hält auch populäre Erkrankte als "Role Models" für sehr wichtig.

Auch wenn hauptsächlich von Depressionen, Psychosen bis hin zu Suchtverhalten die Rede ist, spricht sich Michael Kunze von der Medizinischen Universität Wienhttp://www.meduniwien.ac.at gegen eine Trennung von seelischer und körperlicher Erkrankung aus. 

"Dass die Arbeitswelt krank macht, greift ebenfalls zu kurz." Der vermeintliche Stress durch Handys sei ein "politischer Gag". Geld für Behandlungen psychischer Erkrankungen gebe es in Österreich genug, so Kunze. Man befinde sich nur in budgetärer Konkurrenz zum Straßenbau, Agrarsektor oder der Landesverteidigung.

Aussender:pressetext.redaktion
Ansprechpartner:Jürgen Molner
Tel.:+43-1-81140-310
E-Mail:molner@pressetext.com
Website:www.pressetext.com



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Tipps: Besser Braungebrannt als Ausgebrannt & EDELWEISS Gewinnspiel !!!

Dear Stressies und Freunde der Business Doctors,

Eure Spezialisten für Stress und Burnoutprävention.


Heute Starten wir eine Serie, die sich mit der richtigen Urlaubsvorbereitung auseinandersetzt und Ihnen in den nächsten 12 Tagen jeweils einen erfolgreichen Tipp geben wird.

Zugleich legen wir Ihnen einen Link zu einem "EDELWEISS" Gewinnspiel bei, bei dem Sie wertvolle Hautpflegeprodukte der Edition Edelweiß gewinnen können.

Das haben wir für Sie arrangiert, denn nichts kann mehr stressen als ein Sonnenbrand im Urlaub.

Also haben wir an Ihre Hautpflege mit "EDITION EDELWEISS"dem neuesten und wirkungsvollen Pflegeprodukt mit den 40 Wirkstoffen vom Edelweiß gedacht.



Besuchen Sie uns jetzt täglich, denn es zahlt sich wirklich aus.

Liebe Grüße und einen stressfreien Woche!

Ihre Business Doctors                                                     





Tipps: Besser Braungebrannt als Ausgebrannt
&

Stress- und Burnout Prävention im Urlaub, aber richtig.
12 Tipps der Business Doctors,
für richtige Erholungsphasen und einen stressfreien Urlaub.
TIPP #1

       ●      Bereite den Urlaub, den Badeausflug, das Sonnenbad in Ruhe vor.
Plane gemeinsam mit  Partnern und Kindern, denn das erspart in weiterer
Folge Enttäuschung und Stress.

        TIPP #2


●      Fahre nicht, wenn alle fahren und wo alle fahren.

TIPP #3


●      Mach mal Pause und relax.

Lade Deine Batterien in der Sonne auf, aber richtig:

Besser braungebrannt als ausgebrannt.  
Dieser Satz soll für unsere zunehmend Stress- und Burnout belastete Gesellschaft zum Leitmotiv für diesen Sommer erhoben werden.  
Angesichts der Tatsache, dass sich seit den 90er Jahren die Zahl der Erkrankungen auf Grund von Stress und Überforderung verdoppelt hat, kommt einer sinnvollen Stress- und Burnout Prävention immer größere Bedeutung zu.

Dazu gehört in jedem Fall der nötige Urlaub um die Batterien wieder aufzuladen. Um diese  Zeit auch optimal zu nutzen, sollte man es richtig angehen und versuchen, gerade beim Urlaub Stress zu vermeiden.

Bezugnehmend auf ihre berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnout Studien, die von den Business Doctors mit Gallup Karmasin durchgeführt wurden, entwickelten die Business Doctors mit ihren Experten 12 Tipps unter dem Titel „Besser braungebrannt als ausgebrannt“, um die Sommer-, Sonnen- und Urlaubszeit zur optimalen Stress- und Burnout Prävention zu nutzen.







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Mittwoch, 13. Juni 2012

800 Milliarden für "Psycho-Leiden"

.......soviel kosten uns bereits jährlich die psychosozialen Erkrankungen in der EU 
und die Kosten steigen täglich.

Nicht Griechenland,Spanien etc, bringen uns ins Wanken, sondern unsere kollektive und Ihre
unternehmerische und private Lethargie.
Setzen Sie auf Prävention, wir helfen Ihnen dabei.
Fordern Sie bei uns Ihren Einsparungspotentialrechner an, Ihren privaten , oder aber auch Ihren Unternehmens Stress -und Belastungstest vorab.
Nachdem nur mehr kollektiv gejammert wird, liegt es auch an Ihnen etwas zu tun.

Jetzt !

Wir helfen Ihnen gerne und zeigen Ihnen ,wie Sie Ihre Einsparungspotentiale nutzen können.
Sie brauchen Sich nur melden.

Liebe Grüße und einen schönen und stressfreien Tag
Herzlichst


Ihre Business Doctors
Marketingleitung Business Doctors
Prenterweg 9, A- 8045 Graz
Tel: 0664/ 1012333
Mail: daublebsky@business-doctors.at


800 Milliarden für "Psycho-Leiden"

Während sich die Gesellschaft Spaß verordnet, sind neuro-psychiatrische Erkrankungen in Europa weiter auf dem Vormarsch: Neueste Hochrechnungen sprechen von 81 Millionen Betroffenen und jährlichen Kosten von fast 800 Milliarden Euro.

Foto © pressmaster - Fotolia.com50 Millionen Europäer leiden an Depressionen

Neuro-psychiatrische Erkrankungen sind in Europa weiter auf dem Vormarsch:
Neueste Hochrechnungen sprechen von 81 Millionen Betroffenen und jährlichen Kosten von fast 800 Milliarden Euro, betonten Experten am Wochenende beim Europäischen Neurologenkongress in Prag.


"Nach jüngsten Hochrechnungen des European Brain Council stehen wir in den 27 EU-Staaten plus Schweiz, Norwegen und Island zur Zeit bei 81 Millionen Betroffenen, also fast 16 Prozent der damit erfassten 514 Millionen Europäer", betonte Heinz Reichmann (Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden), Präsident der Europäischen Neurologengesellschaft (ENS), in einer Aussendung aus Anlass des Kongresses. Rund 3.000 Experten aus aller Welt diskutieren in Prag neueste Entwicklungen aus ihrem Fachgebiet. 

"Die ökonomische Last, die wir damit schultern, beträgt nicht weniger als 798 Milliarden Euro - gigantische Kosten, die wir nur durch konsequente Vorsorge und verstärkte Forschungsanstrengungen in den Griff bekommen können", fügte der Fachmann hinzu. Insgesamt sind 60 Prozent dieser Summe sogenannte direkte Kosten (durch Krankenbehandlung, Pflege etc.) und 40 Prozent Kosten durch Produktivitätsverlust, wobei die Anteile dieser Größen je nach Diagnose stark differieren.

Die traurige Hitliste:

  • 61,3 Millionen Europäer leiden an Angststörungen
  • Fast 50 Millionen Personen haben häufig Migräneanfälle.
  • Bei Schlafstörungen gibt es rund 45 Millionen Patienten.
  • Gemütserkrankungen (Depressionen etc.) betreffen etwa 33,3 Millionen Menschen in Europa.
  • 20 Millionen Patienten leiden an physischen Störungen, speziell an Schmerzzuständen, für die keine körperliche Ursache entdeckt werden kann.
  • 15,5 Millionen Europäer sind von Sucht betroffen.
  • Die Zahl der Demenzpatienten beträgt rund 6,3 Millionen.
  • Dazu kommen noch schwere Erkrankungen wie Epilepsie (2,6 Millionen), 1,3 Millionen Schlaganfälle pro Jahr (insgesamt betroffen: an die sieben Millionen Patienten).
  • An Morbus Parkinson leiden 1,2 Millionen Menschen, an Multipler Sklerose etwa rund 540.000 Patienten.
  • Neuromuskuläre Erkrankungen mit etwa 260.000 Patienten und 1,2 Millionen Personen mit traumatischen Gehirnverletzungen ergänzen das Bild.
 
Neueste Erkenntnisse zum Morbus Parkinson, einer der häufigsten degenerativen Erkrankungen des Nervensystems, sind ein Themenschwerpunkt des Kongresses. Eine der auf dem ENS 2012-Kongress präsentierten Neuigkeiten: Morbus Parkinson nimmt seinen Ausgang nicht in den motorischen Zentren des Gehirns, sondern in Nervenzellen des Geruchssinns und pflanzt sich Zelle für Zelle weiter fort: Zunächst in Richtung Magen und von dort über den Nervus Vagus zum Gehirn.
 
"Dieses Wissen gibt uns vielleicht einmal die Möglichkeit, die Krankheit noch viel früher zu entdecken und ihre Ausbreitung zu unterbinden", so Reichmann. Bei den Ursachen wirken offenbar genetische Risikofaktoren und schädliche Umwelteinflüsse wie Kohlenmonoxid oder Mangan uvm., oder Viren oder Bakterien zusammen.
 
Einen ersten Schritt in Richtung wirksamer Prävention könnte die Wissenschaft schon gemacht haben. "Während wir bisher der Meinung waren, dass die Standard-Therapie mit sogenannten Dopamin-Agonisten und MAO-Hemmern erst Sinn macht, wenn die Symptome zu Behinderungen führen, gibt es nun erstmals Studienergebnisse, die anderes zeigen: Die sofortige Behandlung mit den MAO-B-Hemmern Rasagilin, eventuell auch Selegilin, scheint einer Verschlechterung der Lebensqualität vorzubeugen", so der deutsche Experte.


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Samstag, 9. Juni 2012

How Google's Marissa Mayer Prevents Burnout


Many entrepreneurs don't even think twice when it comes to working around the clock. Marissa Mayer, Google's 20th employee and current vice president of location and local services, is no exception. When Google was a young company, she worked 130 hours per week and often slept at her desk.
For young companies that demand so much of their employees, hard work can spiral into burnout. Learning to prevent it--for yourself and your employees--is essential to your success as a business owner. Here are three steps to get started:

Step 1. Watch for signs of resentment.
"Burnout is about resentment," Mayer told the audience at 92Y. "[Preventing it is] about knowing yourself well enough to know what it is you're giving up that makes you resentful."

Her assessment is right on target. "The question is whether you can replenish your energy when you get tired," says Michael Leiter, professor of psychology at Acadia University in Nova Scotia. If you can't restore your energy or resolve your values conflict with your work, you feel exhausted, cynical, and discouraged--the hallmarks of burnout.

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Step 2. Find your rhythm.
Mayer's theory is that you need to figure out what your "rhythm" is, meaning the activity that matters so much to you resentment sets in when you can't do it. In Leiter's words, it's the activity that restores your energy. That might mean sleeping eight hours a night, practicing yoga daily, or getting out in nature once a week. Whatever it is, it's essential to your satisfaction, so don't skip it.

"People--particularly entrepreneurs--can put in huge amounts of energy and time," Leiter says. "Overwork doesn't burn people out per se, but it's doing that without knowing the things that replenish you."

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Step 3. Grant employees one must-have freedom.
When Mayer suspects an employee might burn out, she asks them to find their rhythm. They've come back with, "I need to be home for Tuesday night dinners," or "I need to be on time for my daughter's soccer games." She grants those needs--no exceptions.

"You can't have everything you want," Mayer cautions. "But you can have the things that really matter to you. That empowers you to work really hard for a long period of time on something that you're passionate about."

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Donnerstag, 7. Juni 2012

Berufsgruppenspezifische Stress- und Burnoutstudien

Guten Morgen und einen streßfreien Tag!

Streß, Arbeitsbelastung, psychische -und darauf folgend körperliche Leiden sind im Vormarsch.
Die Business Doctors haben ,um den zunehmenden Erkrankungen gegenzusteuern ,die erste große
erufsgruppenspezifische Streß-und Burnoutstudie in 12 Berufsgruppen mit über 7.500 Probanden durchgeführt.
Wenn Sie sich nicht wohlfühlen ,Informationen haben wollen,oder auch für andere Betroffene einen Tipp zum Gegensteuern haben, freuen wir uns wenn Sie sich melden.
Wir wünschen Ihnen einen schönen und streßfreien Tag und ein erholsames verlängertes Wochenende.

herzlichst
Ihre Business Doctors
F.K.Daublebsky




Unter dem Titel „Business Doctors zum Anfassen“ präsentieren die Business Doctors im Rahmen der Personal Austria ihre berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien sowie die daraus abgeleiteten Präventionsangebote, wie auch einen Exkurs zu den Themenbereichen Präsentismus und Prävention als Wirtschaftsfaktor.




Stress und Burnout, eine Momentaufnahme
80 Prozent der Manager kennen in ihren Unternehmen nicht die stressauslösenden Faktoren.

60 Prozent aller Neuerkrankungen im Jahr 2009 sind stressbedingt.


Die Kostenbelastung von Wirtschaft und Volkswirtschaft durch Stress und Burnout explodierte alleine in Österreich innerhalb der letzten zwei Jahre von 4,8 Euro auf sieben Milliarden Euro. 

Die Krankenstandstage aufgrund von psychosozialen Erkrankungen - zumeist stressbedingt - stiegen auf 38 Tage pro Betroffenem im Jahr, und sind somit mehr als drei Mal so hoch wie der landesweite Durchschnitt.

Berufsgruppenspezifische Studien
Die Business Doctors haben näher in die Berufsgruppen hineingeschaut und haben zwischenzeitlich in Österreich mehr als 6500 ArbeitnehmerInnen und Führungskräfte in neun Berufsgruppen untersucht. Die Ergebnisse lassen aufhorchen, vor Allem aber bieten sie die Möglichkeit, schnell und punktgenau Gegenmaßnahmen mit Kosteneinsparungspotenzialen zu setzen.



Der Eigendiagnose-Fragebogen
Im Rahmen der Personal Austria ist es möglich, den eigenen
Stress- und Burnout-level Hier im Selbsttest zu überprüfen. Die Business Doctors stehen auf der Personal Austria für Informationen zu den Studien, Support bei Gegenstrategien wie auch Hilfestellung bei Präventionsmaßnahmen zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den berufsgruppenspezifischen Studien, Prävention als Wirtschaftsfaktor wie auch zu den Bereichen Präsentismus, Stress und Kosten finden Sie
Hier.

Hilfestellungen und einen Begleiter durch den täglichen Wahnsinn von Stress und Burnout finden Sie im kostenfreien Vorabdruck unter dem Titel “
Dont Panic: Du bist nicht allein“.


Link:
Autor(en): salesbusiness

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2012



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